Home Über uns Sitemap | Inhalte auf einen Blick Sitemap Geschäftskonten Commerzbank für Gründer: Das teurere Konto ist günstiger Ein eigenes Gründerkonto führt die Commerzbank nicht mehr. Welches der Geschäftskonten für den Start günstiger ist, entscheiden Karte, Buchungen und Aktionen. Commerzbank Geschäftskonto: Gestaffelt nach Menge Alle Commerzbank-Modelle haben dieselben Funktionen samt Filiale; gestaffelt wird nach Freibuchungen, Karten und Zusatzdiensten. Ab wann sich welches Modell rechnet. Commerzbank Klassik: Wann das Einstiegskonto günstig bleibt Im Klassik-Konto steckt alles, was ein Geschäftskonto braucht, in kleinster Dosis. Ob es günstig bleibt, entscheiden Karte, Bargeld und Steuerbüro-Anbindung. Commerzbank Premium: Wann sich die Zusatzdienste tragen Firmenkarte und Datenübergabe ans Steuerbüro stecken hier im Grundpreis. Brauchen Sie beides, fahren Sie günstiger als im Einstiegskonto – egal, wie viel Sie buchen. Finom Basic: Ab hier auch für Gesellschaften Die wichtigste Grenze bei Finom liegt nicht zwischen billig und teuer, sondern zwischen Solo und Basic – auch für Gründer, die Stammkapital einzahlen müssen. Finom Geschäftskonto: Banking rund um die Buchhaltung Finom rechnet Überweisungen nicht nach Stück ab, sondern nach Volumen: Bis zur Monatsgrenze ist jede SEPA-Überweisung frei, egal wie viele es sind. Finom Pro: Eine eigene IBAN für jede Kostenstelle In Pro zählt Finom fast nichts mehr ab – gebaut für Unternehmen mit mehreren Projekten, Standorten oder Mandanten und einem Team, das Ausgaben freigeben muss. Finom Smart: Ein Konto für das ganze Team Ab Smart hebt Finom die Personenzahl auf: Jede Person im Betrieb bekommt eigenen Login und eigene Karten, und Rollen legen fest, wer Zahlungen freigeben darf. Finom Solo: Buchhaltungswerkzeuge ohne Grundgebühr Rechnungen schreiben, Zahlungen zuordnen, Belege ablegen: Dieser Werkzeugkasten läuft bei Finom Solo ohne Aufpreis mit – für Selbstständige, die allein arbeiten. FYRST Base: Kostenlos und trotzdem nicht abgespeckt Für Selbstständige bleibt das kostenlose Base-Konto lange günstiger als das nächstgrößere Modell – auch wenn das Freikontingent längst überschritten ist. FYRST Complete: Das Konto hinter den Zielgruppenpaketen Gründer-, Vereins- und eCommerce-Konto von FYRST sind dasselbe Konto unter anderem Namen. Was nach dem ersten Jahr ohne Grundpreis gilt – und wie weit es trägt. FYRST Geschäftskonto: Wer hinter der Digitalmarke steht FYRST tritt wie ein FinTech auf, ist aber ein Angebot der Deutschen Bank. Deshalb zahlen Sie Bargeld am Postbank-Schalter ein – ein Digitalkonto mit Filialzugang. Geschäftskonto eröffnen: Was die Bank sehen will Bei der Kontoeröffnung geht Zeit fast nie im Antrag verloren, sondern beim Nachreichen von Unterlagen. Welche Ihre Rechtsform verlangt und was Sie bereitlegen. Geschäftskonto für Einzelunternehmer: Ordnung statt Haftung Ein Geschäftskonto schützt Ihr Privatvermögen nicht – für Geschäftsschulden haften Sie weiter persönlich. Was es leistet, ist profaner und trotzdem wertvoll. Konto für Freiberufler: Warum das Finanzamt mitentscheidet Ob Sie Freiberufler sind oder Gewerbetreibender, entscheiden nicht Sie, sondern das Finanzamt – und davon hängt ab, wie aufwendig die Kontoeröffnung wird. GmbH und UG: Warum das Konto vor der Eintragung kommt Das GmbH-Gesetz erwähnt ein Geldinstitut an genau einer Stelle – als Beleg bei Zweifeln. Warum es ohne Konto der Gesellschaft trotzdem nicht geht. Geschäftskonto für Kleinunternehmer: Netto oder brutto? Mehrere Anbieter nennen Kontopreise ohne Umsatzsteuer. Für Kleinunternehmer ohne Vorsteuerabzug ist sie eine echte Ausgabe – das verschiebt den Vergleich. Geschäftskonto mit Buchhaltung: Welche Schnittstelle passt DATEV ist keine Software für Sie, sondern der Weg zur Steuerkanzlei. Welche Anbindung Ihr Geschäftskonto braucht, hängt daran, wer bei Ihnen bucht. Geschäftskonto ohne Schufa: Wie das Modell funktioniert Wer kein Geld verleiht, braucht keine Auskunft: Darum fragen manche Anbieter die Schufa gar nicht erst ab. Was der Verzicht für Dispo und Überziehung bedeutet. Geschäftskonto-Anbieter: Was hinter der Preistabelle zählt Welche Lizenz ein Anbieter hat und welche Rechtsformen er annimmt, steht in keiner Preistabelle – entscheidet bei der Kontowahl aber häufiger als der Preis. Geschäftskonto: Erst die Rechtsform, dann der Anbieter Wer mit dem Preisvergleich beginnt, vergleicht oft Konten, die der eigenen Gesellschaft gar nicht offenstehen – und sortiert am Ende noch einmal aus. Geschäftskonto-Vergleich: Filialbank, Neobank oder FinTech? Freiberufler müssen kein Geschäftskonto führen – doch viele Banken untersagen Geschäftszahlungen über das private Girokonto und behalten sich die Kündigung vor. Holvi Geschäftskonto: Finanzverwaltung mit Zahlungsfunktion Bei Holvi stecken Rechnungsstellung, Belegverwaltung und Umsatzsteuer-Vorschau im Konto selbst – wie viel davon, hängt von der gewählten Stufe ab. Holvi Lite: Wo bei Holvi die Buchhaltung beginnt Belege ablegen, Berichte ziehen, Daten an Lexware Office übergeben: Das genügt allen, die ihre Rechnungen ohnehin in einem eigenen Programm schreiben. Holvi Pro: Wenn die Rechnung aus dem Konto kommt Ab Pro schreibt Holvi Rechnungen und E-Rechnungen selbst. Über den Aufpreis entscheidet meist nicht die Buchungszahl, sondern wo Ihre Rechnungen entstehen sollen. Kontist Free: Mehr Buchhaltung, als der Preis vermuten lässt Belegscanner, Texterkennung für Rechnungen und die automatische Steuerberechnung laufen bei Kontist schon im kostenlosen Tarif. Für wen das genügt. Kontist Geschäftskonto: Steuer statt Banking Die Bankfunktionen sind in jeder Kontist-Stufe gleich, mit dem Preis wachsen die Werkzeuge rund um die Steuer. Wo die Vorbereitung endet und das Steuerbüro übernimmt. Kontist Plus: Die Voranmeldung direkt aus dem Konto Nur aus Kontist Plus geht die Umsatzsteuervoranmeldung direkt ans Finanzamt. Lohnen kann sich das für Einzelunternehmer, die sie bisher in separater Software erstellen. Kontist Start: Die Steuerrücklage auf eigenem Unterkonto Im kostenlosen Tarif liegt die geschätzte Steuer auf demselben Konto wie das Betriebsgeld. Ab Start wandert sie auf ein eigenes Unterkonto – sichtbar und getrennt. N26 Business Go: Wann sich der Reisetarif rechnet Business Go rechnet sich über Bargeld im Ausland, denn Abhebungen in Fremdwährung kosten keinen Zuschlag. Hinzu kommt ein Reiseschutz von Allianz Assistance. N26 Business Metal: Ein Aufpreis, den man ausrechnen kann Wer viel mit der Karte zahlt oder Geld über das SWIFT-Netz bekommt, holt den Aufpreis der höchsten N26-Stufe wieder herein. Ab welchem Umsatz es aufgeht. N26 Business Smart: Unterkonten mit eigener IBAN Wer die Umsatzsteuer bisher im Kopf mitgeführt hat, bekommt bei Business Smart eigene Töpfe dafür – und einen Verteiler, der Eingänge automatisch aufteilt. N26 Business Standard: Wann das kostenlose Konto reicht Das kostenlose N26-Konto ist keine abgespeckte Version, sondern ein vollständiges Konto: Wer Geld nur über Konto und Karte bewegt, kommt dauerhaft damit aus. N26 Business: Ein Bankprodukt, mehrere Stufen In jeder N26-Business-Stufe steckt dasselbe Bankkonto; der Aufpreis kauft Unterkonten, Reiseschutz und Cashback. Eröffnen können es Selbstständige unter eigenem Namen. Postbank Business Giro aktiv plus: Für Betriebe mit Kasse Am Postbank-Schalter wird jede Ein- und Auszahlung mit dem Postenpreis einer Buchung berechnet – und der ist im aktiv plus am niedrigsten. Postbank Business Giro aktiv: Wohin das Gründerkonto führt Wer bei der Postbank mit dem Gründerkonto startet, landet ab dem zweiten Jahr in diesem Modell. Was sich dann ändert und für wen es von Anfang an passt. Postbank Business Giro: Warum auch Gutschriften zählen Beim Business Giro zählt jede eingehende Kundenzahlung als Posten, nicht nur Ihre Überweisungen. Wer beides zusammenrechnet, weiß, ob das kleinste Modell passt. Postbank Geschäftskonto: Bargeld per Code an der Ladenkasse Freiberufler und Einzelunternehmer zahlen bei der Postbank Bargeld nicht nur am Schalter ein: Ein Code aus der App funktioniert auch bei dm, REWE oder Penny. Qonto Basic: Vom Gratis-Einstieg zum Arbeitskonto Gegenüber dem kostenlosen Starter rechnet sich Basic nicht über den Buchungspreis, sondern über Karte und Service. Für wen die erste bezahlte Qonto-Stufe passt. Qonto Business: Buchhaltung ohne Handarbeit Wer Rechnungen aus einem ERP-System bezahlt und den Zahlungslauf nicht doppelt pflegen will, spart mit Qonto Business Arbeitszeit. Für wen die Stufe passt. Qonto Enterprise: Die Stufe für sehr hohes Volumen Enterprise ist kein besseres Konto als Business, sondern ein größeres: Der Aufpreis kauft Mengen, keine neuen Funktionen. Ab wann sich das rechnet. Qonto Essential: Wenn aus dem Solo- ein Team-Konto wird Wer zu dritt am Qonto-Konto arbeitet, zahlt bei Premium mit dem dritten Zugang schon dasselbe wie für Essential – und bekommt hier Rollen und Team-Karten dazu. Qonto Geschäftskonto: Welcher Tarif zu Ihrer Firma passt Qonto sortiert seine Tarife nicht nach Leistung, sondern nach Unternehmensgröße – vom kostenlosen Einstieg für Freiberufler bis zur Stufe für große Unternehmen. Qonto Premium: Die Endstufe für Selbstständige Premium lohnt sich an genau zwei Stellen: bei vielen Buchungen und bei Zahlungen in Fremdwährung. Wo der Wechsel von Smart rechnerisch kippt. Qonto Smart: Wo aus dem Konto ein Buchhaltungswerkzeug wird Erst ab Smart bekommt Ihr Steuerbüro einen eigenen Zugang zum Qonto-Konto – und die Steuerrücklage ein Unterkonto mit eigener IBAN. Kreditkarten ADAC Kreditkarte: Welches Paket sich für Mitglieder rechnet Zur ADAC Kreditkarte buchen Sie Leistungspakete wie Bausteine dazu – mit einem Paket entfällt die Grundgebühr. Welches zu Ihren Fahrten und Reisen passt. Advanzia Gebührenfrei Mastercard Gold: Für wen sie passt Eine Goldkarte ohne Jahresgebühr, mit Reiseversicherungen: Wer die Rechnung jeden Monat selbst überweist, zahlt für sie nichts. So läuft der Ausgleich. American Express Platinum: Wann sich die Metallkarte trägt Die Platinum rechnet sich über ihre jährlichen Guthaben, Lounges und Versicherungen – vorausgesetzt, Sie nutzen die Partner ohnehin. Für wen das aufgeht. Barclays wird easybank: Was aus Ihrer Karte wird Ihre Barclays Visa bleibt gültig und wird automatisch getauscht – und die Reisekarte ohne Jahresgebühr gibt es unter dem Namen easybank weiter. comdirect Visa: Debitkarte oder Kreditkarte? Bei der comdirect hat jede Karte ihre Aufgabe: die Debitkarte fürs Geldabheben, die Kreditkarte fürs Bezahlen im Ausland. Welche Kombination sich rechnet. Consorsbank Kreditkarten: Die Gold Light zum Girokonto Zum Consorsbank-Girokonto gibt es eine echte Kreditkarte ohne Jahresgebühr – auch für Hotel- und Mietwagenkautionen. Welches Kartenmodell zu Ihnen passt. DKB Visa Kreditkarte: Auf Reisen ohne Aktivstatus Bei der DKB hängt vieles am Aktivstatus – die Visa Kreditkarte nicht: Sie zahlt weltweit ohne Fremdwährungsentgelt, auch ohne regelmäßigen Geldeingang. Gold- und Platin-Kreditkarten: Was im Paket steckt Für eine Platinkarte braucht es kein Spitzeneinkommen – Sie kaufen ein Leistungspaket. Wann sich Reiseschutz, Lounge und Concierge gegen die Gebühr rechnen. Hanseatic Bank Kreditkarten: GenialCard oder GoldCard? Für GenialCard und GoldCard brauchen Sie kein neues Girokonto – abgerechnet wird über Ihr bestehendes Konto. Wann sich der Aufpreis für die GoldCard rechnet. Kostenlose Kreditkarte: Was „kostenlos“ jeweils heißt „Kostenlos“ kann bei Kreditkarten dauerhaft heißen, nur mit Girokonto oder nur ab einem Mindestumsatz. Welche Variante zu Ihrem Alltag passt. Kreditkarte für Studenten: Wenn BAföG als Einkommen zählt Studentenkarten hängen an einem Girokonto, und ihr Vorteil endet an einem Stichtag – nicht mit dem Abschluss. Welche Karte Sie durchs Studium trägt. Kreditkarte mit Auslandskrankenschutz: Der Weg nach Hause Den Rücktransport aus dem Urlaub zahlt die Krankenkasse nie. Ob die Versicherung Ihrer Kreditkarte es tut, hängt an einem einzigen Wort in den Bedingungen. Mietwagenversicherung per Kreditkarte: Ersatz oder Zusatz? Manche Kartenversicherung ersetzt die Vollkasko am Mietwagenschalter, andere setzt sie voraus. Welche Bauart Ihre Karte hat – und wann sich das rechnet. Kreditkarte mit Reiserücktrittsversicherung: Wann sie zahlt Wer vor der Reise krank wird, bleibt auf den Stornokosten sitzen. Ob Ihre Kartenversicherung einspringt, hängt oft daran, womit Sie die Reise bezahlt haben. Kreditkarte mit Startguthaben: Wann der Bonus ankommt Manches Startguthaben hängt an einer Werbeeinwilligung, anderes an einer Haltefrist. Welche Bedingung über den Bonus entscheidet und wann Sie widerrufen können. Kreditkarte mit Tankrabatt: Auch an der Ladesäule Bei manchen Karten gilt der Tankrabatt auch für Ladestrom. Welche Karten ihn noch bieten – und ab welchem Verbrauch er die Kartengebühr übersteigt. Kreditkarte mit Teilzahlung: So stellen Sie auf Vollzahlung Bei vielen Karten ist die Teilzahlung nach dem Antrag schon eingeschaltet. Wo Sie auf Vollzahlung umstellen – dann bleibt das Zahlungsziel zinsfrei. Kreditkarte ohne Schufa: Der Weg über Guthaben und Konto Wer kein Konto hat, bekommt ein Basiskonto mit Karte – schlechte Bonität ist kein Ablehnungsgrund. Welche Karten ohne Schufa-Prüfung im Alltag tragen. Kreditkarte: Woran Sie eine echte erkennen Nicht jede Karte mit Visa- oder Mastercard-Logo ist eine Kreditkarte. Warum der Unterschied bei Kaution, Verfügungsrahmen und Kosten zählt. Kreditkarten im Test: Was die Extras im Alltag wert sind Eine Reiseversicherung nützt nur Vielreisenden, ein Tankrabatt nur Vielfahrern. Wie einzelne Karten und Anbieter abschneiden, wenn man so rechnet. Kreditkarte mit Priority Pass: Freibesuch oder nur Mitglied Priority Pass ist nicht gleich Priority Pass: Manche Karte enthält Freibesuche, andere nur die Mitgliedschaft. Wann die Karte den Direktkauf schlägt. Kreditkarten-Anbieter: Warum nicht jede Karte überall geht Ob ein Geschäft Ihre Karte nimmt, entscheidet das Netzwerk – und der Preis, den der Händler je Zahlung trägt. Was Visa, Mastercard und Amex unterscheidet. Kreditkarten-Herausgeber: Die Bank hinter dem Logo Wer Ihre Karte wirklich herausgibt, steht klein auf der Rückseite. Warum diese Bank über Preis und Schutz entscheidet – erst recht, wenn sie den Namen wechselt. Kreditkarten-Ratgeber: Was hinter der Plastikkarte steckt Kreditkarten wirken simpel – die Unterschiede stecken im Detail, von der Abrechnung bis zur Kaution am Mietwagenschalter. Grundlagen und Tipps für die Reise. Kreditkarten-Typen: Welche Karte zu welcher Lage passt Von der Guthabenkarte ohne Schufa-Prüfung bis zur Platin-Karte mit Concierge-Service rechnet jeder Kartentyp anders. Welcher zu Ihrer Lage passt. Kreditkarten-Vergleich: Karten nach Ihrem Profil filtern Die passende Karte hängt weniger an Prestige oder Kartenfarbe als an nüchternen Fragen – etwa, was Bargeld oder das Zahlen in fremder Währung kostet. Mietwagen mit Prepaid-Karte: Was am Schalter zählt Am Mietwagenschalter verrät schon die Kartennummer, ob Sie eine Prepaid-Karte vorlegen. Welche Karten die Kaution stattdessen tragen. N26 Mastercard: Was die Debitkarte im Ausland kann Jede N26-Karte ist eine Debit Mastercard – und zahlt in jedem Kontomodell weltweit ohne Fremdwährungsaufschlag. Welches Modell zu Ihren Reisen passt. Postbank Kreditkarte: Wie das Girokonto den Preis senkt Was Ihre Postbank-Kreditkarte kostet, entscheidet vor allem das Girokonto daneben. Mit dem passenden Modell ist die Standardkarte dauerhaft gebührenfrei. Prepaid-Karte ohne Schufa: Auch bei Privatinsolvenz Weil kein Kredit vergeben wird, spielt Ihre Bonität keine Rolle. Welche Guthabenkarten es heute gibt und was der Antrag trotzdem verlangt. Prepaid-Kreditkarte: Was hinter dem Namen steckt Dieselbe Guthabenkarte heißt auf der Produktseite Kreditkarte und im Preisverzeichnis Debitkarte. Woran Sie erkennen, welche Karte Sie wirklich bekommen. Schwarze Kreditkarte: Eine Farbe, kein Kartentyp Die Karte, die im Sprachgebrauch „Black Card“ heißt, ist zugleich die, zu der ihr Herausgeber nichts veröffentlicht. Was Centurion, Black und Metal trennt.