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Qonto Essential
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
588 € / Jahr (699,72 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 49 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
59 € / Monat (70,21 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
Qonto Essential ist die Stufe, ab der aus einem Konto für eine Person ein Konto für ein Team wird. Erst hier gibt es unbegrenzt viele Nutzerzugänge, Rollen für Mitarbeitende und Team-Karten mit eigenen Limits – in den vier Tarifen darunter sind es ein oder zwei Adminzugänge, jeder weitere kostet 10 € im Monat.
Bezahlt wird das mit 588 € im Jahr gegenüber 468 € für Premium. Wer zu dritt am Konto arbeitet, zahlt bei Premium mit dem dritten Adminzugang allerdings genau dieselbe Summe – und bekommt bei Essential Rollen, Budgets und Team-Karten obendrauf. Wer allein bucht, ist mit Smart oder Premium passend bedient.
Geschäftskonten anderer Anbieter direkt zum Vergleichen:
10 € / Monat
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
9 € / Monat (10,71 € mit MwSt.)
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
15 € / Monat (17,85 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
228 € / Jahr (271,32 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 19 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
17 € / Monat (20,23 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
25 € / Monat (29,75 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
9,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
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- Preis: 588 € im Jahr bei Vorauszahlung (entspricht 49 € im Monat), 59 € im Monat bei monatlicher Abrechnung – jeweils netto
- Zielgruppe: Qonto ordnet Essential Unternehmen ab zehn Beschäftigten zu; rechnerisch lohnt es sich, sobald mehr als drei Personen Zugriff brauchen
- Freikontingent: 250 SEPA-Überweisungen und Lastschriften im Monat, jede weitere 0,15 €
- Karten: fünf physische One Cards, je 50 virtuelle und 50 Marketing-Karten im Monat, 50 Team-Karten mit Grundlimits
- Unterkonten: neun, jedes mit eigener IBAN
- Der Unterschied zu Premium: unbegrenzt viele Nutzer, Rollen und Freigaberechte statt zwei Adminzugängen
- Grenzen: kein Einlagenschutz nach dem EinSiG, keine Bargeldannahme, Karten ohne eigenen Verfügungsrahmen
Was Qonto Essential kostet
Die Grundgebühr beträgt 588 €* bei jährlicher Vorauszahlung. Das sind rechnerisch 49 € im Monat. Wer monatlich abrechnen lässt, zahlt 59 € – über zwölf Monate 708 € und damit 120 € mehr.
Alle Qonto-Preise sind Nettopreise; die Umsatzsteuer kommt auf der Rechnung hinzu. Wer bereits ein Unternehmen führt, testet Essential 30 Tage kostenlos und bekommt erst danach die erste Rechnung; wer das Konto zur Gründung eröffnet, zahlt sofort bei der Registrierung. Bleibt eine Abbuchung mangels Deckung liegen, erhebt Qonto nach eigenen Angaben keine Verzugsgebühr, sondern meldet einen Zahlungsausfall.
| Grundgebühr p. M. |
ab 49 € Aktionspreis (erste 1 Monate):0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung): 588 € / Jahr (699,72 € mit MwSt.) Entspricht ca. 49 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 59 € / Monat (70,21 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
Das Preisverzeichnis vom 3. August 2026 trägt unter dem Versionsdatum den Hinweis: „Dieses Datum des Inkrafttretens gilt nur für Neukunden. Für Bestandskunden tritt die Aktualisierung am 1. Oktober 2026 in Kraft.“ Wer sein Konto vor dem 3. August eröffnet hat, rechnet bis dahin nach der Vorgängerfassung ab; deren Konditionen können abweichen. Alle Werte auf dieser Seite sind die für Neukunden geltenden.
Ein Kostenposten kommt bei Teams regelmäßig dazu: Physische Karten über die fünf enthaltenen hinaus kosten 5 € im Monat je One Card, die Plus Card 8 € und die Metallkarte X 20 €. Bei acht physischen One Cards liegt die tatsächliche Monatsgebühr also eher bei 64 € als bei 49 €. Wer stattdessen mit den enthaltenen Team- und virtuellen Karten arbeitet, zahlt nichts dazu.
Was im Tarif enthalten ist
| Leistung | Im Tarif enthalten | Darüber hinaus |
|---|---|---|
| SEPA-Überweisungen und ausgehende Lastschriften | 250 je Monat | 0,15 € je Buchung |
| Physische Karten (One) | 5 | 5 € im Monat je Karte |
| Virtuelle Karten, regulär und für Marketingzwecke | je 50 im Monat | 1 € im Monat je Karte |
| Unterkonten mit eigener IBAN | 9 | kein Zukaufpreis genannt |
| Nutzerzugänge, Mitarbeitendenzugänge, Managerrollen | unbegrenzt | ohne Aufpreis |
| Zugang für die Buchhaltung | unbegrenzt | ohne Aufpreis |
| Team-Karten mit Grundlimits | 50 | kein Zukaufpreis genannt |
| Ausgehende SWIFT-Überweisung | kein Freikontingent | 0,56 % in USD, GBP, CHF und EUR, sonst 1,56 %, mindestens 5 € |
| Eingehende SWIFT-Überweisung | unter 500 € kostenlos | ab 500 € je 5 € |
| Quelle: Qonto-Preisverzeichnis „Preise und Gebühren – Geschäftskonto und Zahlungsdienste“, Fassung Deutschland vom 3. August 2026, Spalte Essential; alle Beträge netto. Für Unterkonten und Team-Karten nennt das Preisverzeichnis keinen Zukaufpreis; ob sich die Kontingente erweitern lassen, sagt Qonto nicht. SEPA-Aufträge lassen sich als Sofort- oder als Standardüberweisung erteilen; für die Sofortüberweisung führt das Preisverzeichnis keine gesonderte Gebühr. Für Euro-Überweisungen außerhalb der SEPA-Zone nennt die Preisseite abweichend eine Pauschale von 5 €. Bei Abweichung gilt diese Tabelle – die Buchungsübersicht darunter führt noch die Werte der Vorgängerfassung. | ||
|
SEPA-Überweisung SEPAZahlungen in Deutschland und im Europäischer Zahlungsraum inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
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|---|---|
| Kostenlos bis | 250 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,15 €* |
| Sofortüberweisung | 0,15 €* |
|
SWIFT-Überweisung SWIFTInternationale Zahlungen ins nicht Europäische Ausland oder in anderen Währungen. |
|
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
0,56 % Gebühr mind.: 5 € SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,56 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,56 %, mind. 5 €. |
| Eingehende SWIFT Überweisung | 5 €* |
Auf der Softwareseite bringt Essential die vollständige Ausgabenverwaltung: anpassbare Kartenlimits, Budgets je Team, Kilometerpauschale, Erstattung privat verauslagter Beträge und Lieferantenverwaltung. Die Spesenabrechnung ist dabei laut Preisverzeichnis auf Administratoren und den Kontoinhaber beschränkt, nicht auf alle Mitarbeitendenzugänge. Qonto nennt für Essential mehr als 80 API-Integrationen, darunter DATEV, Lexware Office, sevdesk und Stripe.
Vier Dinge fallen dabei hinter die günstigere Premium-Stufe zurück, und alle vier stehen so im Preisverzeichnis: Belege werden nur digitalisiert, nicht zusätzlich beglaubigt; der Kundenservice ist der reguläre statt des Premium-Service; das Dashboard ist die Standard- statt der Advanced-Variante; und jede Buchung über dem Freikontingent kostet 0,15 € statt 0,10 €. Beleg-Beglaubigung, Premium-Service und das erweiterte Dashboard gibt es erst wieder ab Business.
Premium, Essential, Business: wo die Grenzen liegen
Der Sprung von Premium zu Essential ist kein Leistungs-, sondern ein Größensprung: Hier verläuft die Linie zwischen den Tarifen für Selbstständige und Firmen bis neun Beschäftigte und den Tarifen für Teams. Erst ab Essential gibt es Zugänge für Mitarbeitende, Managerrollen mit Freigaberechten und Team-Karten.
| Merkmal | Premium | Essential | Business |
|---|---|---|---|
| Preis im Jahr | 468 €* | 588 €* | 1.308 €* |
| SEPA-Buchungen im Monat | 200 | 250 | 500 |
| Preis je Zusatzbuchung | 0,10 € | 0,15 € | 0,15 € |
| Physische Karten | 2 | 5 | 10 |
| Unterkonten | 4 | 9 | 29 |
| Nutzerzugänge | 2, jeder weitere 10 € im Monat | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Quelle: Qonto-Preisverzeichnis vom 3. August 2026; Preise als Livewerte aus unserer Produktdatenbank, netto und bei jährlicher Vorauszahlung. Für Business steht der Wert des Preisverzeichnisses, weil die Preisseite dort 1.308 € nennt. | |||
Die Nachbarstufen im Detail stehen auf unseren Seiten zu Qonto Premium und Qonto Business.
Die Kopfrechnung ist einfacher, als sie aussieht. Premium kostet 468 € im Jahr, ein dritter Adminzugang schlägt mit 120 € zu Buche – zusammen exakt die 588 €, die Essential kostet, nur ohne Rollen, Budgets und Team-Karten. Ab dem vierten Kopf ist Essential auch nominal günstiger: 708 € gegen 588 €.
Umgekehrt fährt ein Einzelnutzer mit Premium bei jedem Volumen günstiger: 468 € im Jahr plus 0,10 € je Buchung über 200 bleiben immer unter 588 € plus 0,15 € je Buchung über 250. Nach oben endet Essential dort, wo Buchhaltung automatisiert wird: Rechnungsimport aus ERP-Systemen, EBICS und die unbegrenzte Rechnungsarchivierung gibt es erst ab Business. Die Freigabe nach dem Vier-Augen-Prinzip lässt sich in Essential nachkaufen – als Add-on „Teamausgaben-Kontrolle“ für 49 € im Monat oder 468 € im Jahr.
Wer das Konto eröffnen kann
Für Essential gelten dieselben Rechtsformen wie für alle Qonto-Tarife – von Freiberuflern und eingetragenen Kaufleuten über (e)GbR und PartG bis zu GmbH, gGmbH, UG, AG, KG, OHG und deren Mischformen. Die vollständige Aufstellung steht in unserem Qonto-Überblick.
| Einzelunternehmer & Selbstständige | |
|---|---|
| Freiberufler | |
| Gewerbetreibende | |
| Einzelunternehmer | |
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | |
| Kapitalgesellschaften | |
| GmbH | |
| Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) | |
| Aktiengesellschaft (AG) | |
| Unternehmergesellschaft (UG) | |
| Personengesellschaften & Sonstige | |
| Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) | |
| Offene Handelsgesellschaft (OHG) | |
| Partnerschaftsgesellschaft (PartG) | |
| GmbH & Co. KG | |
| Verein | |
| Genossenschaften (eG) | |
| Kommanditgesellschaft (KG) | |
| Kapitalgesellschaften in Gründung / i.G. | |
| GmbH in Gründung | |
| UG in Gründung | |
Eine Einschränkung gehört dazu: Vereine, Stiftungen und Genossenschaften stehen nicht in der deutschen Rechtsformliste – in den Länderlisten für Frankreich und Italien dagegen schon.
Als Gründungskonto nennt Qonto kein bestimmtes Kontomodell. Das Gründerkonto für GmbH oder UG in Gründung ist ein eigenes Angebot „ab 9 € pro Monat“ – das entspricht dem Basic-Tarif bei jährlicher Vorauszahlung –, eine Tarifobergrenze nennt der Anbieter nicht, und GmbH i. G. sowie UG i. G. stehen in der Rechtsformen-Liste der Website. Planbar ist damit der Weg über das Gründerkonto mit späterem Wechsel auf Essential. Enthalten sind die kostenlose Stammkapitaleinzahlung und die Einzahlungsbestätigung binnen 24 Stunden; die Gründungspakete kosten derzeit 99 € statt 199 € beziehungsweise 299 € statt 349 €, jeweils netto und zuzüglich Notar- und Behördengebühren (Stand: 6. September 2026). Mehr dazu im Ratgeber Geschäftskonto für GmbH und UG.
Zahlungsinstitut statt Bank: was für das Team-Guthaben gilt
Vertragspartner ist die Qonto SA, ein von der französischen Aufsicht ACPR zugelassenes Zahlungsinstitut, das in Deutschland über eine Berliner Zweigniederlassung unter ergänzender BaFin-Aufsicht arbeitet – ein Kreditinstitut ist sie nicht.
Die Sicherungspflicht nach § 1 EinSiG trifft CRR-Kreditinstitute, und die Deckungssumme von 100.000 € nach § 8 EinSiG setzt eine Einlage bei einem solchen Institut voraus – die Qonto SA ist als Zahlungsinstitut zugelassen. An ihre Stelle tritt die Kundengeldtrennung nach Abschnitt 2.8 des Rahmenvertrags: Kundengelder werden am Ende jedes Geschäftstags auf einem Treuhandsammelkonto bei einem oder mehreren Kreditinstituten hinterlegt, in Fondsanteile investiert, die „vollständig durch eine Finanzgarantie eines Kreditinstitut gedeckt sind“, oder in zulässige kurzfristige Geldmarktfonds. Sie sind damit „vor dem Zugriff von Gläubigern von Qonto geschützt, auch im Falle von Vollstreckungs- oder Insolvenzverfahren gegen Qonto“ – ein Aussonderungsanspruch also, keine Entschädigung binnen sieben Arbeitstagen, wie sie § 14 Abs. 3 EinSiG für den Entschädigungsfall vorschreibt. Was das im Vergleich zu Banken und anderen Zahlungsinstituten bedeutet, steht in unserer Anbieterübersicht.
Qonto selbst verweist darauf, dass der bei den Partnerbanken verwahrte Teil der Kundengelder im Insolvenzfall dieser Banken über den französischen Sicherungsfonds FGDR bis 100.000 € je Bank und Kunde gedeckt sei. Das schützt das Treuhandkonto gegen den Ausfall der Verwahrbank – ein eigener Entschädigungsanspruch gegen eine deutsche Einlagensicherung wird daraus nicht. Ausführlich steht das auf unserer Seite zum Qonto Geschäftskonto.
Für Teams verschärft sich die Frage: Auf einem Konto, über das mehrere Personen verfügen, steht meist auch mehr Geld – Löhne vor dem Monatsende, Sozialabgaben, Projektvorschüsse. Solche Rücklagen gehören auf ein Konto bei einer Bank mit Einlagensicherung.
Qonto Essential: Vorteile und Nachteile
- Unbegrenzt viele Nutzer-, Mitarbeitenden- und Buchhaltungszugänge ohne Aufpreis
- Managerrollen mit Freigaberechten, Team-Karten mit eigenen Limits und Budgets je Team
- Fünf physische Karten und neun Unterkonten mit eigener IBAN
- 250 SEPA-Buchungen im Monat, auch als Echtzeitüberweisung ohne Zuschlag
- Kilometerpauschale und Erstattung privat verauslagter Beträge im Preis
- Mehr als 80 Integrationen, darunter DATEV, Lexware Office, sevdesk und Stripe
- Guthaben über die Kundengeldtrennung geschützt, nicht über das EinSiG – bei Lohn- und Steuerrücklagen abwägen
- 120 € im Jahr teurer als Premium; für Einzelnutzer lohnt der Aufpreis nur bei mehr als zwei Karten oder vier Unterkonten
- Jede Buchung über dem Freikontingent kostet 0,15 € – bei Premium sind es 0,10 €
- Belege nur digitalisiert, nicht beglaubigt – anders als in Smart, Premium, Business und Enterprise
- Regulärer statt Premium-Kundenservice – anders als in der günstigeren Stufe Premium
- Spesenabrechnung nur für Administratoren und den Kontoinhaber
- Für Betriebe mit Kasse nicht ausgelegt: Das Preisverzeichnis kennt nur Bargeldabhebungen, keine Einzahlung
- Team-Karten sind Debitkarten ohne eigenen Verfügungsrahmen; einen Rahmen gibt es separat als Dispositionskredit
Für wen sich Qonto Essential rechnet
| Profil | Empfehlung | Weiterlesen |
|---|---|---|
| Team ab vier Personen mit Karten und Freigaben | Qonto Essential – ab drei Zugängen kostet Premium dasselbe, ab vier mehr | Qonto im Überblick |
| Zwei Gründer, die vor allem Freikontingent brauchen | Qonto Premium – günstiger, und die Zusatzbuchung kostet dort weniger | Qonto Premium |
| Team, das Lieferantenrechnungen aus einem ERP-System bezahlt | Qonto Business – erst dort sind ERP-Import und EBICS enthalten | Qonto Business |
| GmbH in Gründung mit mehreren Gesellschaftern | Gründerkonto ab dem Basic-Tarif, Wechsel auf Essential später möglich | Geschäftskonto für GmbH und UG |
| Team mit Ladenkasse und Bareinnahmen | Essential löst das nicht – Qonto nimmt kein Bargeld an | Postbank Geschäftskonto |
| Abgeleitet aus der Essential-Spalte des Preisverzeichnisses vom 3. August 2026 (Stand: 6. September 2026). | ||
Wer neben dem digitalen Konto eine Filiale und Beratung braucht, findet beides bei Commerzbank und Postbank:
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
15,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
16,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
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Essential ist ein guter Tarif für den Moment, in dem ein Unternehmen aufhört, aus einer Person zu bestehen. Solange nur eine oder zwei Personen buchen, ist er zu teuer; sobald Ausgaben freigegeben, Budgets verteilt und Spesen abgerechnet werden, ist er die günstigste Qonto-Stufe, die das kann.
Grundlage dieser Seite ist die Spalte „Essential“ im Qonto-Preisverzeichnis „Preise und Gebühren – Geschäftskonto und Zahlungsdienste“ (Fassung Deutschland, 3. August 2026), ergänzt um den Rahmenvertrag für Zahlungsdienste (Fassung 17. Juni 2026) und die Preisseite, beide abgerufen am 6. September 2026. Häufig wechselnde Preise stehen als Livewert.
Häufig gestellte Fragen – FAQ
Die Grundgebühr beträgt 588 €* netto bei jährlicher Vorauszahlung, das entspricht 49 € im Monat. Bei monatlicher Abrechnung sind es 59 € netto im Monat. Zusätzliche physische Karten, die Plus Card und die Metallkarte X kosten extra.
Premium ist der größte Tarif für Selbstständige und Firmen bis neun Beschäftigte, Essential der kleinste für Teams. Premium enthält zwei Adminzugänge, jeder weitere kostet 10 € im Monat; Essential enthält unbegrenzt viele Nutzer- und Mitarbeitendenzugänge, Managerrollen mit Freigaberechten und Team-Karten. Dafür kostet die Buchung über dem Freikontingent bei Premium weniger.
Unbegrenzt sind die Zugänge, nicht die Ausstattung: Adminzugänge, Zugänge für Mitarbeitende, Managerrollen und Buchhaltungszugänge führt das Preisverzeichnis je als „unbegrenzte Anzahl von Benutzern“. Begrenzt sind fünf physische Karten, je 50 virtuelle und Marketing-Karten, 50 Team-Karten, neun Unterkonten und 250 Buchungen im Monat.
Qonto nennt für das Gründerkonto keinen bestimmten Tarif, sondern einen Preis „ab 9 € (exkl. MwSt.) pro Monat“ und keine Obergrenze; GmbH i. G. und UG i. G. stehen in der Rechtsformen-Liste. Die wesentlichen Kontofunktionen gibt Qonto frei, sobald die Handelsregisteranmeldung hochgeladen ist. Planbar ist der Weg über das Gründerkonto mit späterem Wechsel auf Essential.
Nein. Die Sicherung nach dem EinSiG setzt ein CRR-Kreditinstitut voraus; Qonto ist ein Zahlungsinstitut. An die Stelle der Entschädigung tritt die Pflicht zur getrennten Verwahrung der Kundengelder – im Insolvenzfall ein Aussonderungsanspruch, keine Auszahlung aus einer Sicherungskasse.
Bei monatlicher Zahlweise ist der Wechsel jederzeit möglich; die Preisbedingungen des neuen Plans gelten dann sofort, gleich ob Höher- oder Herabstufung, und die Gebühr wird für die verbleibenden Tage des Abrechnungszeitraums angepasst. Bereits gezahlte Abonnementgebühren des laufenden Zeitraums erstattet Qonto laut Rahmenvertrag (Ziffer 1.4.1) nicht und schreibt sie auch nicht anteilig gut. Für Jahrespläne trifft der Rahmenvertrag keine Wechselregel.
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