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N26 Business Smart
4,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
N26 Business Smart kostet 4,90 € im Monat und ist die erste Stufe, in der das Konto Ordnung schafft: Unterkonten mit eigener IBAN nehmen Umsatzsteuer, Rücklagen und laufende Kosten getrennt auf, ein Verteiler schiebt eingehendes Geld automatisch dorthin, und die physische Mastercard ist enthalten statt zubuchbar.
Am Banking selbst ändert der Aufpreis nichts. Wer nur überweist und mit Karte zahlt, bekommt dasselbe im kostenlosen Business Standard. Reiseversicherungen gibt es hier noch nicht, und Abhebungen in Fremdwährung kosten weiterhin 1,7 % – beides beginnt erst bei Business Go.
Die vier Stufen direkt nebeneinander:
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
4,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
9,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
16,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
- Grundgebühr: 4,90 € im Monat – Vertrag über ein Jahr, danach unbefristet
- Der Aufpreis kauft: 10 Unterkonten mit eigener IBAN, Shared Spaces, automatisiertes Verteilen von Eingängen, physische Mastercard in fünf Farben, bis zu sechs virtuelle Karten, eine zusätzliche freie Automatenabhebung und telefonischen Kundenservice
- Unverändert gegenüber Standard: SEPA-Überweisungen zu 0 €, 0,1 % Cashback, Bargeldeinzahlung über CASH26 gegen 1,5 %, gesetzliche Einlagensicherung
- Nicht enthalten: Reiseversicherungspaket, kostenlose Abhebungen in Fremdwährung, Priority-Hotline
- Ausgeschlossen: selbstständige Güterhändler – so steht es ausdrücklich in den Geschäftsbedingungen
Was der Aufpreis kauft
Sechs Positionen unterscheiden Business Smart vom kostenlosen Konto. Alles Übrige, was für Selbstständige zählt, ist identisch – dasselbe Konto bei derselben Bank, dieselben kostenlosen SEPA-Überweisungen, dasselbe Cashback, derselbe Dispo, dieselbe Einlagensicherung.
| Position | Business Standard | Business Smart |
|---|---|---|
| Grundgebühr im Monat | 0 € | 4,90 € |
| Unterkonten mit eigener IBAN | – | 10, teilbar mit bis zu zehn N26-Kunden |
| Physische Mastercard | einmalig 10 € | enthalten, fünf Farben; bis zu vier weitere je 10 € |
| Virtuelle Karten | erste kostenlos, jede weitere 2,59 € | bis zu sechs |
| Freie Euro-Abhebungen am Automaten | 2 im Monat, jede weitere 2,00 € | 3 im Monat, jede weitere 2,00 € |
| Automatisiertes Haushalten | – | Einkommensverteiler, Regeln für Spaces, Aufrundungsregel |
| Telefonischer Kundenservice | – | enthalten, täglich von 11:00 bis 19:00 Uhr |
| SEPA-Überweisung, Cashback, Dispo, Einlagensicherung | in beiden Stufen gleich | |
| Legende: – = im Tarif nicht enthalten. Grundgebühren und Unterkonten sind Livewerte aus unserer Produktdatenbank; übrige Angaben aus der Kontovergleichsseite von N26, den häufigen Fragen der Produktseite und dem Preis- und Leistungsverzeichnis Version 4.4 vom 26. Juni 2026, abgerufen am 6. und 7. September 2026. | ||
Unterkonten: der eigentliche Grund für diesen Tarif
N26 nennt die Unterkonten Spaces. Die Zeile im Vergleichsraster heißt vollständig „Spaces-Unterkonten mit IBAN und Kartenverknüpfung“ – jedes trägt also eine eigene IBAN und lässt sich mit einer Karte verbinden. Für ein Geschäftskonto ist das die Funktion, die eine Tabellenkalkulation ersetzt, solange die Firma klein ist: ein Space für die Umsatzsteuer, einer für die Einkommensteuer, einer für die Rücklage – und der Saldo des Hauptkontos zeigt, was tatsächlich verfügbar ist.
Dazu kommen drei Automatiken, die N26 in den häufigen Fragen zum Business-Smart-Konto nennt: der Einkommensverteiler, Regeln für Spaces und die Aufrundungsregel. Damit lässt sich bei jedem Zahlungseingang der Umsatzsteueranteil beiseitelegen, ohne ihn selbst zu buchen. Im Vergleichsraster führt N26 die Zeile „Automatisiertes Haushalten“ getrennt – im kostenlosen Konto trägt sie einen Strich.
Als Shared Spaces lassen sich die Unterkonten mit bis zu zehn N26-Kunden teilen. Die vorvertraglichen Informationen benennen das damit verbundene Risiko ausdrücklich: Der Zugriff birgt „das Risiko, dass andere Teilnehmer Geld abheben. Der Hauptkontoinhaber trägt die Verantwortung für die Verwaltung dieser Berechtigungen.“
Wer von Business Smart zurück ins kostenlose Konto wechselt, verliert die Spaces – dort gibt es keine. Die Geschäftsbedingungen beschreiben die Folge: Sofern die neue Mitgliedschaft weniger Spaces trägt, enden alle Vollmachten für Shared Spaces, die Bank schließt „die zuletzt eröffneten Spaces und Shared Spaces“ und bucht deren Guthaben auf das Hauptkonto zurück. Wer Rücklagen dort liegen hat, sollte das vor der Kündigung wissen. Zwischen Smart, Go und Metal passiert nichts – alle drei führen zehn Spaces (Stand: 7. September 2026).
Karten und Bargeld
Im Smart-Tarif ist die physische Mastercard-Debitkarte enthalten – laut N26 „in einer von fünf stylischen Farben (mit der Möglichkeit, bis zu vier weitere Karten für eine einmalige Gebühr von jeweils 10 € zu bestellen)“. Dazu kommen bis zu sechs kostenlose Virtual Cards, mit denen sich Abos und Online-Zahlungen trennen lassen. Bei den Kartenzahlungen selbst ändert sich gegenüber dem kostenlosen Konto nichts.
Zwei Details stehen im Kleingedruckten der vorvertraglichen Informationen: Sobald Sie eine Farbe wählen, startet der Lieferprozess – treten Sie danach binnen der 14-tägigen Widerrufsfrist zurück und hatten Expressversand gewählt, wird diese Gebühr nicht erstattet. Und für eine Nachbestellung fällt eine Ersatzgebühr an; das Preisverzeichnis nennt 10,00 € für die Ersatzkarte und 30,00 €, wenn sie per Express kommen soll.
Beim Bargeld hebt Business Smart das Automatenkontingent von zwei auf drei Abhebungen im Monat. N26 bezieht sie in den häufigen Fragen ausdrücklich auf die Eurozone: „Außerdem erhältst du monatlich drei kostenlose Abhebungen am Geldautomaten innerhalb der Eurozone.“ Jede weitere kostet 2,00 € – wie im kostenlosen Konto auch. Was der Tarif nicht aufhebt, ist der Fremdwährungszuschlag: Abhebungen in einer anderen Währung als Euro kosten in Standard und Smart 1,7 % des Umsatzes, in der Eurozone wie außerhalb.
| N26 Business Smart Mastercard | Bargeldbezug |
| Deutschland | |
|---|---|
| Kostenlose Abhebungen / Monat | 3 |
| Gebühr je weiterer Abhebung | 2 € |
| Eurozone | |
| Automatengebühr | 0 € |
|
Fremdwährung in EWR EWR:Europäischer Wirtschaftsraum besteht aus allen EU Mitgliedsstaaten inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
|
| Automatengebühr | 0 € + 1,7 % Währungsumrechnung |
|
Außerhalb EWR / Weltweit Gebühr für Bargeldverfügungen außerhalb der EU und EWR |
|
| Automatengebühr | 0 € + 1,7 % Währungsumrechnung |
| Hinweis | 3 Abhebungen kostenlos pro KalendermonatFür jede weitere Abhebung werden 2,00 € berechnet. |
Achten Sie beim Lesen der Übersicht oben auf das Wort „Deutschland“: Das Preisverzeichnis stellt für dasselbe Kontingent ausdrücklich auf die Eurozone ab und knüpft es an eine Fair-Use-Regel. Von dieser Grenze unberührt bleibt in beiden Stufen der zweite Weg: An der Kasse eines CASH26-Partners kostet das Abheben nichts, beliebig oft, solange 200 € je Vorgang und 900 € in 24 Stunden nicht überschritten werden. Beim Einzahlen berechnet N26 1,5 % des Betrags, mindestens 50 € je Vorgang; das Limit von 999 € in 24 Stunden teilen sich Ein- und Auszahlungen.
Eine Position trifft gerade die Zielgruppe dieses Tarifs: Wer Kunden außerhalb des SEPA-Raums hat, zahlt für jede eingehende SWIFT-Überweisung 12,50 € zuzüglich 0,1 % der Summe, höchstens 100 €; Beträge bis 150 € bleiben frei. Und wer größere Rücklagen liegen lässt, stößt oberhalb von 50.000 € Guthaben auf ein Verwahrentgelt von 0,5 % im Jahr.
Ein Jahr Vertragslaufzeit, aber keine Bindung
Die Produktkarten oben nennen Business Smart einen Flex-Tarif. Die Geschäftsbedingungen sagen in Ziffer 5.1 etwas anderes: „Der Vertrag wird grundsätzlich für eine Laufzeit von einem Jahr geschlossen. Wird der Vertrag vom Premium Mitglied nicht vor Ablauf der Jahresfrist gekündigt, so verlängert sich der Vertrag automatisch auf unbestimmte Zeit.“
Festsitzen heißt das nicht. Dieselben Bedingungen räumen in Ziffer 5.2 ein ordentliches Kündigungsrecht nach § 675h Abs. 1 BGB ein, und nach Ziffer 5.4 erstattet N26 „bereits geleistete, ungenutzte Mitgliedschaftsgebühren anteilig“. Was die Jahresfrist im ersten Jahr wirklich abschneidet, ist nur das „sofortige Kündigungsrecht ohne Grund“ – eine Frist also, keine Bindung. Zwölf Monate zu 4,90 € ergeben rechnerisch 58,80 €; für halbjährliche oder jährliche Vorauszahlung kann N26 laut Preisverzeichnis einen Rabatt anbieten, dessen Höhe erst im Abschlussprozess angezeigt wird. Wer vorzeitig kündigt, verliert diesen Rabatt rückwirkend.
Eine zweite Klausel gehört dazu: Ziffer 5.5 erlaubt N26, Standard-Kunden die Smart-Mitgliedschaft 60 Tage kostenlos anzubieten. Läuft die Probezeit ohne Kündigung aus, verlängert sich die Mitgliedschaft „jeweils automatisch um 1 (ein) Jahr“ – das ist die Stelle, an der die Jahresfrist tatsächlich zuschnappt.
Wer das Konto eröffnen kann
Wie bei allen N26-Geschäftskonten gilt: „Das N26 Business Smart Girokonto ist ausschließlich für Selbstständige und Freelancer gedacht, die unter ihrem eigenen Namen arbeiten.“ Ein N26-Privatkonto daneben ist ausgeschlossen, und der Wohnsitz muss in einem der Länder liegen, in denen N26 aktiv ist.
Zwei Bedingungen stehen zusätzlich in den Geschäftsbedingungen selbst. Erstens: „Selbständige Güterhändler sind von N26 Business Smart ausgeschlossen.“ Zweitens darf N26 jederzeit nach „Sinn und Zweck der geschäftlichen … Nutzung sowie Branche und Beruf“ fragen. Die Eröffnung läuft über die App, die Identitätsprüfung erfolgt darin; zur Anmeldung gehört die Zustimmung zu den Bestimmungen zur Bonitätsprüfung, und die Datenschutzerklärung nennt den Schufa-Score als Datenquelle. Voraussetzungen, Rechtsformen und Ablauf stehen ausführlich auf unserer Übersicht zum N26 Geschäftskonto und in unserem Ratgeber Geschäftskonto eröffnen.
N26 Business Smart: Vorteile und Nachteile
- Zehn Unterkonten mit eigener IBAN und Kartenverknüpfung, teilbar mit bis zu zehn N26-Kunden
- Einkommensverteiler, Regeln für Spaces und Aufrundungsregel als Automatik
- Physische Mastercard enthalten, dazu bis zu sechs virtuelle Karten
- Eine freie Automatenabhebung mehr als im kostenlosen Konto
- Telefonischer Kundenservice täglich von 11:00 bis 19:00 Uhr, außerhalb dieser Zeit der Chatbot
- Anteilige Erstattung ungenutzter Mitgliedschaftsgebühren bei vorzeitiger Kündigung
- Möglicher kostenloser Probezeitraum von 60 Tagen für Standard-Kunden
- Vertragslaufzeit von einem Jahr; das fristlose Kündigungsrecht ohne Grund gibt es erst danach
- Abhebungen in Fremdwährung kosten weiterhin 1,7 % des Umsatzes
- Kein Reiseversicherungspaket – das gibt es erst ab Business Go
- Cashback bleibt bei 0,1 %
- Eingehende SWIFT-Überweisungen kosten 12,50 € plus 0,1 % der Summe
- Verwahrentgelt von 0,5 % im Jahr auf Guthaben über 50.000 €
- Eine Herabstufung schließt die überzähligen Unterkonten
- Die Grenzen aller vier N26-Konten stehen auf unserer Übersicht zum N26 Geschäftskonto
Für wen sich Business Smart rechnet
| Profil | Empfehlung | Weiterlesen |
|---|---|---|
| Selbstständige, die Umsatzsteuer und Rücklagen trennen wollen | Business Smart – dafür ist der Tarif gebaut | Geschäftskonto für Freiberufler |
| Wer mit Projektpartnern gemeinsam auf ein Budget zugreifen will | Business Smart – Shared Spaces für bis zu zehn N26-Kunden | N26 Geschäftskonto |
| Wer regelmäßig Bargeld am Automaten zieht | Business Standard bleibt günstiger – die eine zusätzliche Freiabhebung ist 2,00 € wert, der Tarif kostet 4,90 € | N26 Business Standard |
| Wer regelmäßig in Fremdwährung zahlt und abhebt | Business Go – erst dort entfällt der Fremdwährungszuschlag | N26 Business Go |
| Wer die Steuerschätzung im Konto haben will | N26 scheidet aus – die Spaces trennen Geld, berechnen aber nichts | Kontist Geschäftskonto |
| Selbstständige Güterhändler | N26 scheidet aus – die Geschäftsbedingungen schließen sie ausdrücklich aus | Geschäftskonto für GmbH und UG |
| Zuordnung nach dem Preis- und Leistungsverzeichnis der N26 Bank SE, den Geschäftsbedingungen für N26 Business Smart und der Kontovergleichsseite des Anbieters, abgerufen am 7. September 2026. | ||
Business Smart ist der Tarif für Selbstständige, deren Problem nicht die Bank ist, sondern die Ordnung im eigenen Geld. Wer den Umsatzsteueranteil bisher im Kopf mitgeführt hat, bekommt hier zehn Töpfe und einen Verteiler dafür. Wer das nicht braucht, zahlt für eine Kartenfarbe, sechs virtuelle Karten und eine Telefonnummer.
Diese Konten anderer Anbieter bringen dieselbe Trennung nach Unterkonten mit – Holvi Lite liegt preislich in der Nähe, Qonto Basic und Kontist Start darüber:
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
4,50 € / Monat (5,35 € mit MwSt.)
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
9 € / Monat (10,71 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
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Alle Zahlen dieser Seite stammen aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis der N26 Bank SE (Version 4.4 vom 26. Juni 2026), den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für N26 Business Smart (Version 2.2 vom 19. Juni 2026), den vorvertraglichen Informationen dazu (Version 2.3 vom 19. Juni 2026) auf n26.com sowie den häufigen Fragen der Produktseite N26 Geschäftskonto und der Kontovergleichsseite, abgerufen am 6. und 7. September 2026. Grundgebühr, Buchungspreis, Unterkonten und Einzahlungsgebühr sind als Livewerte eingebunden. Die Einordnung ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.
Häufig gestellte Fragen – FAQ
Die Mitgliedschaft kostet 4,90 € im Monat. Der Vertrag wird für ein Jahr geschlossen und verlängert sich danach auf unbestimmte Zeit. Gebunden sind Sie dadurch nicht: Die Bedingungen räumen ein ordentliches Kündigungsrecht nach § 675h Abs. 1 BGB ein, und bereits gezahlte, ungenutzte Mitgliedschaftsgebühren werden anteilig erstattet. Nur das sofortige Kündigungsrecht ohne Grund setzt die Verlängerung voraus.
Jedes der 10 Unterkonten hat eine eigene IBAN und lässt sich mit einer Karte verknüpfen. Damit trennen Sie Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Rücklagen vom Betriebsgeld. Über den Einkommensverteiler und Regeln für Spaces verschiebt N26 eingehendes Geld auf Wunsch automatisch dorthin. Geteilt werden können die Unterkonten mit bis zu zehn N26-Kunden.
Eine physische Mastercard-Debitkarte „in einer von fünf stylischen Farben“ und bis zu sechs kostenlose virtuelle Karten. Weitere physische Karten kosten laut N26 „eine einmalige Gebühr von jeweils 10 €“, höchstens vier zusätzliche. Eine Ersatzkarte kostet 10,00 €, per Express 30,00 €.
Am Geldautomaten dreimal im Monat: N26 nennt „monatlich drei kostenlose Abhebungen am Geldautomaten innerhalb der Eurozone“, jede weitere kostet 2,00 €. An der Kasse eines CASH26-Partners ist das Abheben kostenlos und ohne Stückzahlgrenze, begrenzt auf 200 € je Vorgang. Abhebungen in Fremdwährung kosten in diesem Tarif zusätzlich 1,7 % des Umsatzes.
Sie fallen weg, soweit die neue Stufe sie nicht trägt. Mit dem Wirksamwerden der Kündigung enden alle Vollmachten für Shared Spaces, N26 schließt „die zuletzt eröffneten Spaces und Shared Spaces“ und bucht deren Guthaben auf das Hauptkonto zurück. Betroffen ist nur der Rückfall auf Business Standard – Smart, Go und Metal führen jeweils zehn Spaces.
Nein. Das Versicherungspaket von Allianz Assistance beginnt erst bei Business Go; Handy- und Einkaufsversicherung gibt es nur im Metal-Tarif. Business Smart bringt gegenüber dem kostenlosen Konto Unterkonten, Karten, eine zusätzliche Freiabhebung und den telefonischen Kundenservice – keine Versicherung.