Wir finanzieren unser kostenloses Angebot auf onlinevergleich24.de durch sogenannte Affiliate-Provisionen.
Wenn ein Nutzer über einen unserer Links einen Vertrag abschließt oder ein Produkt kauft, erhalten wir von einigen Anbietern eine Vergütung. Wichtig ist: Dies hat keinerlei Einfluss auf unsere unabhängigen Bewertungen und Empfehlungen.
Alle Produkte und Tarife, die wir auf onlinevergleich24.de vorstellen, werden von unserer Redaktion nach qualitativen Kriterien wie Leistungsumfang und Preis-Leistungs-Verhältnis ausgewählt.
Qonto Enterprise
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
2.388 € / Jahr (2.841,72 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 199 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
249 € / Monat (296,31 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
Qonto Enterprise ist die oberste Stufe – und die einzige, deren Aufpreis fast nur Mengen kauft. Das Freikontingent springt von 500 auf 10.000 Buchungen im Monat, aus 29 Unterkonten werden 99, aus zehn physischen Karten 30, und jede Buchung darüber kostet 0,10 € statt 0,15 €.
Funktional kommt nichts hinzu: ERP-Anbindung, unbegrenzte Rechnungsarchivierung aus angebundenen Finanztools, Premium-Kundenservice und beglaubigte Belege stehen für Business genauso im Preisverzeichnis; EBICS nennt die Preisseite ab dem Business-Plan. Die Frage ist deshalb keine der Ausstattung, sondern des Volumens.
Geschäftskonten anderer Anbieter im direkten Vergleich:
9 € / Monat (10,71 € mit MwSt.)
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
15 € / Monat (17,85 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
24,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
- Preis: 2.388 €* im Jahr bei Vorauszahlung, das sind 199 € im Monat; bei monatlicher Abrechnung 249 €
- Zielgruppe: Unternehmen, die im Monat mehr als rund 1.250 Zahlungen auslösen und viele getrennte Konten führen
- Freikontingent: 10.000 SEPA-Buchungen monatlich, darüber 0,10 € je Vorgang
- Karten: 30 physische One Cards, das Dreifache von Business; virtuelle Karten und Team-Karten führt das Preisverzeichnis ohne Stückzahlgrenze
- Unterkonten: 99, laut Anbieter je mit eigener IBAN
- Neu gegenüber Business: praktisch nur Mengen – Buchungen, Karten, Unterkonten und ein niedrigerer Preis je Zusatzbuchung
- Grenzen: keine Einlagensicherung, kein Bargeldeingang, keine Karte mit Kreditlinie – auch nicht in der obersten Stufe
- Quelle der Zahlen: Preisverzeichnis vom 3. August 2026; alle Beträge zuzüglich Umsatzsteuer
Was Qonto Enterprise kostet
Die Grundgebühr beträgt 2.388 €* im Jahr bei Vorauszahlung, umgerechnet 199 € im Monat. Bei monatlicher Abrechnung sind es 249 €, über zwölf Monate 2.988 € – die Vorauszahlung spart 600 € im Jahr, mehr als in jeder anderen Stufe.
| Grundgebühr p. M. |
ab 199 € Aktionspreis (erste 1 Monate):0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung): 2.388 € / Jahr (2.841,72 € mit MwSt.) Entspricht ca. 199 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 249 € / Monat (296,31 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
Alle Preise verstehen sich netto. Ein bereits bestehendes Unternehmen kann den Tarif 30 Tage testen; wer das Konto im Zuge einer Gründung eröffnet, zahlt schon mit der Registrierung. Zugänge kosten nichts extra: Adminzugriff, Zugänge für Mitarbeitende, Managerrollen und der Zugang für die Buchhaltung sind unbegrenzt.
Das Preisverzeichnis vom 3. August 2026 schränkt sein eigenes Inkrafttreten ein: „Dieses Datum des Inkrafttretens gilt nur für Neukunden. Für Bestandskunden tritt die Aktualisierung am 1. Oktober 2026 in Kraft.“ Bestandsverträge laufen bis dahin über die Vorgängerfassung, deren Konditionen abweichen können. Alles, was hier steht, ist die Neukundenfassung.
Was im Tarif enthalten ist
| Leistung | Im Tarif enthalten | Darüber hinaus |
|---|---|---|
| SEPA-Überweisungen und ausgehende Lastschriften | 10.000 je Monat | 0,10 € je Buchung |
| Physische Karten (One) | 30 | 5 € im Monat je Karte |
| Virtuelle Karten, Team-Karten und Zugänge | ohne Stückzahlgrenze | ohne Aufpreis |
| Unterkonten mit eigener IBAN | 99 | kein Zukaufpreis genannt |
| SWIFT-Überweisung ins Ausland | ausgehend kein Freikontingent, eingehend unter 500 € gebührenfrei | ausgehend 0,56 % in USD, GBP, CHF und EUR, sonst 1,56 %, mindestens 5 €; eingehend ab dieser Grenze 5 € je Eingang |
| Quelle: Spalte „Enterprise“ des Qonto-Preisverzeichnisses vom 3. August 2026, netto; der Kartenpreis aus dem Abschnitt „Zahlungskarten“. Euro-Überweisungen außerhalb der SEPA-Zone führt die Preisseite mit pauschal 5 € – im Preisverzeichnis steht dazu nichts. Weicht die eingebettete Buchungsübersicht ab, gilt diese Tabelle. | ||
|
SEPA-Überweisung SEPAZahlungen in Deutschland und im Europäischer Zahlungsraum inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
|
|---|---|
| Kostenlos bis | 10000 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,10 €* |
| Sofortüberweisung | 0,10 €* |
|
SWIFT-Überweisung SWIFTInternationale Zahlungen ins nicht Europäische Ausland oder in anderen Währungen. |
|
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
0,56 % Gebühr mind.: 5 € SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,56 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,56 %, mind. 5 €. |
| Eingehende SWIFT Überweisung | 5 €* |
An Plan-Funktionen ist alles enthalten, was Qonto in seinen Stufen führt: Import und Bezahlung von Lieferantenrechnungen aus ERP- und Beschaffungssystemen, EBICS für Zahlungsinitiierung und Transaktionsabruf, automatische Rechnungserfassung über mehr als 200 Lieferanten, eine unbegrenzte Rechnungsarchivierung aus den angebundenen Finanztools, beglaubigte Belege, das erweiterte Finanz-Dashboard und der Premium-Kundenservice. Die Preisseite fasst das als „alle Finanztools aus all unseren Plänen, einschließlich unserer vollständigen Cashflow-Management-Suite“ zusammen.
Drei Funktionspakete bleiben auch hier kostenpflichtig: Rechnungsautomatisierung, Projektverfolgung und die Teamausgaben-Kontrolle für 15 €, 25 € und 49 € im Monat. Jährlich abgerechnet sind es 144 €, 240 € beziehungsweise 468 € – auch im teuersten Tarif ohne Nachlass. Das Vier-Augen-Prinzip für kritische Zahlungen steckt im teuersten Paket – auch im teuersten Tarif.
Für Guthaben gibt es ein Anlageprodukt, keine Kontoverzinsung. Die reguläre Rendite liegt hier bei 1,99 % p. a. für GmbH und UG, der höchste Satz der Reihe; Neukunden erhalten in den ersten 90 Tagen einen Bonus von 3 Prozentpunkten auf die ersten 100.000 €. Auch hier gilt: Der Satz ist variabel und nicht garantiert, das Kapital nicht geschützt, und der Rückruf dauert ein bis drei Tage (Stand: 6. September 2026).
Business oder Enterprise: eine Rechenfrage
Weil sich die Funktionen zwischen beiden Stufen nicht unterscheiden, lässt sich der Wechselpunkt ausrechnen. Enterprise kostet 1.080 € im Jahr mehr als Business (2.388 €* statt 1.308 €* bei Vorauszahlung, Preisverzeichnis vom 1. Oktober 2026), auf den Monat gerechnet 90 €. Weil jede Buchung über 500 bei Business 0,15 € kostet, entsprechen 90 € genau 600 Zusatzbuchungen. Ab etwa 1.100 Buchungen im Monat ist Enterprise günstiger als Business und ab etwa 1.250 auch günstiger als Essential.
| Merkmal | Business | Enterprise |
|---|---|---|
| Preis im Jahr bei Vorauszahlung | 1.308 €* | 2.388 €* |
| Preis im Monat bei monatlicher Abrechnung | 139 €* | 249 €* |
| Ersparnis durch Vorauszahlung im Jahr | 360 € | 600 € |
| SEPA-Buchungen im Monat | 500 | 10.000 |
| Preis je Zusatzbuchung | 0,15 € | 0,10 € |
| Physische Karten und Unterkonten | 10 und 29 | 30 und 99 |
| Werte aus dem Preisverzeichnis vom 3. August 2026, netto. Enterprise steht als Livewert, Business hart – für Business nennt die Preisseite mit 1.308 € einen anderen Jahrespreis als das PDF. | ||
Die beiden Team-Stufen darunter haben eigene Seiten: Qonto Essential und Qonto Business.
Warum Business rechnerisch nie die billigste Stufe ist, steht auf der Seite zu Qonto Business. Zwei Gründe sprechen für Enterprise auch unterhalb der Volumenschwelle. Der erste sind die Unterkonten: Wer Projekte, Mandate oder Objekte einzeln abrechnet, stößt bei 29 schneller an die Grenze, als die Zahl vermuten lässt. Der zweite sind die Karten – 30 statt zehn physische, ohne dass 5 € je Zusatzkarte anfallen. Wer 30 Karten braucht, zahlt bei Business für die 20 zusätzlichen 1.200 € im Jahr und damit die Größenordnung des Aufpreises.
Wer das Konto eröffnen kann
Qonto führt für Deutschland eine lange Liste zulässiger Rechtsformen; eine tarifabhängige Einschränkung nennen die Preisunterlagen nicht: Freiberufler und eingetragene Kaufleute stehen darin ebenso wie (e)GbR, PartG, GmbH, gGmbH, UG, AG, KGaA, OHG, KG und die Mischformen. Aufgezählt wird das in den häufigen Fragen der Preisseite. Vereine, Stiftungen und Genossenschaften stehen nicht in der deutschen Liste.
| Einzelunternehmer & Selbstständige | |
|---|---|
| Freiberufler | |
| Gewerbetreibende | |
| Einzelunternehmer | |
| Eingetragenen Kaufleute (eK) | |
| Kapitalgesellschaften | |
| GmbH | |
| Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) | |
| Aktiengesellschaft (AG) | |
| Unternehmergesellschaft (UG) | |
| Personengesellschaften & Sonstige | |
| Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) | |
| Offene Handelsgesellschaft (OHG) | |
| Partnerschaftsgesellschaft (PartG) | |
| GmbH & Co. KG | |
| Verein | |
| Genossenschaften (eG) | |
| Kommanditgesellschaft (KG) | |
| Kapitalgesellschaften in Gründung / i.G. | |
| GmbH in Gründung | |
| UG in Gründung | |
Eröffnen darf ein gesetzlicher Vertreter oder – außer bei Ein-Personen-Rechtsformen – ein Bevollmächtigter. Unabhängig von der Rechtsform behält sich Qonto vor, einzelne Geschäftsmodelle abzulehnen; die Liste steht in den Rechtstexten unter „Verbotene Geschäftstätigkeiten“. Die vollständige Aufstellung der Rechtsformen steht in unserem Qonto-Überblick.
Zahlungsinstitut statt Bank: was für sechsstellige Guthaben gilt
Auf einem Konto dieser Größenordnung liegen regelmäßig Beträge, für die der Unterschied zwischen Bank und Zahlungsinstitut zählt. Die Lizenz der Qonto SA stammt von der französischen ACPR und lautet auf Zahlungsinstitut; das deutsche Geschäft läuft über eine Berliner Zweigniederlassung, über der zusätzlich die BaFin steht. Ein Kreditinstitut ist Qonto damit nicht.
Das Einlagensicherungsgesetz verpflichtet nur CRR-Kreditinstitute zur Sicherung (§ 1 EinSiG), und die 100.000 € Deckung aus § 8 EinSiG hängen genau daran; Qonto ist als Zahlungsinstitut zugelassen. Was an die Stelle tritt, regelt Abschnitt 2.8 des Rahmenvertrags: Verwahrung auf einem Treuhandsammelkonto bei Kreditinstituten, in Fondsanteilen, die vollständig durch die Finanzgarantie eines Kreditinstituts gedeckt sind, oder in zulässigen kurzfristigen Geldmarktfonds. Diese Gelder sind „vor dem Zugriff von Gläubigern von Qonto geschützt, auch im Falle von Vollstreckungs- oder Insolvenzverfahren gegen Qonto“. Rechtlich ist das ein Aussonderungsanspruch – wie schnell er sich auszahlen lässt, hängt vom Insolvenzverwalter ab – die Sieben-Arbeitstage-Frist des § 14 Abs. 3 EinSiG gilt hier nicht. Welcher Anbieter im Insolvenzfall was bietet, steht nebeneinander in unserer Anbieterübersicht.
Was Qonto selbst zum Schutz der Kundengelder sagt – einschließlich des Verweises auf den französischen Sicherungsfonds FGDR –, ordnet der Abschnitt zur Einlagensicherung im Qonto-Überblick ein.
Qonto Enterprise: Vorteile und Nachteile
- 10.000 Buchungen im Monat – das Zwanzigfache des Business-Kontingents
- Niedrigster Preis je Zusatzbuchung, gleichauf mit dem Premium-Tarif
- 99 Unterkonten mit eigener IBAN für Projekte, Mandate oder Objekte
- 30 physische Karten enthalten, virtuelle und Team-Karten ohne Stückzahlgrenze
- ERP-Anbindung, EBICS und unbegrenzte Rechnungsarchivierung aus angebundenen Finanztools
- Höchste reguläre Rendite der Reihe im Anlageprodukt: 1,99 % p. a. für GmbH und UG
- Funktional identisch mit Business – bezahlt wird ausschließlich Volumen
- Erst ab etwa 1.170 Buchungen im Monat rechnet sich der Aufpreis
- Vier-Augen-Prinzip auch hier nur im Add-on für 49 € im Monat
- Kein Schutz nach dem EinSiG; im Insolvenzfall greift der Aussonderungsanspruch aus der Kundengeldtrennung – bei hohen Beständen abwägen
- Keine Bareinzahlung – wer Bargeld annimmt, braucht neben Enterprise ein Bankkonto
- Debitkarten ohne Kreditlinie; bei 30 Karten summiert sich das Monatslimit von 20.000 € je One Card zwar, ersetzt aber keinen Verfügungsrahmen
Für wen sich Qonto Enterprise rechnet
| Profil | Empfehlung | Weiterlesen |
|---|---|---|
| Mehr als rund 1.250 Zahlungen im Monat | Qonto Enterprise – ab hier ist es die günstigste Rechnung | Qonto im Überblick |
| Viele getrennte Konten für Projekte, Mandate oder Objekte | Qonto Enterprise – 99 Unterkonten statt 29 | Qonto Business |
| Mehr als zehn Personen mit eigener physischer Karte | Qonto Enterprise – 30 Karten sind enthalten, bei Business kosten sie ab der elften extra | Qonto Business |
| ERP-Anbindung, aber Volumen unter tausend Buchungen | Qonto Business – dieselben Funktionen, gut 1.000 € im Jahr günstiger | Qonto Business |
| Team ohne ERP-System | Qonto Essential – die günstigste Stufe mit unbegrenzten Zugängen | Qonto Essential |
| Abgeleitet aus den Leistungsgrenzen der Spalten Essential, Business und Enterprise des Preisverzeichnisses vom 3. August 2026 (Stand: 6. September 2026). | ||
Enterprise ist kein besseres Konto als Business, sondern ein größeres. Wer die Schwelle nicht erreicht, zahlt für Kontingente, die er nicht ausschöpft; wer sie überschreitet, spart mit jeder Buchung. Das lässt sich vor dem Abschluss ausrechnen – und sollte es auch.
Die Zahlen stammen aus der Enterprise-Spalte des Qonto-Preisverzeichnisses „Preise und Gebühren – Geschäftskonto und Zahlungsdienste“ (Deutschland, 3. August 2026); was das PDF nicht führt, stammt aus dem Rahmenvertrag für Zahlungsdienste (Fassung 17. Juni 2026) und der öffentlichen Preisseite (beide am 6. September 2026 abgerufen). Alles, was sich häufig ändert – Grundgebühr, Buchungsgebühr, SWIFT-Sätze –, kommt beim Aufruf aus unserer Produktdatenbank.
Häufig gestellte Fragen – FAQ
Bei Vorauszahlung 2.388 €* netto im Jahr; das sind 199 € je Monat. Wer monatlich abrechnen lässt, zahlt 249 € netto – über zwölf Monate 600 € mehr. Zusätzliche physische Karten und Buchungen über dem Freikontingent kosten extra, Zugänge nicht.
Vor allem die Mengen: 10.000 statt 500 Buchungen im Monat, 99 statt 29 Unterkonten, 30 statt zehn physische Karten und 0,10 € statt 0,15 € je Zusatzbuchung. ERP-Anbindung, Rechnungsarchivierung, beglaubigte Belege und Premium-Kundenservice führt das Preisverzeichnis für beide Stufen gleich; EBICS nennt die Preisseite für beide Pläne.
Rechnerisch ab etwa 1.170 Buchungen im Monat gegenüber Business und ab etwa 1.250 gegenüber Essential. Darunter lohnt es nur, wenn Sie mehr als 29 Unterkonten oder mehr als zehn physische Karten brauchen – bei 30 Karten kostet Business allein dafür 1.200 € im Jahr.
Beliebig viele. Adminzugriff, Zugänge für Mitarbeitende, Managerrollen und der Zugang für die Buchhaltung sind unbegrenzt und kosten nichts extra; dasselbe gilt für virtuelle Karten und Team-Karten. Begrenzt sind nur die physischen Karten mit 30 Stück.
Nur die Standard-Genehmigungen für Managerrollen. Die erweiterte Managerrolle mit Validierungsberechtigungen, anpassbare Regeln für Genehmigungsabläufe und das Vier-Augen-Prinzip für kritische Zahlungen stehen im Add-on „Teamausgaben-Kontrolle“ für 49 € im Monat – in Enterprise ebenso wie in Essential und Business.
Eine Entschädigung nach dem EinSiG gibt es nicht: Die Deckung setzt ein CRR-Kreditinstitut voraus, Qonto ist als Zahlungsinstitut zugelassen. An ihre Stelle tritt die Kundengeldtrennung: Das Guthaben liegt außerhalb der Insolvenzmasse und wird ausgesondert, nicht ausgezahlt. Gerade bei sechsstelligen Beständen ist das ein Punkt für ein zweites Konto bei einer Bank.
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.