Qonto Essential: der Einstieg für Start-ups und Teams
Wie wir unser Geld verdienen

Qonto Essential

Qonto Essential ist die erste der drei Qonto-Stufen für Teams und richtet sich an Start-ups und wachsende Unternehmen mit mehreren Gründern oder Mitarbeitern. Gegenüber den Solo-Tarifen kommen Zugänge für mehrere Nutzer und eine Rechteverwaltung hinzu; Freikontingente und Kartenausstattung wachsen entsprechend. Wie Basic und Smart lässt sich Essential als Gründungskonto für die Einzahlung des Stammkapitals nutzen.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
Qonto Essential
Eignung
Stark für Gründer · 68 %
Grundgebühr p. M.
ab
49 €
*
Kosten / Buchung
0,15 €
*
Kosten / Monat
ab 49 €*
Für alle gängigen Rechtsformen
150 kostenlose SEPA-Überweisungen & SEPA-Lastschriften pro Monat
Inkl. 4 Unterkonten & 2 Qonto One Mastercard
Lesezugriff für die Buchhaltung
Keine Bargeldeinzahlung
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

Qonto Essential
Eignung
Stark für Gründer · 68 %

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Qonto Essential ist die Stufe, ab der aus einem Konto für eine Person ein Konto für ein Team wird. Erst hier gibt es unbegrenzt viele Nutzerzugänge, Rollen für Mitarbeitende und Team-Karten mit eigenen Limits – in den vier Tarifen darunter sind es ein oder zwei Adminzugänge, jeder weitere kostet 10 € im Monat.

Bezahlt wird das mit 588 € im Jahr gegenüber 468 € für Premium. Wer zu dritt am Konto arbeitet, zahlt bei Premium mit dem dritten Adminzugang allerdings genau dieselbe Summe – und bekommt bei Essential Rollen, Budgets und Team-Karten obendrauf. Wer allein bucht, ist mit Smart oder Premium passend bedient.

Geschäftskonten anderer Anbieter direkt zum Vergleichen:

FYRST Complete
Eignung
Top-Match für Holdings · 90 %
Grundgebühr p. M.
10 €
Kosten / Buchung
0,08 €
Kontoeröffnung in 7 Minuten mit sofortiger IBAN
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Inkl. Auftragsmanagement
Bargeldlösung und Kreditangebote
Kontokorrentkredit nicht direkt verfügbar
Holvi Pro
Eignung
Stark für Freelancer · 72 %
Grundgebühr p. M.
ab
9 €
*
Kosten / Buchung
0 €
1 virtuelle und bis zu 3 klassische Debitkarten
Unbegrenzte Anzahl an SEPA-Überweisungen und Lastschriften
bis zu 5 deutsche IBANs
Rechnungen und E-Rechnungen schreiben
Kein Kontokorrentkredit
Finom Smart
Eignung
Stark für Freelancer · 65 %
Grundgebühr p. M.
ab
17 €
*
Kosten / Buchung
0,025 %
*
Für mittlere Unternehmen & Teams
5 Nutzerzugänge & 5 VISA-Karten
3 % Cashback auf Einkäufe
All-in-One: Banking, Rechnungsstellung, Buchhaltung
Kein Kontokorrentkredit
Kontist Plus
Eignung
Stark für Freelancer · 73 %
Grundgebühr p. M.
25 €
*
Kosten / Buchung
0,25 €
*
Automatische Umsatz- und Einkommenssteuerberechnung
Visa Business Debitkarte inklusive + Buchhaltungsintegration
Steuerberaterzugang und DATEV-Export
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen
N26 Business Go
Eignung
Stark für digitale Nomaden · 71 %
Grundgebühr p. M.
9,90 €
Kosten / Buchung
0 €
5 kostenlose Abhebungen / Monat in Deutschland
Weltweit kostenlose Bargeldabhebungen
0,1 % Cashback auf alle Einkäufe
Keine ausgehende SWIFT-Überweisungen möglich
Nicht nutzbar, wenn schon ein Privatkonto bei N26 besteht

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Qonto Essential: Essentials
  • Preis: 588 € im Jahr bei Vorauszahlung (entspricht 49 € im Monat), 59 € im Monat bei monatlicher Abrechnung – jeweils netto
  • Zielgruppe: Qonto ordnet Essential Unternehmen ab zehn Beschäftigten zu; rechnerisch lohnt es sich, sobald mehr als drei Personen Zugriff brauchen
  • Freikontingent: 250 SEPA-Überweisungen und Lastschriften im Monat, jede weitere 0,15 €
  • Karten: fünf physische One Cards, je 50 virtuelle und 50 Marketing-Karten im Monat, 50 Team-Karten mit Grundlimits
  • Unterkonten: neun, jedes mit eigener IBAN
  • Der Unterschied zu Premium: unbegrenzt viele Nutzer, Rollen und Freigaberechte statt zwei Adminzugängen
  • Grenzen: kein Einlagenschutz nach dem EinSiG, keine Bargeldannahme, Karten ohne eigenen Verfügungsrahmen

Was Qonto Essential kostet

Die Grundgebühr beträgt 588 €* bei jährlicher Vorauszahlung. Das sind rechnerisch 49 € im Monat. Wer monatlich abrechnen lässt, zahlt 59 € – über zwölf Monate 708 € und damit 120 € mehr.

Alle Qonto-Preise sind Nettopreise; die Umsatzsteuer kommt auf der Rechnung hinzu. Wer bereits ein Unternehmen führt, testet Essential 30 Tage kostenlos und bekommt erst danach die erste Rechnung; wer das Konto zur Gründung eröffnet, zahlt sofort bei der Registrierung. Bleibt eine Abbuchung mangels Deckung liegen, erhebt Qonto nach eigenen Angaben keine Verzugsgebühr, sondern meldet einen Zahlungsausfall.

Grundgebühr p. M. ab
49 €
*
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer
Für Bestandskunden gelten diese Preise erst ab Oktober

Das Preisverzeichnis vom 3. August 2026 trägt unter dem Versionsdatum den Hinweis: „Dieses Datum des Inkrafttretens gilt nur für Neukunden. Für Bestandskunden tritt die Aktualisierung am 1. Oktober 2026 in Kraft.“ Wer sein Konto vor dem 3. August eröffnet hat, rechnet bis dahin nach der Vorgängerfassung ab; deren Konditionen können abweichen. Alle Werte auf dieser Seite sind die für Neukunden geltenden.

Ein Kostenposten kommt bei Teams regelmäßig dazu: Physische Karten über die fünf enthaltenen hinaus kosten 5 € im Monat je One Card, die Plus Card 8 € und die Metallkarte X 20 €. Bei acht physischen One Cards liegt die tatsächliche Monatsgebühr also eher bei 64 € als bei 49 €. Wer stattdessen mit den enthaltenen Team- und virtuellen Karten arbeitet, zahlt nichts dazu.

Was im Tarif enthalten ist

Qonto Essential: Freikontingente und Ausstattung (Preisverzeichnis-Stand: 3. August 2026; SWIFT-Beträge als Livewerte)
Leistung Im Tarif enthalten Darüber hinaus
SEPA-Überweisungen und ausgehende Lastschriften 250 je Monat 0,15 € je Buchung
Physische Karten (One) 5 5 € im Monat je Karte
Virtuelle Karten, regulär und für Marketingzwecke je 50 im Monat 1 € im Monat je Karte
Unterkonten mit eigener IBAN 9 kein Zukaufpreis genannt
Nutzerzugänge, Mitarbeitendenzugänge, Managerrollen unbegrenzt ohne Aufpreis
Zugang für die Buchhaltung unbegrenzt ohne Aufpreis
Team-Karten mit Grundlimits 50 kein Zukaufpreis genannt
Ausgehende SWIFT-Überweisung kein Freikontingent 0,56 % in USD, GBP, CHF und EUR, sonst 1,56 %, mindestens 5 €
Eingehende SWIFT-Überweisung unter 500 € kostenlos ab 500 € je 5 €
Quelle: Qonto-Preisverzeichnis „Preise und Gebühren – Geschäftskonto und Zahlungsdienste“, Fassung Deutschland vom 3. August 2026, Spalte Essential; alle Beträge netto. Für Unterkonten und Team-Karten nennt das Preisverzeichnis keinen Zukaufpreis; ob sich die Kontingente erweitern lassen, sagt Qonto nicht. SEPA-Aufträge lassen sich als Sofort- oder als Standardüberweisung erteilen; für die Sofortüberweisung führt das Preisverzeichnis keine gesonderte Gebühr. Für Euro-Überweisungen außerhalb der SEPA-Zone nennt die Preisseite abweichend eine Pauschale von 5 €. Bei Abweichung gilt diese Tabelle – die Buchungsübersicht darunter führt noch die Werte der Vorgängerfassung.
SEPA-Überweisung
Kostenlos bis 250 Transaktionen
SEPA-Gebühr 0,15 €*
Sofortüberweisung 0,15 €*
SWIFT-Überweisung
Ausgehende SWIFT Überweisung
0,56 %
*
Eingehende SWIFT Überweisung 5 €*
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer

Auf der Softwareseite bringt Essential die vollständige Ausgabenverwaltung: anpassbare Kartenlimits, Budgets je Team, Kilometerpauschale, Erstattung privat verauslagter Beträge und Lieferantenverwaltung. Die Spesenabrechnung ist dabei laut Preisverzeichnis auf Administratoren und den Kontoinhaber beschränkt, nicht auf alle Mitarbeitendenzugänge. Qonto nennt für Essential mehr als 80 API-Integrationen, darunter DATEV, Lexware Office, sevdesk und Stripe.

Vier Dinge fallen dabei hinter die günstigere Premium-Stufe zurück, und alle vier stehen so im Preisverzeichnis: Belege werden nur digitalisiert, nicht zusätzlich beglaubigt; der Kundenservice ist der reguläre statt des Premium-Service; das Dashboard ist die Standard- statt der Advanced-Variante; und jede Buchung über dem Freikontingent kostet 0,15 € statt 0,10 €. Beleg-Beglaubigung, Premium-Service und das erweiterte Dashboard gibt es erst wieder ab Business.

Premium, Essential, Business: wo die Grenzen liegen

Der Sprung von Premium zu Essential ist kein Leistungs-, sondern ein Größensprung: Hier verläuft die Linie zwischen den Tarifen für Selbstständige und Firmen bis neun Beschäftigte und den Tarifen für Teams. Erst ab Essential gibt es Zugänge für Mitarbeitende, Managerrollen mit Freigaberechten und Team-Karten.

Essential im Vergleich zur Stufe darunter und darüber (Stand: 3. August 2026)
Merkmal Premium Essential Business
Preis im Jahr 468 €* 588 €* 1.308 €*
SEPA-Buchungen im Monat 200 250 500
Preis je Zusatzbuchung 0,10 € 0,15 € 0,15 €
Physische Karten 2 5 10
Unterkonten 4 9 29
Nutzerzugänge 2, jeder weitere 10 € im Monat unbegrenzt unbegrenzt
Quelle: Qonto-Preisverzeichnis vom 3. August 2026; Preise als Livewerte aus unserer Produktdatenbank, netto und bei jährlicher Vorauszahlung. Für Business steht der Wert des Preisverzeichnisses, weil die Preisseite dort 1.308 € nennt.

Die Nachbarstufen im Detail stehen auf unseren Seiten zu Qonto Premium und Qonto Business.

Die Kopfrechnung ist einfacher, als sie aussieht. Premium kostet 468 € im Jahr, ein dritter Adminzugang schlägt mit 120 € zu Buche – zusammen exakt die 588 €, die Essential kostet, nur ohne Rollen, Budgets und Team-Karten. Ab dem vierten Kopf ist Essential auch nominal günstiger: 708 € gegen 588 €.

Umgekehrt fährt ein Einzelnutzer mit Premium bei jedem Volumen günstiger: 468 € im Jahr plus 0,10 € je Buchung über 200 bleiben immer unter 588 € plus 0,15 € je Buchung über 250. Nach oben endet Essential dort, wo Buchhaltung automatisiert wird: Rechnungsimport aus ERP-Systemen, EBICS und die unbegrenzte Rechnungsarchivierung gibt es erst ab Business. Die Freigabe nach dem Vier-Augen-Prinzip lässt sich in Essential nachkaufen – als Add-on „Teamausgaben-Kontrolle“ für 49 € im Monat oder 468 € im Jahr.

Wer das Konto eröffnen kann

Für Essential gelten dieselben Rechtsformen wie für alle Qonto-Tarife – von Freiberuflern und eingetragenen Kaufleuten über (e)GbR und PartG bis zu GmbH, gGmbH, UG, AG, KG, OHG und deren Mischformen. Die vollständige Aufstellung steht in unserem Qonto-Überblick.

Einzelunternehmer & Selbstständige
Freiberufler JaJa
Gewerbetreibende JaJa
Einzelunternehmer JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) JaJa
Kapitalgesellschaften
GmbH JaJa
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) JaJa
Aktiengesellschaft (AG) JaJa
Unternehmergesellschaft (UG) JaJa
Personengesellschaften & Sonstige
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) JaJa
Offene Handelsgesellschaft (OHG) JaJa
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) JaJa
GmbH & Co. KG JaJa
Verein NeinNein
Genossenschaften (eG) NeinNein
Kommanditgesellschaft (KG) JaJa
Kapitalgesellschaften in Gründung / i.G.
GmbH in Gründung JaJa
UG in Gründung JaJa

Eine Einschränkung gehört dazu: Vereine, Stiftungen und Genossenschaften stehen nicht in der deutschen Rechtsformliste – in den Länderlisten für Frankreich und Italien dagegen schon.

Als Gründungskonto nennt Qonto kein bestimmtes Kontomodell. Das Gründerkonto für GmbH oder UG in Gründung ist ein eigenes Angebot „ab 9 € pro Monat“ – das entspricht dem Basic-Tarif bei jährlicher Vorauszahlung –, eine Tarifobergrenze nennt der Anbieter nicht, und GmbH i. G. sowie UG i. G. stehen in der Rechtsformen-Liste der Website. Planbar ist damit der Weg über das Gründerkonto mit späterem Wechsel auf Essential. Enthalten sind die kostenlose Stammkapitaleinzahlung und die Einzahlungsbestätigung binnen 24 Stunden; die Gründungspakete kosten derzeit 99 € statt 199 € beziehungsweise 299 € statt 349 €, jeweils netto und zuzüglich Notar- und Behördengebühren (Stand: 6. September 2026). Mehr dazu im Ratgeber Geschäftskonto für GmbH und UG.

Zahlungsinstitut statt Bank: was für das Team-Guthaben gilt

Vertragspartner ist die Qonto SA, ein von der französischen Aufsicht ACPR zugelassenes Zahlungsinstitut, das in Deutschland über eine Berliner Zweigniederlassung unter ergänzender BaFin-Aufsicht arbeitet – ein Kreditinstitut ist sie nicht.

Einlagensicherung: was für Guthaben im Essential-Tarif gilt

Die Sicherungspflicht nach § 1 EinSiG trifft CRR-Kreditinstitute, und die Deckungssumme von 100.000 € nach § 8 EinSiG setzt eine Einlage bei einem solchen Institut voraus – die Qonto SA ist als Zahlungsinstitut zugelassen. An ihre Stelle tritt die Kundengeldtrennung nach Abschnitt 2.8 des Rahmenvertrags: Kundengelder werden am Ende jedes Geschäftstags auf einem Treuhandsammelkonto bei einem oder mehreren Kreditinstituten hinterlegt, in Fondsanteile investiert, die „vollständig durch eine Finanzgarantie eines Kreditinstitut gedeckt sind“, oder in zulässige kurzfristige Geldmarktfonds. Sie sind damit „vor dem Zugriff von Gläubigern von Qonto geschützt, auch im Falle von Vollstreckungs- oder Insolvenzverfahren gegen Qonto“ – ein Aussonderungsanspruch also, keine Entschädigung binnen sieben Arbeitstagen, wie sie § 14 Abs. 3 EinSiG für den Entschädigungsfall vorschreibt. Was das im Vergleich zu Banken und anderen Zahlungsinstituten bedeutet, steht in unserer Anbieterübersicht.

Qonto selbst verweist darauf, dass der bei den Partnerbanken verwahrte Teil der Kundengelder im Insolvenzfall dieser Banken über den französischen Sicherungsfonds FGDR bis 100.000 € je Bank und Kunde gedeckt sei. Das schützt das Treuhandkonto gegen den Ausfall der Verwahrbank – ein eigener Entschädigungsanspruch gegen eine deutsche Einlagensicherung wird daraus nicht. Ausführlich steht das auf unserer Seite zum Qonto Geschäftskonto.

Für Teams verschärft sich die Frage: Auf einem Konto, über das mehrere Personen verfügen, steht meist auch mehr Geld – Löhne vor dem Monatsende, Sozialabgaben, Projektvorschüsse. Solche Rücklagen gehören auf ein Konto bei einer Bank mit Einlagensicherung.

Qonto Essential: Vorteile und Nachteile

Vorteile
  • Unbegrenzt viele Nutzer-, Mitarbeitenden- und Buchhaltungszugänge ohne Aufpreis
  • Managerrollen mit Freigaberechten, Team-Karten mit eigenen Limits und Budgets je Team
  • Fünf physische Karten und neun Unterkonten mit eigener IBAN
  • 250 SEPA-Buchungen im Monat, auch als Echtzeitüberweisung ohne Zuschlag
  • Kilometerpauschale und Erstattung privat verauslagter Beträge im Preis
  • Mehr als 80 Integrationen, darunter DATEV, Lexware Office, sevdesk und Stripe

Nachteile
  • Guthaben über die Kundengeldtrennung geschützt, nicht über das EinSiG – bei Lohn- und Steuerrücklagen abwägen
  • 120 € im Jahr teurer als Premium; für Einzelnutzer lohnt der Aufpreis nur bei mehr als zwei Karten oder vier Unterkonten
  • Jede Buchung über dem Freikontingent kostet 0,15 € – bei Premium sind es 0,10 €
  • Belege nur digitalisiert, nicht beglaubigt – anders als in Smart, Premium, Business und Enterprise
  • Regulärer statt Premium-Kundenservice – anders als in der günstigeren Stufe Premium
  • Spesenabrechnung nur für Administratoren und den Kontoinhaber
  • Für Betriebe mit Kasse nicht ausgelegt: Das Preisverzeichnis kennt nur Bargeldabhebungen, keine Einzahlung
  • Team-Karten sind Debitkarten ohne eigenen Verfügungsrahmen; einen Rahmen gibt es separat als Dispositionskredit

Für wen sich Qonto Essential rechnet

Essential, Premium oder eine andere Stufe: welches Profil wohin gehört (Stand: 6. September 2026)
Profil Empfehlung Weiterlesen
Team ab vier Personen mit Karten und Freigaben Qonto Essential – ab drei Zugängen kostet Premium dasselbe, ab vier mehr Qonto im Überblick
Zwei Gründer, die vor allem Freikontingent brauchen Qonto Premium – günstiger, und die Zusatzbuchung kostet dort weniger Qonto Premium
Team, das Lieferantenrechnungen aus einem ERP-System bezahlt Qonto Business – erst dort sind ERP-Import und EBICS enthalten Qonto Business
GmbH in Gründung mit mehreren Gesellschaftern Gründerkonto ab dem Basic-Tarif, Wechsel auf Essential später möglich Geschäftskonto für GmbH und UG
Team mit Ladenkasse und Bareinnahmen Essential löst das nicht – Qonto nimmt kein Bargeld an Postbank Geschäftskonto
Abgeleitet aus der Essential-Spalte des Preisverzeichnisses vom 3. August 2026 (Stand: 6. September 2026).

Wer neben dem digitalen Konto eine Filiale und Beratung braucht, findet beides bei Commerzbank und Postbank:

Commerzbank Klassik
Eignung
Top-Match für Holdings · 91 %
Grundgebühr p. M.
15,90 €
Kosten / Buchung
0,20 €
Konto für alle Rechtsformen bei einer der führenden Banken
Gutes Konto, für sehr kleine Unternehmen
Kostenlos Geld abheben an über 10.000 Geldautomaten deutschlandweit
Keine kostenlose Kreditkarte inkludiert
Postbank Business Giro aktiv
Eignung
Top-Match für Gründer · 79 %
Grundgebühr p. M.
16,90 €
Kosten / Buchung
0,22 €
0,00 € Grundpreis, bis 31.12.2027
Für alle gängigen Rechtsformen verfügbar
Unlimitierte Anzahl an Nutzeraccounts
Vorteile einer Onlinebank & Filialbank in Einem
Telefonbanking & Telefonsupport
Keine Unterkonten

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Essential ist ein guter Tarif für den Moment, in dem ein Unternehmen aufhört, aus einer Person zu bestehen. Solange nur eine oder zwei Personen buchen, ist er zu teuer; sobald Ausgaben freigegeben, Budgets verteilt und Spesen abgerechnet werden, ist er die günstigste Qonto-Stufe, die das kann.

Grundlage dieser Seite ist die Spalte „Essential“ im Qonto-Preisverzeichnis „Preise und Gebühren – Geschäftskonto und Zahlungsdienste“ (Fassung Deutschland, 3. August 2026), ergänzt um den Rahmenvertrag für Zahlungsdienste (Fassung 17. Juni 2026) und die Preisseite, beide abgerufen am 6. September 2026. Häufig wechselnde Preise stehen als Livewert.

Häufig gestellte Fragen – FAQ

Die Grundgebühr beträgt 588 €* netto bei jährlicher Vorauszahlung, das entspricht 49 € im Monat. Bei monatlicher Abrechnung sind es 59 € netto im Monat. Zusätzliche physische Karten, die Plus Card und die Metallkarte X kosten extra.

Premium ist der größte Tarif für Selbstständige und Firmen bis neun Beschäftigte, Essential der kleinste für Teams. Premium enthält zwei Adminzugänge, jeder weitere kostet 10 € im Monat; Essential enthält unbegrenzt viele Nutzer- und Mitarbeitendenzugänge, Managerrollen mit Freigaberechten und Team-Karten. Dafür kostet die Buchung über dem Freikontingent bei Premium weniger.

Unbegrenzt sind die Zugänge, nicht die Ausstattung: Adminzugänge, Zugänge für Mitarbeitende, Managerrollen und Buchhaltungszugänge führt das Preisverzeichnis je als „unbegrenzte Anzahl von Benutzern“. Begrenzt sind fünf physische Karten, je 50 virtuelle und Marketing-Karten, 50 Team-Karten, neun Unterkonten und 250 Buchungen im Monat.

Qonto nennt für das Gründerkonto keinen bestimmten Tarif, sondern einen Preis „ab 9 € (exkl. MwSt.) pro Monat“ und keine Obergrenze; GmbH i. G. und UG i. G. stehen in der Rechtsformen-Liste. Die wesentlichen Kontofunktionen gibt Qonto frei, sobald die Handelsregisteranmeldung hochgeladen ist. Planbar ist der Weg über das Gründerkonto mit späterem Wechsel auf Essential.

Nein. Die Sicherung nach dem EinSiG setzt ein CRR-Kreditinstitut voraus; Qonto ist ein Zahlungsinstitut. An die Stelle der Entschädigung tritt die Pflicht zur getrennten Verwahrung der Kundengelder – im Insolvenzfall ein Aussonderungsanspruch, keine Auszahlung aus einer Sicherungskasse.

Bei monatlicher Zahlweise ist der Wechsel jederzeit möglich; die Preisbedingungen des neuen Plans gelten dann sofort, gleich ob Höher- oder Herabstufung, und die Gebühr wird für die verbleibenden Tage des Abrechnungszeitraums angepasst. Bereits gezahlte Abonnementgebühren des laufenden Zeitraums erstattet Qonto laut Rahmenvertrag (Ziffer 1.4.1) nicht und schreibt sie auch nicht anteilig gut. Für Jahrespläne trifft der Rahmenvertrag keine Wechselregel.

Qonto Essential
Für alle gängigen Rechtsformen
150 kostenlose SEPA-Überweisungen & SEPA-Lastschriften pro Monat
Inkl. 4 Unterkonten & 2 Qonto One Mastercard
Lesezugriff für die Buchhaltung
Keine Bargeldeinzahlung

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Über die Autorin
Janine El-Saghir Janine El-Saghir ist die leitende Redakteurin und Content-Strategin bei der qmedia GmbH und prägt maßgeblich die inhaltliche Ausrichtung von onlinevergleich24.de. Ihre Stärke liegt darin, die...