Beamter auf Lebenszeit

Personen, die eine Ausbildung beim Staat machen, beispielsweise bei der Polizei, arbeiten auf eine Beamtenlaufbahn hin. Während der Ausbildung werden sie als Beamte auf Probe oder Beamte auf Widerruf bezeichnet, nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung werden sie zum Beamten auf Lebenszeit „befördert“. Gemäß § 40 BLV (Bundeslaufbahnverordnung) wird die Beurteilung und Eignung vom Dienstvorgesetzten vorgenommen. Hat ein Beamter die Probezeit jedoch nicht bis zum 35. Lebensjahr beendet, wird der Status des Beamten auf Lebenszeit im Normalfall nicht mehr vergeben. Beamte auf Lebenszeit haben nach mindestens 5 Dienstjahren einen Anspruch auf gesetzliche Dienstunfähigkeitsrente.