Holvi Lite: Geschäftskonto mit Belegverwaltung
Wie wir unser Geld verdienen

Holvi Lite

Holvi Lite ist die erste kostenpflichtige Stufe des finnischen Zahlungsinstituts und richtet sich an Selbstständige, deren Buchhaltung aus Belegen und der Übergabe ans Steuerbüro besteht. Enthalten sind ein Freikontingent für SEPA-Buchungen, physische und virtuelle Debitkarten, Belegablage, Standardberichte und die Lexware-Office-Schnittstelle. Rechnungen schreiben lässt sich erst in der nächsthöheren Stufe.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
Holvi Pro
Eignung
Stark für Freelancer · 72 %
Grundgebühr p. M.
ab
9 €
*
Kosten / Buchung
0 €
Kosten / Monat
ab 9 €*
1 virtuelle und bis zu 3 klassische Debitkarten
Unbegrenzte Anzahl an SEPA-Überweisungen und Lastschriften
bis zu 5 deutsche IBANs
Rechnungen und E-Rechnungen schreiben
Kein Kontokorrentkredit
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

Holvi Pro
Eignung
Stark für Freelancer · 72 %

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Holvi Lite ist die kleinste kostenpflichtige Stufe des finnischen Zahlungsinstituts und kostet 9 €* im Monat zzgl. Umsatzsteuer – mit einjähriger Laufzeit die Hälfte. Gegenüber dem kostenlosen Flex-Konto bringt der Tarif ein Freikontingent für SEPA-Buchungen, eine physische Debit-Mastercard, ein zweites Zahlungskonto mit eigener IBAN und die Werkzeuge, mit denen sich Belege ablegen und an die Buchhaltung übergeben lassen.

Was Lite nicht kann: Rechnungen schreiben. Erhaltene E-Rechnungen lassen sich als PDF oder per E-Mail hochladen, prüfen, bezahlen und rechtssicher archivieren; erstellt, versendet und über ein Rechnungsnetzwerk ausgetauscht werden sie erst ab der Pro-Stufe.

Die Holvi Kontomodelle direkt zum Vergleichen:

Holvi Flex
Eignung
Stark für Freelancer · 69 %
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0,25 €*
Flexibles Einsteigerkonto für Selbstständige
Inklusive 1 virtuellen Debitkarte
Ab 1. Transaktion je 0,25 €
4,50 € Monatsgebühr bei Inaktivität
Holvi Lite
Eignung
Stark für Freelancer · 72 %
Grundgebühr p. M.
ab
4,50 €
*
Kosten / Buchung
0,25 €
*
Geschäftskonto für Selbstständige
100 SEPA-Überweisungen und Lastschriften inkludiert
1 virtuelle und 1 klassische Debitkarte
Online Transaktionen und Ausgabenverwaltung
Kein Kontokorrentkredit
Holvi Pro
Eignung
Stark für Freelancer · 72 %
Grundgebühr p. M.
ab
9 €
*
Kosten / Buchung
0 €
1 virtuelle und bis zu 3 klassische Debitkarten
Unbegrenzte Anzahl an SEPA-Überweisungen und Lastschriften
bis zu 5 deutsche IBANs
Rechnungen und E-Rechnungen schreiben
Kein Kontokorrentkredit
Holvi Business
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 65 %
Grundgebühr p. M.
ab
59 €
*
Kosten / Buchung
0 €
20 virtuelle und bis zu 5 klassische Debitkarten
Unbegrenzte Anzahl an SEPA-Überweisungen und Lastschriften
bis zu 15 deutsche IBANs
Rechnungen und E-Rechnungen schreiben
Kein Kontokorrentkredit

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Holvi Lite – Essentials
  • Grundgebühr: 9 €* im Monat zzgl. USt., monatlich kündbar – im Jahresabo 4,50 €, dann zwölf Monate Laufzeit
  • Freikontingent: 100 SEPA-Buchungen im Monat, jede weitere 0,25 €
  • Karten: 1 physische und eine virtuelle Debit-Mastercard
  • Buchhaltung: Belegablage, Spesenabrechnungen, Kontovorschau und die Lexware-Office-Schnittstelle; DATEV gegen 3 € im Monat
  • Nicht enthalten: Rechnungen schreiben, E-Rechnungen über ein Netzwerk, Umsatzsteuer-Vorschau, erweiterte Exporte
  • Einlagenschutz: Holvi ist ein Zahlungsinstitut; für das Institut selbst greift keine gesetzliche Einlagensicherung, die Kundengelder liegen getrennt bei Partnerbanken

Was Lite gegenüber dem kostenlosen Flex-Konto bringt

Das kostenlose Flex-Konto beschränkt sich auf reine Zahlungsfunktionen. Mit Lite kommt alles dazu, was mit Belegen und Buchhaltung zu tun hat.

Holvi Lite gegen Holvi Flex (Stand: 6. September 2026)
Position Holvi Lite Holvi Flex
Grundgebühr im Monat 9 €* 0 €
Im Jahresabo je Monat 4,50 € –
SEPA-Buchungen ohne Zusatzkosten 100 0
Preis je Buchung 0,25 € über dem Kontingent 0,25 € ab der ersten Buchung
Zahlungskonten mit deutscher IBAN 2, jedes weitere 1 € im Monat 1, jedes weitere 2 € im Monat
Physische Debit-Mastercards 1 0, gegen 3 € im Monat bestellbar
Karte in Fremdwährung 2 % 2,5 %
Belege speichern und kategorisieren enthalten –
Kontovorschau und Spesenabrechnungen enthalten –
Dropbox-Export der Kontodaten enthalten –
Lexware-Office-Schnittstelle enthalten –
Mehrere Nutzer enthalten –
E-Rechnungen per PDF oder E-Mail empfangen enthalten –
Inaktivitätsgebühr – 4,50 € im Monat
Legende: – = im Tarif nicht enthalten. Preise verstehen sich zzgl. Umsatzsteuer; das Sternchen hinter der Grundgebühr ist die Nettopreis-Kennzeichnung unserer Produktdatenbank.
Livewerte für Grundgebühr, Freikontingent, Buchungspreis und Kartenzahl; alle anderen Angaben aus der Preisübersicht auf holvi.com und dem Entgeltverzeichnis „Holvi Fee Schedule for Germany“ in der Version 1.12 vom 12. August 2026, abgerufen am 6. September 2026.

Die Inaktivitätsgebühr verdient eine eigene Erklärung: Holvi berechnet im kostenlosen Flex-Konto 4,50 € im Monat, sobald 30 Kalendertage ohne SEPA-Zahlung und ohne Kartentransaktion vergehen; in den ersten zwölf Monaten nach der Eröffnung entfällt sie. Für Lite und Pro weist das Entgeltverzeichnis diese Gebühr ausdrücklich als nicht anfallend aus. Ein Lite-Konto, das eine Zeit lang ruht, kostet also nur seine Grundgebühr – ein ruhendes Flex-Konto dagegen mehr als ein aktives Lite-Konto im Jahresabo.

Monatlich kündbar oder ein Jahr: die Laufzeit halbiert den Preis

Holvi bietet den Tarif in zwei Laufzeiten an. Monatlich kündbar kostet er 9 €* im Monat; wer sich auf zwölf Monate festlegt, zahlt die Hälfte. Vorauszahlen muss man nichts, abgerechnet wird in beiden Fällen monatlich, und der Leistungsumfang ist identisch.

Der Haken liegt in der Bindung: Die Jahreslaufzeit verlängert sich automatisch, wenn nicht vorher gekündigt wird, und ein Wechsel in einen anderen Tarif ist während der laufenden Jahreslaufzeit laut Anbieter derzeit nicht vorgesehen. Wer noch nicht weiß, ob das Konto passt, startet monatlich – Holvi gewährt für die kostenpflichtigen Stufen 30 Tage ohne Grundgebühr.

Belege, Berichte und die Schnittstellen

Mit dem Lite-Tarif beginnt bei Holvi die Buchhaltung. Enthalten sind das Speichern von Belegen samt Kategorien, Umsatzsteuersätzen und Notizen, Spesenabrechnungen, die einfache vorbereitende Buchhaltung, die Kontovorschau mit Einnahmen, Ausgaben, Gewinn und Umsatzsteuern, tägliche und wöchentliche Berichte, der Kontoauszug samt elektronischer Fassung im camt.052-Format und ein Dropbox-Export, der Transaktions- und Buchhaltungsdaten inklusive Anhängen in ein Dropbox-Konto schreibt. Dazu kommt der Empfang von E-Rechnungen als PDF oder per E-Mail.

Die Lexware-Office-Schnittstelle ist ohne Aufpreis dabei und synchronisiert Transaktionen automatisch. Die DATEV-Schnittstelle läuft über eine EBICS-Verbindung und kostet zusätzlich 3 € im Monat – das gilt in allen Holvi-Tarifen außer dem Business-Modell.

Vier Dinge fehlen und markieren die Grenze zum Pro-Tarif: das Schreiben von Rechnungen und E-Rechnungen, der Austausch von E-Rechnungen über ein Netzwerk, die Umsatzsteuer-Vorschau in Echtzeit sowie erweiterte Exporte und Berichte. Wer Rechnungen in einem eigenen Programm schreibt, kann damit leben; wer alles an einer Stelle will, zahlt monatlich kündbar 6 € mehr, im Jahresabo 4,50 €.

Bei den Buchhaltungs-Berichten widerspricht sich Holvi selbst

Die Tarifkarte auf der Preisseite führt für Lite „Standard-Berichte“ mit einem Haken, und auch das Entgeltverzeichnis nennt „Bookkeeping reports“ als enthalten. Die große Vergleichstabelle derselben Preisseite setzt die Zeile „Buchhaltungs-Berichte“ für Flex und Lite dagegen auf ein Kreuz und gibt sie erst ab Pro frei. Unstrittig enthalten sind Kontoauszug, Kontovorschau sowie die täglichen und wöchentlichen Berichte. Wer auf Buchungsjournal und Hauptbestandsbuch angewiesen ist, klärt das vor dem Abschluss (Stand: 6. September 2026).

Was im Alltag dazukommt

Die Grundgebühr ist nicht die ganze Rechnung. Vier Positionen fallen bei Holvi regelmäßig an:

  • Bargeldabhebung: 2,5 % des Betrags – eine Höchstgebühr nennt das Entgeltverzeichnis nicht, bei 500 € werden also 12,50 € fällig. Der Pro-Tarif liegt bei 2 %. Wie viel sich am Tag abheben lässt, hängt laut Hilfecenter vom Kontomodell ab und steht in der App.
  • Kartenzahlung in Fremdwährung: 2 % des Umsatzes.
  • SWIFT-Überweisung: 1 € je ein- oder ausgehender Überweisung, dazu 1 % Fremdwährungsgebühr auf Kontoüberweisungen. Holvi wickelt Zahlungen in 18 Währungen direkt ab.
  • Echtzeit-Einzahlung per Karte: 2,5 % des Betrags.

Dazu kommen die Verwaltungsgebühren, die Holvi im Entgeltverzeichnis auflistet: 5 € je Zahlungserinnerung ab der zweiten, 15 € für einen Rückruf bei falscher Zahlungsanweisung, 15 € für eine Einzelbearbeitung, 5 € für eine Rücklastschrift mangels Deckung und 25 € je angefangener Stunde für sonstige Verwaltungsarbeit.

Bargeld einzahlen geht bei Holvi nicht

Weder Bar- noch Scheckeinzahlungen sind möglich – Holvi schreibt das ausdrücklich. Eingänge kommen als Überweisung oder als Echtzeit-Einzahlung per Karte, die 2,5 % kostet. Abheben funktioniert an jedem Automaten mit Mastercard-Zeichen, aber immer prozentual; eine Höchstgebühr nennt Holvi nicht, wohl aber ein tägliches Abhebelimit je Kontomodell. Für einen Betrieb mit Kasse ist der Tarif damit ungeeignet (Stand: 6. September 2026).

Karten und die Sache mit der Kreditlinie

Zum Lite-Konto gehören eine physische und eine virtuelle Business Debit Mastercard, beide mit Apple Pay und Google Pay. Jede weitere Karte kostet 3 € im Monat, eine Ersatzkarte einmalig 5 €. Ausgabelimits lassen sich je Karte einstellen.

Einen Dispositionskredit gibt es bei Holvi nicht; das Konto kann nicht überzogen werden. Als Alternative bewirbt der Anbieter eine Business Kreditkarte mit eigenem Rahmen, die separat beantragt wird – seit der Fassung des Entgeltverzeichnisses vom 12. August 2026 ausdrücklich auch aus dem Lite-Konto heraus. Für Anträge nach dem 29. Januar 2026 entfällt die monatliche Kreditliniengebühr; den Zins gibt Holvi als effektiven Jahreszins von 18 % an, bei vollständiger Rückzahlung zum Monatsende sind es 0 %.

Uneinheitlich bleibt die Höhe des Rahmens: Die Preisseite nennt in ihrer Vergleichstabelle für jedes Modell „bis zu 50.000 €“, das Hilfecenter desselben Anbieters „bis zu 5.000 €“. Wie viel es am Ende wird, entscheidet ohnehin die Bonitätsprüfung – die Größenordnung sollten Sie sich vorher bestätigen lassen. Details zur Karte stehen auf unserer Seite zum Holvi Geschäftskonto.

Kein Bankkonto: was das für Ihr Geld bedeutet

Holvi ist ein von der finnischen Aufsicht FIN-FSA zugelassenes Zahlungsinstitut und keine Bank. Für das Institut selbst greift deshalb keine gesetzliche Einlagensicherung. Stattdessen hält Holvi Kundengelder nach eigener Darstellung zu 100 % getrennt auf Konten europäischer Partnerbanken; im Insolvenzfall des Unternehmens blieben sie unberührt. Ob und wie weit die Sicherung dieser Partnerbanken auf den einzelnen Kunden durchschlägt, hängt an der Kontoführung – die Einordnung steht auf unserer Seite zum Holvi Geschäftskonto.

Für ein Konto, auf dem Betriebsmittel und Rücklagen liegen, ist das der wichtigste Unterschied zu einer Vollbank; welche Anbieter im Vergleich eine Banklizenz mitbringen, zeigt die Übersicht der Geschäftskonto-Anbieter.

Holvi Lite: Vorteile und Nachteile

Vorteile
  • Im Jahresabo halber Preis, ohne Vorauszahlung und ohne Leistungsunterschied
  • Freikontingent für SEPA-Buchungen statt Einzelabrechnung wie im Flex-Konto
  • Physische und virtuelle Debit-Mastercard inklusive
  • Zweites Zahlungskonto mit eigener deutscher IBAN
  • Belegablage, Kontovorschau, Spesenabrechnungen und Lexware Office ohne Aufpreis
  • E-Rechnungen als PDF oder E-Mail empfangen, prüfen und rechtssicher archivieren
  • Mehrere Nutzer mit eigenen Zugriffsrechten
  • Keine Inaktivitätsgebühr, anders als im kostenlosen Flex-Konto

Nachteile
  • Rechnungen schreiben ist erst ab dem Pro-Tarif möglich
  • Keine Umsatzsteuer-Vorschau, keine erweiterten Exporte, kein E-Rechnungsnetzwerk
  • Bargeldabhebung kostet 2,5 % des Betrags, ohne genannte Höchstgebühr
  • Keine Bar- oder Scheckeinzahlung
  • Kein Dispositionskredit; beim Rahmen der Kreditkarte widerspricht sich der Anbieter
  • DATEV-Schnittstelle nur gegen 3 € im Monat
  • Keine gesetzliche Einlagensicherung für das Institut Holvi
  • Jahresabo bindet zwölf Monate und verlängert sich automatisch

Für wen der Lite-Tarif passt

Wann Holvi Lite die richtige Stufe ist (Stand: 6. September 2026)
Profil Empfehlung Weiterlesen
Selbstständige, die Belege digital ablegen und ans Steuerbüro geben Holvi Lite – Belegablage und Lexware Office sind hier dabei Geschäftskonto mit Buchhaltung
Wer Rechnungen im Konto schreiben will Holvi Pro – Lite kann E-Rechnungen nur empfangen Holvi Pro
Sehr wenige Buchungen, keine Belegverwaltung nötig Holvi Flex – aber die Inaktivitätsgebühr im Blick behalten Holvi Geschäftskonto
Freiberufler, die vor allem die Steuerlast im Blick brauchen Ein Konto mit Steuerschätzung passt besser Kontist Geschäftskonto
Gastronomie, Handwerk, Einzelhandel mit Kasse Einzahlen geht nicht, Abheben kostet einen Prozentsatz – dafür braucht es eine Filialbank Postbank Geschäftskonto
Wer eine Vollbank im Rücken haben will Holvi ist ein Zahlungsinstitut; die gesetzliche Sicherung bietet nur ein Bankkonto Geschäftskonto eröffnen
Eingeordnet nach der Preisübersicht auf holvi.com und dem Entgeltverzeichnis in der Version 1.12, abgerufen am 6. September 2026.

Holvi Lite ist der Tarif für Selbstständige, deren Buchhaltung aus Belegen und einer Übergabe ans Steuerbüro besteht – nicht aus eigener Rechnungsstellung. Wer Rechnungen schreibt, landet ohnehin bei Pro; wer nur ein Konto braucht, kommt mit Flex aus, solange er es regelmäßig nutzt.

Diese Konten liegen in derselben Preisklasse:

Finom Basic
Eignung
Stark für Freelancer · 74 %
Grundgebühr p. M.
ab
7 €
*
Kosten / Buchung
0,03 %
*
Für alle gängigen Rechtsformen
2 Nutzerzugänge & 2 VISA-Karten
1 % Cashback auf Einkäufe
All-in-One: Banking, Rechnungsstellung, Buchhaltung
Kein Kontokorrentkredit
FYRST Complete
Eignung
Top-Match für Holdings · 90 %
Grundgebühr p. M.
10 €
Kosten / Buchung
0,08 €
Kontoeröffnung in 7 Minuten mit sofortiger IBAN
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Inkl. Auftragsmanagement
Bargeldlösung und Kreditangebote
Kontokorrentkredit nicht direkt verfügbar
N26 Business Smart
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 71 %
Grundgebühr p. M.
4,90 €
Kosten / Buchung
0 €
Kostenlose SEPA Überweisungen
3 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
0,1 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen möglich
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht

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Die Angaben dieser Seite stützen sich auf die Preisübersicht samt Vergleichstabelle auf holvi.com, auf das Entgeltverzeichnis „Holvi Fee Schedule for Germany“ in der Version 1.12 vom 12. August 2026 und auf das Hilfecenter des Anbieters, abgerufen am 6. September 2026. Vier Werte kommen live aus unserer Produktdatenbank: Grundgebühr, Freikontingent, Buchungspreis und Kartenzahl.

Häufig gestellte Fragen – FAQ

Nein. Das Erstellen und Versenden von Rechnungen und E-Rechnungen führt Holvi erst ab dem Pro-Tarif, ebenso den Austausch über ein Rechnungsnetzwerk. Im Lite-Konto lassen sich erhaltene E-Rechnungen als PDF oder per E-Mail hochladen, prüfen, bezahlen und rechtssicher archivieren – geschrieben werden sie außerhalb.

Nein. Der Tarif ist monatlich kündbar zu 9 €* im Monat. Das Jahresabo ist eine freiwillige Alternative: Es halbiert den Preis auf 4,50 €, bindet dafür aber zwölf Monate und verlängert sich ohne Kündigung automatisch (Stand: 6. September 2026).

100 SEPA-Überweisungen und Lastschriften im Monat, ein- und ausgehend und einschließlich Echtzeitüberweisungen. Jeder weitere Vorgang kostet 0,25 €. Im Pro-Tarif entfällt die Zählung.

Abhebungen kosten 2,5 % des Betrags; eine Höchstgebühr nennt Holvi nicht – bei 200 € sind das 5 € und bei 500 € schon 12,50 €. Dazu können Gebühren des Automatenbetreibers kommen, und je Kontomodell gilt ein tägliches Abhebelimit. Bareinzahlungen nimmt Holvi nicht entgegen (Stand: 6. September 2026).

Nicht so, wie man es von einer Bank kennt. Weil Holvi als Zahlungsinstitut zugelassen ist, gibt es für das Institut selbst keine gesetzliche Entschädigung bis 100.000 €. Die Kundengelder liegen getrennt vom Firmenvermögen bei europäischen Partnerbanken und blieben nach Darstellung des Anbieters unberührt, wenn Holvi insolvent würde.

Ja, über eine EBICS-Verbindung – allerdings gegen 3 € im Monat zusätzlich. Die Lexware-Office-Schnittstelle ist dagegen ohne Aufpreis enthalten und synchronisiert Transaktionen automatisch.

Holvi Pro
1 virtuelle und bis zu 3 klassische Debitkarten
Unbegrenzte Anzahl an SEPA-Überweisungen und Lastschriften
bis zu 5 deutsche IBANs
Rechnungen und E-Rechnungen schreiben
Kein Kontokorrentkredit

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Über die Autorin
Janine El-Saghir Janine El-Saghir ist die leitende Redakteurin und Content-Strategin bei der qmedia GmbH und prägt maßgeblich die inhaltliche Ausrichtung von onlinevergleich24.de. Ihre Stärke liegt darin, die...