Kontist Free: das kostenlose Konto für Einsteiger
Wie wir unser Geld verdienen

Kontist Free

Kontist Free ist das Konto ohne Grundgebühr des Berliner FinTechs und für Selbstständige mit geringem Buchungsvolumen und überwiegend digitaler Kontonutzung gedacht. Enthalten sind eine physische Visa Business Debitkarte, SEPA-Echtzeitüberweisungen und ein knappes Kontingent kostenloser SEPA-Buchungen; alles darüber hinaus wird einzeln berechnet. Unterkonten für die Steuerrücklage gibt es erst in den bezahlten Tarifen.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
Kontist Free
Eignung
Top-Match für Freelancer · 78 %
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0,25 €
*
Kosten / Monat
1,25 €*
Kostenloses Konto für Selbständige
Virtuelle Visa erleichtert Online-Transaktionen
Optionaler Überziehungsrahmen zwischen 500 € und 5.000 €
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

Kontist Free
Eignung
Top-Match für Freelancer · 78 %

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Kontist Free kostet nichts und enthält trotzdem das, wofür man zu Kontist kommt: eine physische Visa Business Debitkarte, SEPA-Echtzeitüberweisungen und die automatische Steuerberechnung, die bei jeder Buchung mitrechnet, welcher Anteil auf Einkommen- und Umsatzsteuer entfällt. Das Girokonto führt die Solaris SE, eine deutsche Vollbank.

Eng wird es an drei Stellen: Fünf SEPA-Buchungen im Monat sind frei, Unterkonten gibt es nicht, und jede Bargeldabhebung kostet 2 €. Wer die geschätzte Steuerrücklage getrennt aufbewahren will, kommt mit diesem Tarif nicht aus.

Die Kontist Kontomodelle direkt zum Vergleichen:

Kontist Free
Eignung
Top-Match für Freelancer · 78 %
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0,25 €
*
Kostenloses Konto für Selbständige
Virtuelle Visa erleichtert Online-Transaktionen
Optionaler Überziehungsrahmen zwischen 500 € und 5.000 €
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen
Kontist Start
Eignung
Top-Match für Freelancer · 77 %
Grundgebühr p. M.
11 €
*
Kosten / Buchung
0,25 €
*
Automatische Umsatz- und Einkommenssteuerberechnung
Visa Business Debitkarte inklusive + Buchhaltungsintegration
Optionaler Überziehungsrahmen zwischen 500 € und 5.000 €
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen
Kontist Plus
Eignung
Stark für Freelancer · 73 %
Grundgebühr p. M.
25 €
*
Kosten / Buchung
0,25 €
*
Automatische Umsatz- und Einkommenssteuerberechnung
Visa Business Debitkarte inklusive + Buchhaltungsintegration
Steuerberaterzugang und DATEV-Export
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen

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Kontist Free – Essentials
  • Grundgebühr: 0 € – ohne Umsatzbedingung, ohne Mindestlaufzeit
  • Enthalten: deutsche IBAN, eine physische Visa Business Debitkarte, SEPA-Echtzeitüberweisungen, automatische Steuerberechnung, drei Monate sevDesk-Buchhaltung
  • Freikontingent: 5 SEPA-Buchungen im Monat, jede weitere 0,25 €
  • Nicht enthalten: Unterkonten, virtuelle Karten, freie Bargeldabhebungen, Sammelüberweisungen, telefonischer Support
  • Zielgruppe: Selbstständige mit wenigen Buchungen im Monat, die die Steuerlast im Blick behalten wollen
  • Sicherheit: gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € über die kontoführende Solaris SE

Was im Free-Tarif enthalten ist

Im kostenlosen Tarif steckt mehr, als der Preis vermuten lässt. Die deutsche IBAN steht laut Anbieter unmittelbar nach der Eröffnung bereit, SEPA-Echtzeitüberweisungen laufen wie gewöhnliche Überweisungen und zählen auf dasselbe Freikontingent, und die automatische Steuerberechnung arbeitet hier genauso wie in den bezahlten Modellen.

Kontist Free: die Konditionen im Einzelnen (Stand: 6. September 2026)
Position Kontist Free
Grundgebühr im Monat 0 €
SEPA-Buchungen ohne Zusatzkosten 5 im Monat, ein- und ausgehend
Jede weitere Buchung 0,25 €
Physische Visa Business Debitkarte 1 inklusive, Ersatzkarte 10 €
Virtuelle Karte 2 € im Monat
Bargeldabhebung in Euro 2 € je Abhebung zzgl. Steuern
Karte in Fremdwährung 2 % des Umsatzes
Limits je Karte Zahlung 20.000 € im Monat und 5.000 € am Tag, Abhebung 5.000 € im Monat und 1.500 € am Tag
Einzahlung per Debit- oder Kreditkarte 50–2.000 € im Monat, erste Einzahlung kostenlos, danach 2,9 %
sevDesk-Buchhaltung 3 Monate inklusive
Grundgebühr, Freikontingent und Buchungspreis kommen als Livewerte aus unserer Produktdatenbank; das Sternchen hinter der Grundgebühr ist deren Kennzeichnung für Nettopreise zzgl. Umsatzsteuer.
Übrige Werte aus der Preisübersicht auf kontist.com, abgerufen am 6. September 2026. Zum Freikontingent zählen ein- und ausgehende Überweisungen und Lastschriften, Echtzeitüberweisungen eingeschlossen.

Auch der Dispositionskredit steht im Free-Tarif offen: bis zu 3.000 €, beantragbar in der App drei Monate nach der Kontoeröffnung. Veröffentlicht wird der Zinssatz nicht von Kontist, sondern von der kontoführenden Solaris SE in einem eigenen Preisanhang: 11 % Sollzins im Jahr für die eingeräumte Linie, 14 % für die geduldete Überziehung darüber hinaus.

Wo der Free-Tarif aufhört

Dreizehn Zeilen der Tarifübersicht tragen in der Free-Spalte ein Kreuz. Fünf davon trennen Free vom Start-Tarif – sie sind die eigentliche Entscheidung zwischen den beiden:

  • Keine Unterkonten. Die automatische Steuerberechnung läuft, aber der geschätzte Betrag bleibt auf demselben Konto wie das Betriebsgeld. Getrennt zurücklegen lässt er sich erst ab dem Start-Tarif, dort auf drei Unterkonten.
  • Keine virtuellen Karten. Die physische Visa-Karte ist dabei; eine virtuelle kostet 2 € im Monat. Für getrennte Karten je Abo oder Projekt ist das der falsche Tarif.
  • Keine freie Bargeldabhebung. Jede Abhebung kostet 2 € zzgl. Steuern – im Start-Tarif sind zwei Abhebungen im Monat frei.
  • Keine Sammelüberweisungen. Wer regelmäßig viele Zahlungen auf einmal anstößt, arbeitet im Free-Tarif einzeln.
  • Kein telefonischer Support. Free wird über Chat und E-Mail betreut; das Telefon gibt es ab dem Start-Tarif.

Die übrigen acht Kreuze trennen Free nicht nur vom Start-, sondern auch vom Plus-Tarif: die Übermittlung der Umsatzsteuervoranmeldung, das Hinzufügen externer Transaktionen, die Erfassung von Anlagevermögen, die KI-gestützte Buchhaltung, die betriebswirtschaftliche Auswertung samt Export, der DATEV-Export mit Belegen und der Priority-Support sind allein dem Plus-Tarif vorbehalten. Wer sie braucht, springt gleich zwei Stufen.

Dazu kommen zwei Grenzen, die für alle Kontist-Konten gelten: keine Bareinzahlung und keine ausgehenden Überweisungen außerhalb des SEPA-Raums. Was das im Alltag bedeutet, steht auf unserer Übersicht zum Kontist Geschäftskonto.

Sechs Funktionen sind laut Kontist nur für Einzelunternehmer freigeschaltet

Sechs Zeilen der Tarifübersicht tragen den Zusatz „Nur für Einzelunternehmer verfügbar“. Fünf davon gibt es ohnehin erst im Plus-Tarif – die sechste betrifft auch das kostenlose Konto: die Schnittstelle zur Finanzbuchhaltung, über die sich das Buchhaltungsprogramm ans Konto hängen lässt. Auf der Produktseite für GmbH, UG und GbR bewirbt Kontist diese Schnittstelle dagegen ohne jede Einschränkung. Beide Angaben stammen vom selben Anbieter. Wer als Gesellschaft mit dieser Funktion plant, lässt sie sich besser vor der Eröffnung bestätigen (Stand: 6. September 2026).

Buchhaltung: was im Free-Tarif mitläuft

Beim Belegkram ist der kostenlose Tarif besser ausgestattet, als der Preis nahelegt. Enthalten sind der Belegscanner (Foto oder PDF direkt an die Transaktion), die Belegweiterleitung per E-Mail, die automatisierte Zahlungsvorbereitung, die Empfänger, IBAN und Betrag per Texterkennung aus einer Rechnung zieht, sowie Beleg- und CSV-Exporte.

Die sevDesk-Buchhaltung legt Kontist jedem Tarif für eine gestaffelte Zeit bei: drei Monate hier, sechs im Start- und zwölf im Plus-Tarif. Was danach gilt, regelt der Vertrag mit sevDesk. Kontists eigenes Rechnungstool steht in der Tarifübersicht mit dem Vermerk „Verfügbar bis Ende 2025“ – offenbar wandert die Rechnungsstellung zu sevDesk. Vor dem Abschluss lohnt hier eine Nachfrage.

Die Business Insights, also die Auswertung von Einnahmen, Ausgaben und Liquidität, laufen im Free-Tarif in der Stufe „Minimal“; ab dem Start-Tarif gibt es die Standardansicht. Konten, die die Buchhaltung ohne Zeitlimit mitbringen, führt unser Ratgeber Geschäftskonto mit Buchhaltung auf.

Was Free im Monat wirklich kostet

Die Grundgebühr ist null, die Nebenkosten sind es nicht. Drei Beispiele:

  • Zwölf Buchungen, keine Abhebung: sieben Buchungen über dem Freikontingent, also 1,75 € im Monat.
  • Zwanzig Buchungen, zwei Abhebungen: 3,75 € für die Buchungen, 4 € für das Bargeld, zusammen 7,75 €.
  • Vierzig Buchungen, eine virtuelle Karte: 8,75 € für die Buchungen plus 2 € für die Karte, zusammen 10,75 €.

Alle Beträge verstehen sich zzgl. Umsatzsteuer und werden am Monatsende zusammen mit dem Abonnement abgerechnet.

Wann sich der Wechsel zum Start-Tarif lohnt

Rechnen Sie nicht in Buchungen. Der Start-Tarif kostet 11 € im Monat und legt 25 zusätzliche Freibuchungen und zwei freie Abhebungen obendrauf. Voll ausgeschöpft sind das 6,25 € und 4 €, zusammen 10,25 € – die Grundgebühr holt allein damit niemand herein.

Anders sieht es aus, sobald eine virtuelle Karte dazukommt: Sie kostet im Free-Tarif 2 € im Monat und ist im Start-Tarif vierfach enthalten. Damit steht dem Aufpreis ein Gegenwert von 12,25 € gegenüber, und der Start-Tarif wird für den, der Freiposten, Abhebungen und Karte tatsächlich nutzt, um 1,25 € im Monat günstiger. Der niedrigere Fremdwährungssatz – 1,75 % statt 2 % – kommt bei Auslandsumsätzen hinzu.

Wer weniger bucht, zahlt im Start-Tarif drauf und wechselt aus einem anderen Grund: für die drei Unterkonten, auf denen die Steuerrücklage getrennt liegt, für den telefonischen Support und für die Sammelüberweisungen. Der Wechsel ist jederzeit kostenlos und wirkt zum nächsten Abrechnungszeitraum.

Wer ein Kontist-Konto eröffnen kann

Kontist ist als Konto für Solo-Selbstständige gestartet und hat sich seitdem geöffnet. Der Anbieter nennt heute vier Gruppen – Freiberufler und Kleinunternehmer, kleine und mittlere Unternehmen mit den Rechtsformen GmbH, UG und GbR sowie Unternehmen, die noch in Gründung sind. Für Gesellschaften gibt es eine eigene Produktseite; der frühere Ausschluss von Personengesellschaften und juristischen Personen gilt nicht mehr.

Persönlich vorausgesetzt werden ein gemeldeter Wohnsitz und die Steuerpflicht in Deutschland, ein gültiger Ausweis und ein Alter ab 18 Jahren. Eine Steuernummer braucht es für die Anmeldung nicht – wer gerade erst gründet, kann das Konto vorher eröffnen. Auf eine Schufa-Prüfung verzichtet Kontist bei der Kontoeröffnung; sie kommt erst ins Spiel, wenn ein Kredit beantragt wird. Der allgemeine Ablauf steht in unserem Ratgeber Geschäftskonto eröffnen.

Kontist Free: Vorteile und Nachteile

Vorteile
  • Keine Grundgebühr, keine Mindestlaufzeit, keine Umsatzbedingung
  • Physische Visa Business Debitkarte ohne Aufpreis
  • Automatische Schätzung von Einkommen- und Umsatzsteuer wie in den bezahlten Tarifen
  • SEPA-Echtzeitüberweisungen ohne Zuschlag
  • Drei Monate sevDesk-Buchhaltung inklusive
  • Dispokredit bis 3.000 € und Unternehmenskredit bis 50.000 € stehen offen
  • Gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € über die Solaris SE
  • Kontoeröffnung ohne Schufa-Prüfung

Nachteile
  • Nur fünf freie SEPA-Buchungen im Monat
  • Steuerrücklage lässt sich nicht auf ein Unterkonto trennen
  • Virtuelle Karten kosten 2 € im Monat
  • Jede Bargeldabhebung kostet 2 € zzgl. Steuern
  • Betreuung nur per Chat und E-Mail, keine Sammelüberweisungen
  • Umsatzsteuervoranmeldung, BWA und DATEV-Export mit Belegen fehlen
  • Bargeld lässt sich nicht einzahlen, Überweisungen außerhalb des SEPA-Raums gehen nicht

Für wen der Free-Tarif reicht

Wann Kontist Free passt und wann ein anderes Konto besser ist (Stand: 6. September 2026)
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Freiberufler mit wenigen Rechnungen im Monat Kontist Free reicht – Steuerschätzung inklusive Geschäftskonto für Freiberufler
Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer Free reicht; die Umsatzsteuerfunktionen der höheren Tarife laufen ins Leere Geschäftskonto für Kleinunternehmer
Selbstständige, die Rücklagen getrennt halten wollen Kontist Start – drei Unterkonten und zwei freie Abhebungen Kontist Start
Einzelunternehmer, die die Umsatzsteuervoranmeldung selbst abgeben Kontist Plus – hier sind UStVA und BWA enthalten Kontist Plus
Betrieb mit Bargeld in der Kasse Kontist scheidet aus – eine Filialbank nimmt das Geld an Postbank Geschäftskonto
Kunden oder Lieferanten außerhalb der EU Kontist scheidet aus – keine ausgehenden SWIFT-Überweisungen Qonto Geschäftskonto
Zuordnung nach der Preisübersicht auf kontist.com, abgerufen am 6. September 2026.

Kontist Free ist kein abgespecktes Lockangebot, sondern ein vollständiges Konto mit knappen Kontingenten. Für Selbstständige mit überschaubarem Zahlungsverkehr, die vor allem wissen wollen, wie viel Steuer im Umsatz steckt, reicht es. Sobald Rücklagen getrennt liegen sollen oder mehrere Karten gebraucht werden, führt der Weg zum Start-Tarif.

Diese Konten kommen ebenfalls ohne Grundgebühr aus:

N26 Business Standard
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 71 %
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0 €
Geschäftskonto für Selbstständige & Freiberufler
2 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
0,1 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht
FYRST Base
Eignung
Top-Match für Holdings · 92 %
Grundgebühr p. M.
ab
0 €
Kosten / Buchung
0,19 €
Kontoeröffnung in 7 Minuten mit sofortiger IBAN
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Bargeldlösung und Kreditangebote
Support durch erfahrene Banker via Mail oder Telefon
Kontokorrentkredit nicht direkt verfügbar
Finom Solo
Eignung
Stark für Freelancer · 62 %
Grundgebühr p. M.
0 €
Kosten / Buchung
0,3 %
*
Geschäftskonto für Freiberufler/Selbstständige
All-in-One: Rechnungsstellung & Buchhaltung
Kein Kontokorrentkredit

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Alle Zahlen stammen aus der Preisübersicht und den häufigen Fragen auf kontist.com sowie aus dem Preisanhang der Solaris SE für Kontist-Konten, abgerufen am 6. September 2026. Grundgebühr, Freikontingent, Buchungspreis und Sollzinsen sind als Livewerte eingebunden. Die Einordnung ersetzt keine Steuerberatung im Einzelfall.

Häufig gestellte Fragen – FAQ

Die Grundgebühr beträgt 0 €, dauerhaft und ohne Mindestumsatz; eine Umsatzbedingung nennt Kontist an keiner Stelle. Kosten entstehen erst über das Freikontingent hinaus – ab der sechsten SEPA-Buchung im Monat kostet jede weitere 0,25 €, dazu kommen 2 € je Bargeldabhebung und 2 € im Monat für eine virtuelle Karte (Stand: 6. September 2026).

Ja. Eine physische Visa Business Debitkarte gehört zum Free-Tarif; eine Ersatzkarte kostet 10 €. Virtuelle Karten sind der Aufpreis: Sie kosten hier 2 € im Monat, während der Start-Tarif vier und der Plus-Tarif zehn davon enthält (Stand: 6. September 2026).

Nein. Die automatische Steuerberechnung läuft auch im Free-Tarif, der geschätzte Betrag bleibt aber auf dem Betriebskonto liegen. Unterkonten gibt es erst ab dem Start-Tarif, dort drei, im Plus-Tarif fünf (Stand: 6. September 2026).

Ja. Kontist nennt in den häufigen Fragen ausdrücklich Freiberufler, Kleinunternehmer, kleine und mittlere Unternehmen mit den Rechtsformen GmbH, UG und GbR sowie Unternehmen in Gründung. Einschränkungen gibt es nicht beim Konto, sondern bei sechs Buchhaltungs- und Steuerfunktionen, die die Tarifübersicht als „nur für Einzelunternehmer verfügbar“ ausweist.

Nein, direkte Bareinzahlungen unterstützt Kontist nicht. Geld lässt sich per Debit- oder Kreditkarte in der App aufladen, zwischen 50 € und 2.000 € im Monat; die erste Einzahlung ist kostenlos, danach kostet sie 2,9 % des Betrags (Stand: 6. September 2026). Für Zahlungen vor Ort verweist Kontist auf seinen Partner SumUp – dessen Terminals nehmen allerdings ebenfalls kein Bargeld an, sondern Kartenzahlungen, die direkt auf dem Kontist-Konto landen.

Der Wechsel läuft in der App und ist kostenlos. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit; die Änderung wirkt zu Beginn des nächsten Abrechnungszeitraums, die Daten bleiben erhalten.

Kontist Free
Kostenloses Konto für Selbständige
Virtuelle Visa erleichtert Online-Transaktionen
Optionaler Überziehungsrahmen zwischen 500 € und 5.000 €
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen

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Über die Autorin
Janine El-Saghir Janine El-Saghir ist die leitende Redakteurin und Content-Strategin bei der qmedia GmbH und prägt maßgeblich die inhaltliche Ausrichtung von onlinevergleich24.de. Ihre Stärke liegt darin, die...