Qonto Enterprise: die größte Stufe des Anbieters
Wie wir unser Geld verdienen

Qonto Enterprise

Qonto Enterprise ist die größte Stufe des Anbieters und richtet sich an Unternehmen mit hohem Zahlungsvolumen. Gegenüber Business ändern sich vor allem die Mengen: das Freikontingent für Buchungen, die Zahl der Karten und der Unterkonten sowie der Preis je Zusatzbuchung. Funktional bringt die Stufe nichts, was Business nicht auch hätte – für kleinere Teams genügen deshalb die Stufen Essential oder Business.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
Qonto Enterprise
Eignung
Stark für Gründer · 68 %
Grundgebühr p. M.
ab
199 €
*
Kosten / Buchung
0,10 €
*
Kosten / Monat
ab 199 €*
Für alle gängigen Rechtsformen
1000 kostenlose SEPA-Überweisungen & SEPA-Lastschriften pro Monat
Inkl. 24 Unterkonten & 30 Qonto One Mastercard
Lesezugriff für die Buchhaltung
Keine Bargeldeinzahlung
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer

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Qonto Enterprise
Eignung
Stark für Gründer · 68 %

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Qonto Enterprise ist die oberste Stufe – und die einzige, deren Aufpreis fast nur Mengen kauft. Das Freikontingent springt von 500 auf 10.000 Buchungen im Monat, aus 29 Unterkonten werden 99, aus zehn physischen Karten 30, und jede Buchung darüber kostet 0,10 € statt 0,15 €.

Funktional kommt nichts hinzu: ERP-Anbindung, unbegrenzte Rechnungsarchivierung aus angebundenen Finanztools, Premium-Kundenservice und beglaubigte Belege stehen für Business genauso im Preisverzeichnis; EBICS nennt die Preisseite ab dem Business-Plan. Die Frage ist deshalb keine der Ausstattung, sondern des Volumens.

Geschäftskonten anderer Anbieter im direkten Vergleich:

Holvi Pro
Eignung
Stark für Freelancer · 72 %
Grundgebühr p. M.
ab
9 €
*
Kosten / Buchung
0 €
1 virtuelle und bis zu 3 klassische Debitkarten
Unbegrenzte Anzahl an SEPA-Überweisungen und Lastschriften
bis zu 5 deutsche IBANs
Rechnungen und E-Rechnungen schreiben
Kein Kontokorrentkredit
Commerzbank Premium
Eignung
Top-Match für Holdings · 90 %
Grundgebühr p. M.
34,90 €
Kosten / Buchung
0,15 €
Konto für alle Rechtsformen bei einer der führenden Banken
Gutes Konto, für kleine und mittlere Unternehmen
Kostenlos Geld abheben an über 10.000 Geldautomaten deutschlandweit
Postbank Business Giro aktiv plus
Eignung
Top-Match für Gründer · 77 %
Grundgebühr p. M.
24,90 €
Kosten / Buchung
0,12 €
0,00 € Grundpreis, bis 31.12.2027
Für alle gängigen Rechtsformen verfügbar
Unlimitierte Anzahl an Nutzeraccounts
Vorteile einer Onlinebank & Filialbank in Einem
Telefonbanking & Telefonsupport
Keine Unterkonten

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Qonto Enterprise: Essentials
  • Preis: 2.388 €* im Jahr bei Vorauszahlung, das sind 199 € im Monat; bei monatlicher Abrechnung 249 €
  • Zielgruppe: Unternehmen, die im Monat mehr als rund 1.250 Zahlungen auslösen und viele getrennte Konten führen
  • Freikontingent: 10.000 SEPA-Buchungen monatlich, darüber 0,10 € je Vorgang
  • Karten: 30 physische One Cards, das Dreifache von Business; virtuelle Karten und Team-Karten führt das Preisverzeichnis ohne Stückzahlgrenze
  • Unterkonten: 99, laut Anbieter je mit eigener IBAN
  • Neu gegenüber Business: praktisch nur Mengen – Buchungen, Karten, Unterkonten und ein niedrigerer Preis je Zusatzbuchung
  • Grenzen: keine Einlagensicherung, kein Bargeldeingang, keine Karte mit Kreditlinie – auch nicht in der obersten Stufe
  • Quelle der Zahlen: Preisverzeichnis vom 3. August 2026; alle Beträge zuzüglich Umsatzsteuer

Was Qonto Enterprise kostet

Die Grundgebühr beträgt 2.388 €* im Jahr bei Vorauszahlung, umgerechnet 199 € im Monat. Bei monatlicher Abrechnung sind es 249 €, über zwölf Monate 2.988 € – die Vorauszahlung spart 600 € im Jahr, mehr als in jeder anderen Stufe.

Grundgebühr p. M. ab
199 €
*
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer

Alle Preise verstehen sich netto. Ein bereits bestehendes Unternehmen kann den Tarif 30 Tage testen; wer das Konto im Zuge einer Gründung eröffnet, zahlt schon mit der Registrierung. Zugänge kosten nichts extra: Adminzugriff, Zugänge für Mitarbeitende, Managerrollen und der Zugang für die Buchhaltung sind unbegrenzt.

Stichtag 1. Oktober: bis dahin gilt für Bestandskunden die alte Fassung

Das Preisverzeichnis vom 3. August 2026 schränkt sein eigenes Inkrafttreten ein: „Dieses Datum des Inkrafttretens gilt nur für Neukunden. Für Bestandskunden tritt die Aktualisierung am 1. Oktober 2026 in Kraft.“ Bestandsverträge laufen bis dahin über die Vorgängerfassung, deren Konditionen abweichen können. Alles, was hier steht, ist die Neukundenfassung.

Was im Tarif enthalten ist

Qonto Enterprise: Freikontingente und Ausstattung (Preisverzeichnis-Stand: 3. August 2026)
Leistung Im Tarif enthalten Darüber hinaus
SEPA-Überweisungen und ausgehende Lastschriften 10.000 je Monat 0,10 € je Buchung
Physische Karten (One) 30 5 € im Monat je Karte
Virtuelle Karten, Team-Karten und Zugänge ohne Stückzahlgrenze ohne Aufpreis
Unterkonten mit eigener IBAN 99 kein Zukaufpreis genannt
SWIFT-Überweisung ins Ausland ausgehend kein Freikontingent, eingehend unter 500 € gebührenfrei ausgehend 0,56 % in USD, GBP, CHF und EUR, sonst 1,56 %, mindestens 5 €; eingehend ab dieser Grenze 5 € je Eingang
Quelle: Spalte „Enterprise“ des Qonto-Preisverzeichnisses vom 3. August 2026, netto; der Kartenpreis aus dem Abschnitt „Zahlungskarten“. Euro-Überweisungen außerhalb der SEPA-Zone führt die Preisseite mit pauschal 5 € – im Preisverzeichnis steht dazu nichts. Weicht die eingebettete Buchungsübersicht ab, gilt diese Tabelle.
SEPA-Überweisung
Kostenlos bis 10000 Transaktionen
SEPA-Gebühr 0,10 €*
Sofortüberweisung 0,10 €*
SWIFT-Überweisung
Ausgehende SWIFT Überweisung
0,56 %
*
Eingehende SWIFT Überweisung 5 €*
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer

An Plan-Funktionen ist alles enthalten, was Qonto in seinen Stufen führt: Import und Bezahlung von Lieferantenrechnungen aus ERP- und Beschaffungssystemen, EBICS für Zahlungsinitiierung und Transaktionsabruf, automatische Rechnungserfassung über mehr als 200 Lieferanten, eine unbegrenzte Rechnungsarchivierung aus den angebundenen Finanztools, beglaubigte Belege, das erweiterte Finanz-Dashboard und der Premium-Kundenservice. Die Preisseite fasst das als „alle Finanztools aus all unseren Plänen, einschließlich unserer vollständigen Cashflow-Management-Suite“ zusammen.

Drei Funktionspakete bleiben auch hier kostenpflichtig: Rechnungsautomatisierung, Projektverfolgung und die Teamausgaben-Kontrolle für 15 €, 25 € und 49 € im Monat. Jährlich abgerechnet sind es 144 €, 240 € beziehungsweise 468 € – auch im teuersten Tarif ohne Nachlass. Das Vier-Augen-Prinzip für kritische Zahlungen steckt im teuersten Paket – auch im teuersten Tarif.

Für Guthaben gibt es ein Anlageprodukt, keine Kontoverzinsung. Die reguläre Rendite liegt hier bei 1,99 % p. a. für GmbH und UG, der höchste Satz der Reihe; Neukunden erhalten in den ersten 90 Tagen einen Bonus von 3 Prozentpunkten auf die ersten 100.000 €. Auch hier gilt: Der Satz ist variabel und nicht garantiert, das Kapital nicht geschützt, und der Rückruf dauert ein bis drei Tage (Stand: 6. September 2026).

Business oder Enterprise: eine Rechenfrage

Weil sich die Funktionen zwischen beiden Stufen nicht unterscheiden, lässt sich der Wechselpunkt ausrechnen. Enterprise kostet 1.080 € im Jahr mehr als Business (2.388 €* statt 1.308 €* bei Vorauszahlung, Preisverzeichnis vom 1. Oktober 2026), auf den Monat gerechnet 90 €. Weil jede Buchung über 500 bei Business 0,15 € kostet, entsprechen 90 € genau 600 Zusatzbuchungen. Ab etwa 1.100 Buchungen im Monat ist Enterprise günstiger als Business und ab etwa 1.250 auch günstiger als Essential.

Was der Aufpreis gegenüber Business bringt (Preisverzeichnis-Stand: 1. Oktober 2026)
Merkmal Business Enterprise
Preis im Jahr bei Vorauszahlung 1.308 €* 2.388 €*
Preis im Monat bei monatlicher Abrechnung 139 €* 249 €*
Ersparnis durch Vorauszahlung im Jahr 360 € 600 €
SEPA-Buchungen im Monat 500 10.000
Preis je Zusatzbuchung 0,15 € 0,10 €
Physische Karten und Unterkonten 10 und 29 30 und 99
Werte aus dem Preisverzeichnis vom 3. August 2026, netto. Enterprise steht als Livewert, Business hart – für Business nennt die Preisseite mit 1.308 € einen anderen Jahrespreis als das PDF.

Die beiden Team-Stufen darunter haben eigene Seiten: Qonto Essential und Qonto Business.

Warum Business rechnerisch nie die billigste Stufe ist, steht auf der Seite zu Qonto Business. Zwei Gründe sprechen für Enterprise auch unterhalb der Volumenschwelle. Der erste sind die Unterkonten: Wer Projekte, Mandate oder Objekte einzeln abrechnet, stößt bei 29 schneller an die Grenze, als die Zahl vermuten lässt. Der zweite sind die Karten – 30 statt zehn physische, ohne dass 5 € je Zusatzkarte anfallen. Wer 30 Karten braucht, zahlt bei Business für die 20 zusätzlichen 1.200 € im Jahr und damit die Größenordnung des Aufpreises.

Wer das Konto eröffnen kann

Qonto führt für Deutschland eine lange Liste zulässiger Rechtsformen; eine tarifabhängige Einschränkung nennen die Preisunterlagen nicht: Freiberufler und eingetragene Kaufleute stehen darin ebenso wie (e)GbR, PartG, GmbH, gGmbH, UG, AG, KGaA, OHG, KG und die Mischformen. Aufgezählt wird das in den häufigen Fragen der Preisseite. Vereine, Stiftungen und Genossenschaften stehen nicht in der deutschen Liste.

Einzelunternehmer & Selbstständige
Freiberufler JaJa
Gewerbetreibende JaJa
Einzelunternehmer JaJa
Eingetragenen Kaufleute (eK) JaJa
Kapitalgesellschaften
GmbH JaJa
Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) JaJa
Aktiengesellschaft (AG) JaJa
Unternehmergesellschaft (UG) JaJa
Personengesellschaften & Sonstige
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) JaJa
Offene Handelsgesellschaft (OHG) JaJa
Partnerschaftsgesellschaft (PartG) JaJa
GmbH & Co. KG JaJa
Verein NeinNein
Genossenschaften (eG) NeinNein
Kommanditgesellschaft (KG) JaJa
Kapitalgesellschaften in Gründung / i.G.
GmbH in Gründung JaJa
UG in Gründung JaJa

Eröffnen darf ein gesetzlicher Vertreter oder – außer bei Ein-Personen-Rechtsformen – ein Bevollmächtigter. Unabhängig von der Rechtsform behält sich Qonto vor, einzelne Geschäftsmodelle abzulehnen; die Liste steht in den Rechtstexten unter „Verbotene Geschäftstätigkeiten“. Die vollständige Aufstellung der Rechtsformen steht in unserem Qonto-Überblick.

Zahlungsinstitut statt Bank: was für sechsstellige Guthaben gilt

Auf einem Konto dieser Größenordnung liegen regelmäßig Beträge, für die der Unterschied zwischen Bank und Zahlungsinstitut zählt. Die Lizenz der Qonto SA stammt von der französischen ACPR und lautet auf Zahlungsinstitut; das deutsche Geschäft läuft über eine Berliner Zweigniederlassung, über der zusätzlich die BaFin steht. Ein Kreditinstitut ist Qonto damit nicht.

Einlagensicherung: Aussonderungsanspruch statt Entschädigung

Das Einlagensicherungsgesetz verpflichtet nur CRR-Kreditinstitute zur Sicherung (§ 1 EinSiG), und die 100.000 € Deckung aus § 8 EinSiG hängen genau daran; Qonto ist als Zahlungsinstitut zugelassen. Was an die Stelle tritt, regelt Abschnitt 2.8 des Rahmenvertrags: Verwahrung auf einem Treuhandsammelkonto bei Kreditinstituten, in Fondsanteilen, die vollständig durch die Finanzgarantie eines Kreditinstituts gedeckt sind, oder in zulässigen kurzfristigen Geldmarktfonds. Diese Gelder sind „vor dem Zugriff von Gläubigern von Qonto geschützt, auch im Falle von Vollstreckungs- oder Insolvenzverfahren gegen Qonto“. Rechtlich ist das ein Aussonderungsanspruch – wie schnell er sich auszahlen lässt, hängt vom Insolvenzverwalter ab – die Sieben-Arbeitstage-Frist des § 14 Abs. 3 EinSiG gilt hier nicht. Welcher Anbieter im Insolvenzfall was bietet, steht nebeneinander in unserer Anbieterübersicht.

Was Qonto selbst zum Schutz der Kundengelder sagt – einschließlich des Verweises auf den französischen Sicherungsfonds FGDR –, ordnet der Abschnitt zur Einlagensicherung im Qonto-Überblick ein.

Qonto Enterprise: Vorteile und Nachteile

Vorteile
  • 10.000 Buchungen im Monat – das Zwanzigfache des Business-Kontingents
  • Niedrigster Preis je Zusatzbuchung, gleichauf mit dem Premium-Tarif
  • 99 Unterkonten mit eigener IBAN für Projekte, Mandate oder Objekte
  • 30 physische Karten enthalten, virtuelle und Team-Karten ohne Stückzahlgrenze
  • ERP-Anbindung, EBICS und unbegrenzte Rechnungsarchivierung aus angebundenen Finanztools
  • Höchste reguläre Rendite der Reihe im Anlageprodukt: 1,99 % p. a. für GmbH und UG

Nachteile
  • Funktional identisch mit Business – bezahlt wird ausschließlich Volumen
  • Erst ab etwa 1.170 Buchungen im Monat rechnet sich der Aufpreis
  • Vier-Augen-Prinzip auch hier nur im Add-on für 49 € im Monat
  • Kein Schutz nach dem EinSiG; im Insolvenzfall greift der Aussonderungsanspruch aus der Kundengeldtrennung – bei hohen Beständen abwägen
  • Keine Bareinzahlung – wer Bargeld annimmt, braucht neben Enterprise ein Bankkonto
  • Debitkarten ohne Kreditlinie; bei 30 Karten summiert sich das Monatslimit von 20.000 € je One Card zwar, ersetzt aber keinen Verfügungsrahmen

Für wen sich Qonto Enterprise rechnet

Ab welchem Volumen sich Enterprise rechnet – und wann Business oder Essential genügen (Stand: 6. September 2026)
Profil Empfehlung Weiterlesen
Mehr als rund 1.250 Zahlungen im Monat Qonto Enterprise – ab hier ist es die günstigste Rechnung Qonto im Überblick
Viele getrennte Konten für Projekte, Mandate oder Objekte Qonto Enterprise – 99 Unterkonten statt 29 Qonto Business
Mehr als zehn Personen mit eigener physischer Karte Qonto Enterprise – 30 Karten sind enthalten, bei Business kosten sie ab der elften extra Qonto Business
ERP-Anbindung, aber Volumen unter tausend Buchungen Qonto Business – dieselben Funktionen, gut 1.000 € im Jahr günstiger Qonto Business
Team ohne ERP-System Qonto Essential – die günstigste Stufe mit unbegrenzten Zugängen Qonto Essential
Abgeleitet aus den Leistungsgrenzen der Spalten Essential, Business und Enterprise des Preisverzeichnisses vom 3. August 2026 (Stand: 6. September 2026).

Enterprise ist kein besseres Konto als Business, sondern ein größeres. Wer die Schwelle nicht erreicht, zahlt für Kontingente, die er nicht ausschöpft; wer sie überschreitet, spart mit jeder Buchung. Das lässt sich vor dem Abschluss ausrechnen – und sollte es auch.

Die Zahlen stammen aus der Enterprise-Spalte des Qonto-Preisverzeichnisses „Preise und Gebühren – Geschäftskonto und Zahlungsdienste“ (Deutschland, 3. August 2026); was das PDF nicht führt, stammt aus dem Rahmenvertrag für Zahlungsdienste (Fassung 17. Juni 2026) und der öffentlichen Preisseite (beide am 6. September 2026 abgerufen). Alles, was sich häufig ändert – Grundgebühr, Buchungsgebühr, SWIFT-Sätze –, kommt beim Aufruf aus unserer Produktdatenbank.

Häufig gestellte Fragen – FAQ

Bei Vorauszahlung 2.388 €* netto im Jahr; das sind 199 € je Monat. Wer monatlich abrechnen lässt, zahlt 249 € netto – über zwölf Monate 600 € mehr. Zusätzliche physische Karten und Buchungen über dem Freikontingent kosten extra, Zugänge nicht.

Vor allem die Mengen: 10.000 statt 500 Buchungen im Monat, 99 statt 29 Unterkonten, 30 statt zehn physische Karten und 0,10 € statt 0,15 € je Zusatzbuchung. ERP-Anbindung, Rechnungsarchivierung, beglaubigte Belege und Premium-Kundenservice führt das Preisverzeichnis für beide Stufen gleich; EBICS nennt die Preisseite für beide Pläne.

Rechnerisch ab etwa 1.170 Buchungen im Monat gegenüber Business und ab etwa 1.250 gegenüber Essential. Darunter lohnt es nur, wenn Sie mehr als 29 Unterkonten oder mehr als zehn physische Karten brauchen – bei 30 Karten kostet Business allein dafür 1.200 € im Jahr.

Beliebig viele. Adminzugriff, Zugänge für Mitarbeitende, Managerrollen und der Zugang für die Buchhaltung sind unbegrenzt und kosten nichts extra; dasselbe gilt für virtuelle Karten und Team-Karten. Begrenzt sind nur die physischen Karten mit 30 Stück.

Nur die Standard-Genehmigungen für Managerrollen. Die erweiterte Managerrolle mit Validierungsberechtigungen, anpassbare Regeln für Genehmigungsabläufe und das Vier-Augen-Prinzip für kritische Zahlungen stehen im Add-on „Teamausgaben-Kontrolle“ für 49 € im Monat – in Enterprise ebenso wie in Essential und Business.

Eine Entschädigung nach dem EinSiG gibt es nicht: Die Deckung setzt ein CRR-Kreditinstitut voraus, Qonto ist als Zahlungsinstitut zugelassen. An ihre Stelle tritt die Kundengeldtrennung: Das Guthaben liegt außerhalb der Insolvenzmasse und wird ausgesondert, nicht ausgezahlt. Gerade bei sechsstelligen Beständen ist das ein Punkt für ein zweites Konto bei einer Bank.

Qonto Enterprise
Für alle gängigen Rechtsformen
1000 kostenlose SEPA-Überweisungen & SEPA-Lastschriften pro Monat
Inkl. 24 Unterkonten & 30 Qonto One Mastercard
Lesezugriff für die Buchhaltung
Keine Bargeldeinzahlung

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Über die Autorin
Janine El-Saghir Janine El-Saghir ist die leitende Redakteurin und Content-Strategin bei der qmedia GmbH und prägt maßgeblich die inhaltliche Ausrichtung von onlinevergleich24.de. Ihre Stärke liegt darin, die...