Wir finanzieren unser kostenloses Angebot auf onlinevergleich24.de durch sogenannte Affiliate-Provisionen.
Wenn ein Nutzer über einen unserer Links einen Vertrag abschließt oder ein Produkt kauft, erhalten wir von einigen Anbietern eine Vergütung. Wichtig ist: Dies hat keinerlei Einfluss auf unsere unabhängigen Bewertungen und Empfehlungen.
Alle Produkte und Tarife, die wir auf onlinevergleich24.de vorstellen, werden von unserer Redaktion nach qualitativen Kriterien wie Leistungsumfang und Preis-Leistungs-Verhältnis ausgewählt.
Kreditkarten Vergleich
ab 300 € kostenlos
ab 300 € kostenlos
ab 300 € kostenlos
ab 300 € kostenlos
Fremdwährungsgebühr 3 % zzgl. 1,75 % auf Auszahlungsbetrag, jedoch mind. 5 €
Fremdwährungsgebühr 3 % zzgl. 1,75 % auf Auszahlungsbetrag, jedoch mind. 5 €
Währungsgebühr variiert je nach Währung. Mindestens jedoch 0,33 %.
The currency exchange fee varies by currency—minimum 0.33%.
Währungsgebühr variiert je nach Währung. Mindestens jedoch 0,33 %.
Währungsgebühr variiert je nach Währung. Mindestens jedoch 0,33 %.
Für „Gratis-Cash“ gelten folgende Voraussetzungen: Sie unterhalten ein Girokonto bei der TARGOBANK mit mindestens 600,00 € Geldeingang in einer Summe pro Monat oder Sie haben ein Guthaben von mindestens 75.000,00 € bei der TARGOBANK.
Für Ihre Kreditkarte muss ein SEPA-Mandat/Zahlungsauftrag von diesem Girokonto bestehen.
zzgl. 2 % Währungsumrechnung
zzgl. 2 % Währungsumrechnung
Bei einem Jahresumsatz über 9000 € entfällt die Gebühr im Folgejahr.
Fremdwährungsgebühr: 1,75 %, min. 1,50 €
zzgl. 0,5 % Währungsumrechnungsentgelt
Fremdwährungsgebühr: 1,75 %, min. 1,50 €
zzgl. 0,5 % Währungsumrechnungsentgelt
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
Welche Kreditkarte die richtige ist, hängt weniger von Prestige oder Kartenfarbe ab als von vier nüchternen Fragen: Was kostet die Karte im Jahr? Was kostet das Bezahlen in fremder Währung? Was kostet Bargeld am Automaten? Und was passiert, wenn Sie eine Abrechnung nicht sofort ausgleichen? Unser Kreditkarten-Vergleich beantwortet diese Fragen für die wichtigsten Karten auf dem deutschen Markt – mit einheitlichen Kriterien, damit die Angebote wirklich vergleichbar sind.
Filtern Sie den Vergleich nach Kartensystem (Visa, Mastercard, American Express), Kartentyp, Kosten und Versicherungsleistungen. Bei interessanten Karten öffnen Sie die Detailansicht mit allen Konditionen sowie den Stärken und Schwächen – und gelangen von dort direkt zum Anbieter, wenn Sie eine Karte beantragen möchten. Die Konditionen stammen aus unserer zentral gepflegten Produktdatenbank und werden laufend aktualisiert.
Die vier Kostenfaktoren, auf die es ankommt
Werbeversprechen wie „0 € Jahresgebühr“ sagen wenig darüber aus, was eine Kreditkarte im Alltag tatsächlich kostet. Entscheidend ist die Summe aus vier Posten:
| Kostenfaktor | Wann er anfällt | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|
| Jahresgebühr | Einmal jährlich, unabhängig von der Nutzung | „Kostenlos“ gilt bei manchen Karten nur im ersten Jahr oder nur ab einem Mindestumsatz – prüfen Sie die Bedingungen in der Detailansicht. |
| Fremdwährungsentgelt | Beim Bezahlen und Abheben außerhalb der Eurozone | Je nach Karte zwischen 0 % und rund 3 % des Umsatzes. Für Reisende oft der größte Einzelposten – es gibt Karten ganz ohne dieses Entgelt. |
| Bargeldgebühr | Beim Abheben am Geldautomaten | Häufig ein Prozentsatz des Betrags, mit Mindestgebühr pro Abhebung. Einige Karten erlauben kostenlose Abhebungen – teils nur im Ausland, teils weltweit. |
| Sollzins bei Teilzahlung | Wenn Sie die Abrechnung nicht vollständig ausgleichen | Effektive Jahreszinsen von 15 % und mehr sind üblich. Wer den Saldo immer komplett ausgleicht, zahlt dagegen keine Zinsen. |
Unser Rat: Rechnen Sie mit Ihrem eigenen Nutzungsprofil. Wer nie verreist, braucht keine Karte ohne Fremdwährungsentgelt – wer regelmäßig außerhalb der Eurozone bezahlt, spart mit einer solchen Karte schnell mehr, als eine Jahresgebühr kostet. Ein Beispiel: Bei 2.000 € Kartenumsatz außerhalb der Eurozone im Jahr summiert sich ein Fremdwährungsentgelt von 2 % auf 40 € – mehr als manche Jahresgebühr.
Debit, Prepaid, Charge oder Revolving: die vier Kartenarten
Hinter dem Wort „Kreditkarte“ stecken vier unterschiedliche Funktionsweisen. Der Vergleich weist den Typ jeder Karte aus:
- Debitkarte: Zahlungen werden sofort vom verknüpften Girokonto abgebucht; es gibt keinen Kreditrahmen. Debitkarten sind bei Direktbanken heute der Standard. Bei Hotel- und Mietwagenbuchungen mit Kautionsblockierung werden sie allerdings nicht überall akzeptiert.
- Prepaid-Kreditkarte: Funktioniert auf Guthabenbasis – Sie laden die Karte vor der Nutzung auf. Da kein Kredit vergeben wird, ist sie auch ohne Schufa-Prüfung erhältlich. Mehr dazu im Prepaid-Vergleich.
- Charge-Karte: Die klassische Kreditkarte: Alle Umsätze eines Monats werden gesammelt und anschließend in einer Summe vom Girokonto abgebucht. Bei fristgerechtem Ausgleich fallen keine Zinsen an.
- Revolving-Karte: Bietet zusätzlich eine Teilzahlungsfunktion – Sie können den offenen Betrag in Raten zurückzahlen. Das ist flexibel, aber wegen der hohen Sollzinsen teuer. Wenn Sie eine solche Karte wählen, stellen Sie die Rückzahlung nach Möglichkeit auf 100 % ein.
Wer bekommt eine Kreditkarte?
Für eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen gelten drei Grundvoraussetzungen: Volljährigkeit, Wohnsitz in Deutschland und ausreichende Bonität, die der Anbieter vor Vertragsabschluss per Schufa-Abfrage prüft. Regelmäßiges Einkommen erleichtert die Bewilligung, ist aber nicht bei jeder Karte Pflicht – für junge Erwachsene und Studierende gibt es Kreditkarten für Studenten mit angepassten Konditionen.
Fällt die Bonitätsprüfung negativ aus, bleiben Prepaid-Karten, die grundsätzlich ohne Schufa-Prüfung ausgegeben werden. Auch Debitkarten sind eine Option: Sie sind an ein Girokonto gebunden – bei der Kontoeröffnung prüft die Bank zwar ebenfalls, vergibt aber keinen Kreditrahmen, weshalb die Hürden deutlich niedriger sind. Welche Karten infrage kommen, zeigt unsere Übersicht über Kreditkarten ohne Schufa.
Zusatzleistungen: Wann sich Versicherungen und Boni lohnen
Viele Karten werben mit Extras – von Auslandsreise-Krankenversicherung und Mietwagenversicherung über Lounge-Zugang per Priority Pass bis zu Startguthaben, Cashback oder Meilen. Die Faustregel dazu ist einfach: Zusatzleistungen sind nur so viel wert, wie Sie sie tatsächlich nutzen.
Wer mehrmals im Jahr verreist, kann mit einer Gold- oder Platin-Karte gegenüber einzeln abgeschlossenen Versicherungen sparen. Wer die Karte vor allem im Alltag einsetzt, fährt mit einer dauerhaft kostenlosen Karte meist besser. Im Vergleich filtern Sie gezielt nach den Leistungen, die Ihnen wichtig sind.
Häufige Fragen zum Kreditkarten-Vergleich
Welche Kreditkarte ist die beste?
Eine pauschal beste Karte gibt es nicht – es kommt auf Ihr Nutzungsprofil an. Vielreisende achten auf entfallende Fremdwährungsentgelte, kostenlose Abhebungen und Reiseversicherungen. Für den Alltag zählt vor allem eine dauerhaft kostenlose Karte ohne versteckte Bedingungen. Wer Wert auf Komfortleistungen legt, vergleicht die Leistungspakete der Premium-Karten mit deren Jahresgebühr.
Was ist der Unterschied zwischen Debitkarte und Kreditkarte?
Eine Debitkarte bucht jede Zahlung sofort vom Girokonto ab, eine Kreditkarte gewährt einen Kreditrahmen und rechnet gesammelt ab. Im Alltag funktionieren beide fast identisch. Unterschiede zeigen sich bei Kautionen: Hotels und Mietwagenfirmen verlangen teils ausdrücklich eine „echte“ Kreditkarte mit Kreditrahmen – erkennbar am Aufdruck „Credit“ auf der Karte.
Sind kostenlose Kreditkarten wirklich kostenlos?
Die Jahresgebühr entfällt – Kosten können trotzdem entstehen, etwa Fremdwährungsentgelte, Bargeldgebühren oder Sollzinsen bei Teilzahlung. Manche Karten sind zudem nur im ersten Jahr oder ab einem Mindestumsatz gebührenfrei. Die Detailansicht im Vergleich listet alle diese Posten auf.
Wie schnell bekomme ich eine neue Kreditkarte?
Bei den meisten Anbietern beantragen Sie die Karte vollständig online und bestätigen Ihre Identität per Video-Ident oder Post-Ident. Nach der Bewilligung ist die physische Karte üblicherweise innerhalb von ein bis zwei Wochen im Briefkasten; viele Anbieter stellen eine virtuelle Karte für Apple Pay oder Google Pay schon vorher bereit.
Beeinflusst der Kreditkarten-Vergleich meine Schufa?
Nein. Das Vergleichen und Filtern auf dieser Seite hat keinerlei Auswirkung auf Ihren Schufa-Score. Erst wenn Sie bei einem Anbieter eine Karte beantragen, holt dieser eine Schufa-Auskunft ein.
Kann ich mit jeder Kreditkarte weltweit bezahlen?
Visa und Mastercard werden weltweit an den meisten Akzeptanzstellen angenommen, American Express etwas seltener – vor allem in kleineren Geschäften und abseits von Großstädten und Touristenregionen. Kontaktloses Bezahlen per NFC sowie Apple Pay und Google Pay unterstützen heute fast alle Karten im Vergleich; kleinere Beträge bis 50 € gehen dabei in der Regel ohne PIN.
Grundlagenwissen rund um Funktionsweise, Abrechnung und Sicherheit von Kreditkarten finden Sie in unserem Kreditkarten-Ratgeber.