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Qonto Business
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
1.308 € / Jahr (1.556,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 109 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
139 € / Monat (165,41 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
Qonto Business ist der Tarif, in dem die Buchhaltung aufhört, Handarbeit zu sein. Lieferantenrechnungen werden aus ERP- und Beschaffungssystemen importiert und direkt im Konto bezahlt, für Zahlungsinitiierung und Transaktionsabruf steht EBICS bereit, das Rechnungsarchiv ist unbegrenzt – all das fehlt in der Stufe darunter.
Bezahlt wird das mit einer Verdopplung der Grundgebühr: Essential kostet 588 €* im Jahr, Business rund das Doppelte. Freikontingent und Kartenzahl verdoppeln sich dabei, die Unterkonten mehr als verdreifachen sich. Der Grund für den Wechsel ist trotzdem die Automatisierung, nicht das Volumen.
Geschäftskonten anderer Anbieter im direkten Vergleich:
10 € / Monat
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
9 € / Monat (10,71 € mit MwSt.)
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
15 € / Monat (17,85 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
24,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
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- Preis: 1.308 €* netto im Jahr bei Vorauszahlung (109 € je Monat), 139 €* netto im Monat bei monatlicher Abrechnung – Einzelheiten weiter unten
- Zielgruppe: Unternehmen mit Buchhaltungssoftware oder ERP-System, die Rechnungsläufe automatisieren wollen
- Freikontingent: 500 SEPA-Buchungen im Monat frei, danach 0,15 € je Vorgang
- Karten: 10 physische One Cards; virtuelle Karten und Team-Karten führt das Preisverzeichnis als unbegrenzt
- Unterkonten: 29, laut Anbieter je mit eigener IBAN
- Der Unterschied zu Essential: ERP- und Beschaffungsanbindung, EBICS und ein unbegrenztes Rechnungsarchiv
- Grenzen: kein Einlagenschutz nach dem EinSiG, keine Bargeldeinzahlung im Preisverzeichnis vorgesehen, nur Debitkarten
- Preisgrundlage: Preisverzeichnis vom 3. August 2026; sämtliche Beträge ohne Umsatzsteuer
Was Qonto Business kostet
Business kostet laut Preisverzeichnis „Preise und Gebühren“ in der Fassung Deutschland vom 1. Oktober 2026 1.308 €* im Jahr bei Vorauszahlung, also 109 € je Monat, oder 139 €* bei monatlicher Abrechnung; die Preisseite nennt dieselben Werte. Das Preisverzeichnis ist laut Rahmenvertrag Bestandteil des Vertrags; die Fassung vom 1. Oktober 2026 gilt für Neukunden sofort, für Bestandskunden ab dem 1. November 2026 (Stand: 7. Oktober 2026).
Die Preistabelle darunter zeigt die Jahrespreise aller Stufen:
| Grundgebühr p. M. |
ab 109 € Aktionspreis (erste 1 Monate):0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung): 1.308 € / Jahr (1.556,52 € mit MwSt.) Entspricht ca. 109 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 139 € / Monat (165,41 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
Alle Qonto-Preise sind Nettopreise. Wer schon gegründet hat, testet 30 Tage kostenlos und erhält erst danach die erste Rechnung; wer im Zuge der Gründung eröffnet, wird sofort abgerechnet. Ab der elften physischen Karte kostet jede One Card 5 € monatlich.
Was im Tarif enthalten ist
| Leistung | Im Tarif enthalten | Darüber hinaus |
|---|---|---|
| SEPA-Überweisungen und ausgehende Lastschriften | 500 je Monat | 0,15 € je Buchung |
| Physische Karten (One) | 10 | 5 € im Monat je Karte |
| Virtuelle Karten, regulär und für Marketingzwecke | unbegrenzt | ohne Aufpreis |
| Unterkonten mit eigener IBAN | 29 | kein Zukaufpreis genannt |
| Nutzer-, Mitarbeitenden- und Buchhaltungszugänge | unbegrenzt | ohne Aufpreis |
| Team-Karten mit Grundlimits | unbegrenzt | ohne Aufpreis |
| Ausgehende SWIFT-Überweisung | kein Freikontingent | 0,56 % in USD, GBP, CHF und EUR, sonst 1,56 %, mindestens 5 € |
| Eingehende SWIFT-Überweisung | unter 500 € kostenlos | ab 500 € je 5 € |
| Quelle: Preisverzeichnis vom 3. August 2026, Spalte Business; Beträge netto, SWIFT-Werte live. Der Preis für zusätzliche physische Karten stammt aus der Tabelle „Zahlungskarten“. Für Euro-Überweisungen außerhalb der SEPA-Zone nennt die Preisseite abweichend eine Pauschale von 5 €. Die Buchungsübersicht unter der Tabelle zieht noch die Vorgängerfassung; verbindlich sind die Werte hier. | ||
|
SEPA-Überweisung SEPAZahlungen in Deutschland und im Europäischer Zahlungsraum inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
|
|---|---|
| Kostenlos bis | 500 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,15 €* |
| Sofortüberweisung | 0,15 €* |
|
SWIFT-Überweisung SWIFTInternationale Zahlungen ins nicht Europäische Ausland oder in anderen Währungen. |
|
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
0,56 % Gebühr mind.: 5 € SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,56 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,56 %, mind. 5 €. |
| Eingehende SWIFT Überweisung | 5 €* |
Belege werden im Business-Tarif digitalisiert und beglaubigt, der Kundenservice ist der Premium-Service, das Finanz-Dashboard die erweiterte Fassung.
Verzinst wird das Guthaben nicht; Qonto vermittelt stattdessen eine Geldanlage. Für GmbH und UG nennt der Anbieter im Business-Plan 1,79 % p. a.; die beworbenen 4,79 % entstehen nur mit dem Neukundenaufschlag von 3 Prozentpunkten, der 90 Tage läuft und bei 100.000 € gedeckelt ist. Der Satz ist nicht garantiert, das Kapital nicht geschützt, und über das Geld verfügen Sie erst ein bis drei Tage nach dem Rückruf (Stand: 6. September 2026).
Was Business kann und Essential nicht
Der Unterschied zwischen den beiden Stufen liegt fast vollständig im Rechnungslauf. Essential verwaltet Lieferantenrechnungen im Konto; Business holt sie aus den Systemen, in denen sie ohnehin entstehen.
- Automatische Zahlungen mit ERP-Software: Rechnungen werden aus ERP- und Beschaffungssystemen importiert und im Konto bezahlt, statt den Zahlungslauf zweimal zu pflegen.
- Synchronisierung mit Beschaffungstools und automatische Rechnungserfassung über mehr als 200 Lieferanten.
- Unbegrenzte Rechnungsarchivierung aus den angebundenen Finanztools – bei Essential gar nicht enthalten. Die Rechnungserfassung aus Finanztools wiederum steckt bei Essential im kostenpflichtigen Add-on, bei Business im Plan.
- EBICS für Zahlungsinitiierung und Transaktionsabruf – die Schnittstelle, über die etablierte Buchhaltungs- und Treasury-Systeme Zahlungen einliefern.
- Automatische Synchronisierung der Transaktionen mit der Buchhaltung statt Export und Import.
Auch in dieser Stufe kosten drei Pakete extra: 15 € für die Rechnungsautomatisierung, 25 € für die Projektverfolgung und 49 € für die Teamausgaben-Kontrolle, jeweils im Monat. Wer jährlich zahlt, kommt auf 144 €, 240 € und 468 € – das Vier-Augen-Prinzip steckt im teuersten der drei. Wie Buchhaltungsfunktionen die Anbieterwahl verschieben, steht in unserem Ratgeber Geschäftskonto mit Buchhaltung.
Essential, Business, Enterprise: wo die Grenzen liegen
| Merkmal | Essential | Business | Enterprise |
|---|---|---|---|
| Preis im Jahr | 588 €* | 1.308 €* | 2.388 €* |
| SEPA-Buchungen im Monat | 250 | 500 | 10.000 |
| Preis je Zusatzbuchung | 0,15 € | 0,15 € | 0,10 € |
| Physische Karten | 5 | 10 | 30 |
| Unterkonten | 9 | 29 | 99 |
| ERP-Anbindung und EBICS | nicht enthalten | enthalten | enthalten |
| Quelle: Preisverzeichnis vom 3. August 2026; Preise netto und bei jährlicher Vorauszahlung, für Essential und Enterprise als Livewerte. Für Business steht der Wert des Preisverzeichnisses, weil die Preisseite dort abweicht. | |||
Beide Nachbarstufen haben eigene Seiten: Qonto Essential und Qonto Enterprise.
Über das Freikontingent allein trägt sich der Aufpreis nie. Die 250 zusätzlichen Freibuchungen sind höchstens 450 € im Jahr wert – 250 × 0,15 € × 12 Monate –, der Aufpreis beträgt 600 €. Weil beide Tarife über dem Freikontingent denselben Satz von 0,15 € verlangen, bleibt Essential ab 500 Buchungen im Monat dauerhaft 150 € im Jahr günstiger. Business rechtfertigt sich ausschließlich über die Funktionen.
Nach oben kippt es bei sehr hohen Stückzahlen: Ab rund 1.170 Buchungen im Monat ist Enterprise günstiger als Business, ab rund 1.250 auch günstiger als Essential. Rein rechnerisch ist Business damit auf keiner Volumenstufe die billigste Wahl – bezahlt wird die Automatisierung.
Zahlungsinstitut statt Bank: was bei hohen Guthaben zu beachten ist
Der Vertragspartner heißt Qonto SA: Die französische ACPR hat das Unternehmen als Zahlungsinstitut zugelassen, nicht als Bank, und in Deutschland führt es eine Berliner Zweigniederlassung unter ergänzender BaFin-Aufsicht. Für ein Unternehmen, das in diesem Tarif regelmäßig sechsstellige Beträge über das Konto laufen lässt, ist das der wichtigste Unterschied zu einer Filialbank.
Entschädigt wird nur, wer sein Geld bei einem CRR-Kreditinstitut liegen hat: Diese Institute sind nach § 1 EinSiG sicherungspflichtig, und daran hängt die Deckung von 100.000 € aus § 8 EinSiG; Qonto ist als Zahlungsinstitut zugelassen. An deren Stelle greift die Kundengeldtrennung nach Abschnitt 2.8 des Rahmenvertrags: Verwahrung auf einem Treuhandsammelkonto bei Kreditinstituten, in Fondsanteilen mit Finanzgarantie eines Kreditinstituts oder in zulässigen kurzfristigen Geldmarktfonds. Die Gelder sind laut Vertragstext „vor dem Zugriff von Gläubigern von Qonto geschützt, auch im Falle von Vollstreckungs- oder Insolvenzverfahren gegen Qonto“.
Qonto verweist an dieser Stelle auf den französischen Sicherungsfonds FGDR: Fällt eine der Partnerbanken aus, seien die dort verwahrten Gelder bis 100.000 € je Bank und Kunde gedeckt. Abgesichert ist damit die Verwahrbank, nicht Ihr Anspruch gegen Qonto. Wie sich die Anbieter darin unterscheiden, steht auf unserer Seite zum Qonto Geschäftskonto und in der Anbieterübersicht.
Qonto Business: Vorteile und Nachteile
- Import und Bezahlung von Lieferantenrechnungen aus ERP- und Beschaffungssystemen
- EBICS für Zahlungsinitiierung und Transaktionsabruf
- Unbegrenztes Rechnungsarchiv und automatische Rechnungserfassung über mehr als 200 Lieferanten
- 500 Buchungen im Monat, zehn physische Karten, unbegrenzt viele virtuelle und Team-Karten
- 29 Unterkonten mit eigener IBAN für Rücklagen und Budgets
- Belege digitalisiert und beglaubigt, Premium-Kundenservice, erweitertes Finanz-Dashboard
- Guthaben über die Kundengeldtrennung geschützt, nicht über das EinSiG
- Preisverzeichnis und Preisseite nennen zwei verschiedene Jahrespreise
- Rechnerisch nie die günstigste Stufe: Essential bleibt auch bei hohem Volumen 150 € im Jahr billiger
- Vier-Augen-Prinzip nur im Add-on für 49 € im Monat
- Bargeld lässt sich abheben; eine Einzahlung sieht das Preisverzeichnis nicht vor
- Die Karten sind an das Guthaben gebunden, eine Kreditlinie gibt es nicht; das Kartenzahlungslimit der One Card liegt bei 20.000 € im Kalendermonat
Für wen sich Qonto Business rechnet
| Profil | Empfehlung | Weiterlesen |
|---|---|---|
| Unternehmen mit ERP- oder Beschaffungssystem | Qonto Business – dafür ist die ERP-Anbindung da | Qonto im Überblick |
| Team ohne ERP, das Karten und Freigaben braucht | Qonto Essential – rechnerisch bei jedem Volumen günstiger | Qonto Essential |
| Firma mit weit über tausend Buchungen im Monat | Qonto Enterprise – ab rund 1.250 Buchungen die billigste Stufe | Qonto Enterprise |
| Wer hohe Guthaben hält und Einlagenschutz braucht | zweites Konto bei einem Kreditinstitut dazunehmen | Commerzbank Geschäftskonto |
| Handwerk oder Gastronomie mit Tageseinnahmen | Kein Qonto-Tarif nimmt Bargeld an – dafür braucht es eine Filialbank | Postbank Geschäftskonto |
| Abgeleitet aus den Leistungsgrenzen der Business-Spalte des Preisverzeichnisses vom 3. August 2026 (Stand: 6. September 2026). | ||
Business ist ein Tarif mit einem einzigen, klaren Argument. Wer Rechnungen aus einem ERP-System bezahlt und den Zahlungslauf nicht doppelt pflegen will, spart hier Arbeitszeit, die den Aufpreis leicht trägt. Wer das nicht tut, kauft eine Schnittstelle, die er nie anschließt.
Alle Zahlen dieser Seite stehen in der Business-Spalte des Qonto-Preisverzeichnisses „Preise und Gebühren – Geschäftskonto und Zahlungsdienste“ (Deutschland, 3. August 2026); ergänzend herangezogen sind der Rahmenvertrag für Zahlungsdienste (Fassung 17. Juni 2026) und die öffentliche Preisseite; beide am 6. September 2026 abgerufen. Preise, die sich oft ändern, zieht die Seite live aus unserer Produktdatenbank.
Häufig gestellte Fragen – FAQ
Das Preisverzeichnis in der Fassung vom 1. Oktober 2026 nennt 1.308 €* im Jahr netto bei Vorauszahlung (109 € je Monat) und 139 €* netto im Monat bei monatlicher Abrechnung; die Preisseite des Anbieters nennt dieselben Werte.
Business bringt die Automatisierung: Import und Bezahlung von Lieferantenrechnungen aus ERP- und Beschaffungssystemen, EBICS, automatische Rechnungserfassung über mehr als 200 Lieferanten und ein unbegrenztes Rechnungsarchiv. Freikontingent, Kartenzahl und Unterkonten steigen zusätzlich – das ist aber die Zugabe, nicht der Grund. Nutzerzugänge sind in beiden Tarifen unbegrenzt.
10 physische One Cards; virtuelle Karten und Team-Karten führt das Preisverzeichnis ohne Stückzahlgrenze. Jede weitere physische Karte kostet 5 € im Monat, die Plus Card 8 € und die Metallkarte X 20 €.
Ja. Qonto nennt EBICS für Zahlungsinitiierung und Transaktionsabruf als Bestandteil des Business-Plans. In den Tarifen darunter ist die Schnittstelle nicht enthalten.
Nein. Sicherungspflichtig sind nach dem EinSiG nur CRR-Kreditinstitute, und Qonto hat eine Zulassung als Zahlungsinstitut. Was bleibt, ist die getrennte Verwahrung der Kundengelder und damit ein Aussonderungsanspruch in der Insolvenz. Bei den Beträgen, die über ein Konto dieser Größenordnung laufen, ist das der Punkt für ein zweites Konto bei einer Bank.
Rechnerisch ja, sobald die Automatisierung nicht gebraucht wird: Essential ist bei jedem Buchungsvolumen günstiger. Vertraglich räumt der Rahmenvertrag den jederzeitigen Wechsel allerdings nur für Pläne mit monatlicher Zahlungsweise ein; bereits gezahlte Abonnementgebühren des laufenden Abrechnungszeitraums werden weder erstattet noch anteilig gutgeschrieben (Ziffer 1.4.1). Wer jährlich vorauszahlt, klärt den Wechsel vorher mit Qonto.
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