N26 Business Standard: das kostenlose Konto der Neobank
Wie wir unser Geld verdienen

N26 Business Standard

N26 Business Standard ist das kostenlose Basisangebot der von der BaFin lizenzierten N26 Bank und richtet sich an Freiberufler und Solo-Selbstständige mit rein digitaler Kontoführung. Enthalten sind unbegrenzte beleglose SEPA-Transaktionen ohne Buchungspreis, eine Debit-Mastercard und das Dashboard für Einnahmen und Ausgaben. Bargeld spielt bei diesem Konto kaum eine Rolle – am Geldautomaten sind Abhebungen nur begrenzt kostenfrei.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
N26 Business Standard
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 71 %
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0 €
Kosten / Monat
0 €
Geschäftskonto für Selbstständige & Freiberufler
2 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
0,1 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht
N26 Business Standard
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 71 %

N26 Business Standard kostet 0 € und enthält trotzdem ein vollwertiges Bankkonto: ein Konto bei der N26 Bank SE, eine Mastercard-Debitkarte, SEPA-Überweisungen ohne Stückzahlbegrenzung und ohne Buchungspreis, Bargeldeinzahlung über CASH26 und die gesetzliche Einlagensicherung. Cashback von 0,1 % auf jede Kartenzahlung läuft nebenher mit.

Eng wird es an drei Stellen. Die physische Karte kostet einmalig 10 €, Unterkonten mit eigener IBAN gibt es nicht, und am Geldautomaten sind nur zwei Abhebungen im Monat frei. Wer Steuerrücklagen getrennt halten oder telefonisch mit der Bank sprechen will, kommt mit dieser Stufe nicht aus.

Alle vier N26-Stufen nebeneinander:

N26 Business Standard
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 71 %
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0 €
Geschäftskonto für Selbstständige & Freiberufler
2 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
0,1 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht
N26 Business Smart
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 71 %
Grundgebühr p. M.
4,90 €
Kosten / Buchung
0 €
Kostenlose SEPA Überweisungen
3 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
0,1 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen möglich
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht
N26 Business Go
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 71 %
Grundgebühr p. M.
9,90 €
Kosten / Buchung
0 €
5 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
Weltweit kostenlose Bargeldabhebungen
0,1 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen möglich
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht
N26 Business Metal
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 70 %
Grundgebühr p. M.
16,90 €
Kosten / Buchung
0 €
8 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
Inkl. Smartphone-, Einkaufs- und Reiseversicherungen
0,5 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen möglich
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht
N26 Business Standard – Essentials
  • Grundgebühr: 0 € – ohne Vertragslaufzeit und ohne Umsatzbedingung
  • Enthalten: Konto bei der N26 Bank SE, virtuelle Mastercard-Debitkarte, SEPA-Überweisungen zu 0 € je Buchung, zwei freie Abhebungen am Automaten, kostenloses Abheben an der CASH26-Kasse, 0,1 % Cashback, Ausgaben-Dashboard
  • Kostet extra: physische Mastercard einmalig 10 €, jede weitere virtuelle Karte 2,59 €, jede Automatenabhebung über der zweiten 2,00 €, Bargeldeinzahlung 1,5 % des Betrags
  • Nicht enthalten: Unterkonten mit eigener IBAN, Shared Spaces, automatisiertes Haushalten, telefonischer Kundenservice, Reiseversicherungen
  • Zielgruppe: Freiberufler und Solo-Selbstständige mit rein digitalem Zahlungsverkehr

Was im kostenlosen Konto enthalten ist

Die Bankfunktionen sind dieselben wie in den drei bezahlten Stufen. Überweisungen in Euro innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums und in die Schweiz kosten laut Preis- und Leistungsverzeichnis nichts – ein- wie ausgehend, ohne Kontingent. Was Sie mit der Karte zahlen, kostet keinen Aufschlag, gleich in welcher Währung; N26 rechnet zum echten Devisenmittelkurs um. Auch Dispo, Ratenzahlung und Kredit lassen sich aus dem kostenlosen Konto heraus beantragen – bewilligt wird nach Bonität.

N26 Business Standard: die Konditionen im Einzelnen (Stand: 7. September 2026)
Position N26 Business Standard
Grundgebühr im Monat 0 €
SEPA-Überweisung in Euro, ein- und ausgehend 0 € je Buchung, ohne Stückzahlbegrenzung
Virtuelle Mastercard erste Karte kostenlos, jede weitere 2,59 €
Physische Mastercard einmalig 10 €
Freie Euro-Abhebungen am Automaten 2 im Monat in der Eurozone, jede weitere 2,00 €
Abhebung an der CASH26-Kasse kostenlos, höchstens 200 € je Vorgang und 900 € in 24 Stunden
Abhebung in Fremdwährung 1,7 % des Umsatzes
Bargeldeinzahlung über CASH26 1,5 % des Betrags, mindestens 50 € je Vorgang
Eingehende SWIFT-Überweisung 12,50 € + 0,1 % der Summe, höchstens 100 €; frei bis 150 €
Cashback auf Kartenzahlungen 0,1 %, monatlich gutgeschrieben
Guthaben über 50.000 € 0,5 % Verwahrentgelt im Jahr
Grundgebühr, Buchungspreis, Einzahlungsgebühr und SWIFT-Gebühren kommen als Livewerte aus unserer Produktdatenbank.
Übrige Werte aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis der N26 Bank SE, Version 4.4 vom 26. Juni 2026, und den Produktseiten des Anbieters, abgerufen am 6. und 7. September 2026. Das Kontingent der Automatenabhebungen steht im Preisverzeichnis unter einer Fair-Use-Regel; Einzahlungen und Abhebungen an der CASH26-Kasse teilen sich ein Limit von 999 € in 24 Stunden.
Wie viele virtuelle Karten sind wirklich enthalten?

N26 beantwortet die Frage auf zwei eigenen Seiten unterschiedlich. Die Kontovergleichsseite trägt für Business Standard „Erste Karte gratis“ ein, während Smart, Go und Metal dort sechs virtuelle Karten führen. Die häufigen Fragen der Produktseite zum kostenlosen Konto schreiben dagegen: „Du erhältst damit bis zu sechs kostenlose virtuelle N26 Mastercards.“ Das Preis- und Leistungsverzeichnis entscheidet die Frage zugunsten der Vergleichsseite: Es führt „Bestellung einer digitalen Karte“ mit „2,59 € je Karte / Kostenlos für Premiumkunden“ – und Business Standard ist keine Premium-Mitgliedschaft. Wer mehrere virtuelle Karten fest einplant, sollte sich den Umfang vor der Eröffnung bestätigen lassen (Stand: 7. September 2026).

Wo das kostenlose Konto aufhört

Vier Dinge trennen Business Standard von der nächsten Stufe – und sie sind die eigentliche Entscheidung zwischen den beiden:

  • Keine Unterkonten mit eigener IBAN. Die Spaces, mit denen sich Umsatzsteuer, Einkommensteuer und Rücklagen getrennt halten lassen, gibt es erst ab Business Smart. Ohne sie zeigt der Kontostand immer auch die Steuer, die noch abzuführen ist.
  • Die physische Karte kostet. „Für die Ausstellung der physischen Mastercard Debitkarte fällt eine einmalige Gebühr von 10 € an“, schreibt N26 in der Fußnote der Produktseite. Ab Smart ist sie enthalten.
  • Nur zwei freie Abhebungen am Automaten. Jede weitere kostet 2,00 €. In Smart sind es drei, in Go fünf, in Metal acht.
  • Kein telefonischer Kundenservice. Business Standard wird über den Chat betreut; das Telefon gibt es ab Smart, eine Priority-Hotline nur im Metal-Tarif. Ein Mitarbeiter antwortet laut N26 „sieben Tage die Woche von 11:00 bis 19:00 Uhr“; außerhalb dieser acht Stunden hilft „unser Chatbot rund um die Uhr“. Für ein Konto ohne Telefonnummer ist das der entscheidende Servicehinweis.

Dazu kommen die Grenzen, die für alle vier N26-Konten gelten: Überweisungen führt die Bank selbst nur in Euro aus, Belege und Schalter gibt es nicht, und eine Buchhaltungs- oder DATEV-Schnittstelle gehört nicht zum Konto. Was das im Alltag bedeutet, steht auf unserer Übersicht zum N26 Geschäftskonto.

Wer das Konto eröffnen kann

N26 formuliert die Bedingung auf der Produktseite zum kostenlosen Konto so: „Unser kostenloses Geschäftskonto ist für Selbstständige und Freelancer gedacht, die unter ihrem eigenen Namen arbeiten. […] Du kannst den Namen deines Unternehmens nicht für das Konto oder deine Karte nutzen.“ Damit scheiden GbR, OHG, KG, UG, GmbH und AG aus – und ebenso der eingetragene Kaufmann, der zwar eine natürliche Person ist, aber unter seiner Firma auftritt.

Zwei weitere Bedingungen kommen dazu. Erstens muss die Nutzung überwiegend geschäftlich sein; die Kontovergleichsseite formuliert es als Pflicht: „Um ein N26 Business Konto führen zu dürfen, muss die Nutzung primär geschäftlich sein.“ Gelegentliche private Ausgaben sind erlaubt, solange sie „nur einen kleinen Teil deiner Gesamtausgaben ausmachen“. Zweitens darf daneben kein N26-Privatkonto bestehen: „Falls du bereits ein privates Konto bei N26 hast und ein kostenloses Geschäftskonto bei uns eröffnen möchtest, musst du zuerst dein privates N26 Konto schließen.“

Welche Rechtsformen unsere Produktdatenbank für dieses Konto führt, zeigt die folgende Übersicht:

Einzelunternehmer & Selbstständige
Freiberufler JaJa
Gewerbetreibende JaJa
Einzelunternehmer JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) NeinNein
Kapitalgesellschaften
GmbH NeinNein
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) NeinNein
Aktiengesellschaft (AG) NeinNein
Unternehmergesellschaft (UG) NeinNein
Personengesellschaften & Sonstige
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) NeinNein
Offene Handelsgesellschaft (OHG) NeinNein
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) NeinNein
GmbH & Co. KG NeinNein
Verein NeinNein
Genossenschaften (eG) NeinNein
Kommanditgesellschaft (KG) NeinNein
Kapitalgesellschaften in Gründung / i.G.
GmbH in Gründung NeinNein
UG in Gründung NeinNein

Die Eröffnung läuft in wenigen Minuten über die N26-App: Registrierung, Zustimmung zu den Geschäftsbedingungen und zur Bonitätsprüfung, Bestätigung der E-Mail-Adresse, Identitätsprüfung in der App und Verknüpfung des Smartphones. Ein Mindestbetrag ist nicht einzuzahlen; die virtuelle Karte steht sofort bereit, die physische kommt per Post. Der allgemeine Ablauf steht in unserem Ratgeber Geschäftskonto eröffnen. Ohne Schufa geht es nicht: N26 erhält von der Auskunftei nach eigener Darstellung Daten „einschließlich […] deinem aktuellen SCHUFA-Score“ und meldet umgekehrt „die Beantragung, Abwicklung und Beendigung dieser Geschäftsbeziehung“.

Was das kostenlose Konto im Monat wirklich kostet

Die Grundgebühr ist null, die Nebenkosten sind es nicht. Drei Beispiele, jeweils ohne die einmaligen 10 € für die physische Karte:

  • Rein digital, keine Abhebung: 0 €. Überweisungen und Kartenzahlungen kosten nichts, das Cashback läuft auf der Habenseite mit.
  • Vier Abhebungen am Automaten: zwei sind frei, zwei kosten je 2,00 € – zusammen 4 € und damit immer noch weniger als die Grundgebühr von Business Smart. An der Kasse eines CASH26-Partners wären dieselben vier Abhebungen kostenlos gewesen.
  • 1.000 € Bargeld einzahlen: 15 € Einzahlungsgebühr – und weil Einzahlungen und Abhebungen sich ein Limit von 999 € in 24 Stunden teilen, braucht der Vorgang zwei Tage.

Für ein Geschäft mit Tageseinnahmen in bar ist der Prozentsatz damit nicht das eigentliche Problem, sondern das Tageslimit – und beides ändert sich in keiner der teureren Stufen. Für ein rein digitales Geschäft bleibt dieses Konto die günstigste der vier.

Ein Posten fällt erst bei größeren Guthaben an: Für Kontoguthaben über 50.000 € nennt das Preisverzeichnis ein Verwahrentgelt von 0,5 % im Jahr. Die Geschäftsbedingungen beschränken die Klausel auf „Kunden, die ihr Konto nach dem 19.10.2020 eröffnet haben“, und rechnen monatlich auf den Teil des Tagesendsaldos oberhalb des Freibetrags.

Wann sich der Wechsel zu Business Smart lohnt

Nicht über das Bargeld. Business Smart kostet 4,90 € im Monat und gibt dafür genau eine zusätzliche Freiabhebung frei – die ist 2,00 € wert. Wie oft Sie auch abheben: Smart bleibt rechnerisch 2,90 € im Monat teurer, weil beide Stufen jede weitere Abhebung mit denselben 2,00 € berechnen. Die enthaltene physische Karte spart einmalig 10 €, über zwölf Monate also 0,83 € im Monat; zusammen kommen 2,83 € zurück, und auch das nur, wenn wirklich jeden Monat eine dritte Abhebung anfällt.

Der Grund für den Wechsel sind die Funktionen: zehn Unterkonten mit eigener IBAN, die sich mit bis zu zehn N26-Kunden teilen lassen, das automatische Verteilen von Eingängen auf diese Unterkonten und der telefonische Kundenservice. Wer die Umsatzsteuer bei jedem Zahlungseingang beiseitelegen will, braucht sie; wer nur überweist und mit Karte zahlt, nicht.

60 Tage Business Smart zum Ausprobieren

Die Geschäftsbedingungen von Business Smart sehen ausdrücklich vor, dass N26 Standard-Kunden die nächste Stufe „für einen kostenlosen Probezeitraum“ von 60 Tagen anbieten darf – mit allen Rechten des Tarifs, einschließlich der physischen Karte. Zwei Dinge stehen im Kleingedruckten: Wer während der Probezeit eine physische Karte bestellt und danach zurück in den Standard-Tarif wechselt, zahlt dafür die reguläre Kartengebühr. Und wer nicht kündigt, verlängert die Mitgliedschaft „jeweils automatisch um 1 (ein) Jahr“. Ein Anspruch auf die Probezeit besteht nicht; N26 „behält sich das Recht vor“, sie anzubieten.

N26 Business Standard: Vorteile und Nachteile

Vorteile
  • Keine Grundgebühr, keine Vertragslaufzeit, keine Umsatzbedingung
  • SEPA-Überweisungen ohne Stückzahlbegrenzung und ohne Buchungspreis
  • Kostenloses Abheben an der Kasse eines CASH26-Partners, bis 200 € je Vorgang
  • Kartenzahlungen weltweit ohne Fremdwährungszuschlag, zum echten Devisenmittelkurs
  • 0,1 % Cashback auf jede Kartenzahlung, monatlich gutgeschrieben
  • Bargeldeinzahlung über CASH26 an der Supermarktkasse
  • Dispo, Ratenzahlung und Kredit auch im kostenlosen Konto beantragbar
  • Konto in Minuten eröffnet, virtuelle Karte sofort einsatzbereit

Nachteile
  • Keine Unterkonten mit eigener IBAN – Rücklagen lassen sich nicht trennen
  • Physische Mastercard kostet einmalig 10 €, jede weitere virtuelle Karte 2,59 €
  • Nur zwei freie Automatenabhebungen im Monat, jede weitere 2,00 €
  • Abhebungen in Fremdwährung kosten 1,7 % des Umsatzes
  • Kein telefonischer Kundenservice; ein Mitarbeiter antwortet nur von 11:00 bis 19:00 Uhr
  • Eingehende SWIFT-Überweisungen kosten Gebühr
  • Verwahrentgelt von 0,5 % im Jahr auf Guthaben über 50.000 €
  • Die Grenzen aller vier N26-Konten stehen auf unserer Übersicht zum N26 Geschäftskonto

Für wen das kostenlose Konto reicht

Wann N26 Business Standard passt und wann ein anderes Konto besser ist (Stand: 7. September 2026)
Profil Empfehlung Weiterlesen
Freiberufler mit rein digitalem Zahlungsverkehr Business Standard reicht – Konto, Karte und Überweisungen kosten nichts Geschäftskonto für Freiberufler
Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer Business Standard reicht; ohne Umsatzsteuer entfällt der Hauptgrund für Unterkonten Geschäftskonto für Kleinunternehmer
Selbstständige, die Steuerrücklagen trennen wollen Business Smart – erst dort gibt es Unterkonten mit eigener IBAN N26 Business Smart
Wer regelmäßig Bargeld abhebt Business Standard bleibt günstiger – an der CASH26-Kasse kostet das Abheben nichts N26 Geschäftskonto
Wer die Steuerschätzung im Konto haben will N26 scheidet aus – keine Steuer- oder Buchhaltungsfunktionen Kontist Free
GbR, UG, GmbH oder eingetragener Kaufmann N26 scheidet aus – das Konto läuft nur auf den eigenen Namen Geschäftskonto für GmbH und UG
Betrieb mit Tageseinnahmen in bar N26 scheidet aus – 999 € Tageslimit für Ein- und Auszahlungen zusammen Postbank Geschäftskonto
Zuordnung nach dem Preis- und Leistungsverzeichnis der N26 Bank SE und den Produktseiten des Anbieters, abgerufen am 7. September 2026.

N26 Business Standard ist kein abgespecktes Lockangebot, sondern ein vollständiges Konto mit knappen Kontingenten am Geldautomaten und ohne die Ordnungsfunktionen der höheren Stufen. Für Selbstständige, deren Geld ohnehin nur über Konto und Karte fließt, reicht es dauerhaft.

Diese Konten kommen ebenfalls ohne Grundgebühr aus – Finom Solo, FYRST Base und Kontist Free:

FYRST Base
Grundgebühr p. M.
ab
0 €
Kosten / Buchung
0,19 €
Kontoeröffnung in 7 Minuten mit sofortiger IBAN
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Bargeldlösung und Kreditangebote
Support durch erfahrene Banker via Mail oder Telefon
Kontokorrentkredit nicht direkt verfügbar
Finom Solo
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0,3 %
*
Geschäftskonto für Freiberufler/Selbstständige
All-in-One: Rechnungsstellung & Buchhaltung
Kein Kontokorrentkredit
Kontist Free
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0,25 €
*
Kostenloses Konto für Selbständige
Virtuelle Visa erleichtert Online-Transaktionen
Optionaler Überziehungsrahmen zwischen 500 € und 5.000 €
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

Alle Zahlen dieser Seite stammen aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis der N26 Bank SE (Version 4.4 vom 26. Juni 2026), den Geschäftsbedingungen und der Datenschutzerklärung auf n26.com sowie der Kontovergleichsseite und der Produktseite zum kostenlosen Geschäftskonto, abgerufen am 6. und 7. September 2026. Grundgebühr, Buchungspreis, Einzahlungsgebühr und SWIFT-Gebühren sind als Livewerte eingebunden. Die Einordnung ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.

Häufig gestellte Fragen – FAQ

Die Kontoführung kostet 0 €, ohne Mindestumsatz und ohne Vertragslaufzeit. Kostenlos sind auch SEPA-Überweisungen und Kartenzahlungen. Geld kostet das Konto an vier Stellen: bei der physischen Karte (einmalig 10 €), bei jeder weiteren virtuellen Karte (2,59 €), ab der dritten Automatenabhebung im Monat (je 2,00 €) und bei Bargeldeinzahlungen über CASH26.

Am Geldautomaten zweimal im Monat: Das Preisverzeichnis nennt für Inhaber eines N26 Business Standard „2 Abhebungen kostenlos pro Kalendermonat, 2,00 € für jede weitere Abhebung“; das Kontingent gilt für die Eurozone und steht unter einer Fair-Use-Regel. An der Kasse eines CASH26-Partners ist das Abheben dagegen kostenlos – begrenzt auf 200 € je Vorgang und 900 € in 24 Stunden. Abhebungen in Fremdwährung kosten zusätzlich 1,7 % des Umsatzes.

Nur gegen Aufpreis. Enthalten ist eine virtuelle Mastercard-Debitkarte; für die physische Karte gilt laut N26: „Für die Ausstellung der physischen Mastercard Debitkarte fällt eine einmalige Gebühr von 10 € an.“ Ab Business Smart ist sie im Preis inbegriffen. Eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen gibt es bei N26 in keinem Kontomodell.

Nein. Die Spaces mit eigener IBAN, mit denen sich Steuerrücklagen getrennt halten lassen, beginnen erst beim Business Smart – dort sind es zehn. Im kostenlosen Konto zeigt der Kontostand immer auch das Geld, das noch ans Finanzamt geht.

Ja. Zur Anmeldung gehört die Zustimmung zu den Bestimmungen zur Bonitätsprüfung. Die Datenschutzerklärung führt die Schufa als Datenquelle auf – N26 erhält von dort unter anderem „Daten zu Insolvenzverfahren, Inkassoverfahren, Rückzahlungsverhalten sowie deinem aktuellen SCHUFA-Score“ – und beschreibt umgekehrt die Übermittlung von Daten „über die Beantragung, Abwicklung und Beendigung dieser Geschäftsbeziehung“. Ein Konto ohne Schufa ist das N26-Geschäftskonto damit nicht.

Nicht wegen des Bargelds: Die eine zusätzliche Freiabhebung ist 2,00 € wert, der Tarif kostet 4,90 €, und jede weitere Abhebung kostet in beiden Stufen dasselbe. Der Wechsel lohnt sich wegen der zehn Unterkonten, des automatischen Verteilens von Eingängen und des telefonischen Kundenservice. Zu beachten: Business Smart wird für ein Jahr abgeschlossen.

N26 Business Standard
Geschäftskonto für Selbstständige & Freiberufler
2 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
0,1 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht
Über die Autorin
Janine El-Saghir Janine El-Saghir ist die leitende Redakteurin und Content-Strategin bei der qmedia GmbH und prägt maßgeblich die inhaltliche Ausrichtung von onlinevergleich24.de. Ihre Stärke liegt darin, die...