Wir finanzieren unser kostenloses Angebot auf onlinevergleich24.de durch sogenannte Affiliate-Provisionen.
Wenn ein Nutzer über einen unserer Links einen Vertrag abschließt oder ein Produkt kauft, erhalten wir von einigen Anbietern eine Vergütung. Wichtig ist: Dies hat keinerlei Einfluss auf unsere unabhängigen Bewertungen und Empfehlungen.
Alle Produkte und Tarife, die wir auf onlinevergleich24.de vorstellen, werden von unserer Redaktion nach qualitativen Kriterien wie Leistungsumfang und Preis-Leistungs-Verhältnis ausgewählt.
Finom Basic Geschäftskonto
96 € / Jahr (114,24 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 8 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
7 € / Monat (8,33 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
Basic ist die erste kostenpflichtige Finom-Stufe – und die erste, die überhaupt für Gesellschaften offensteht. Eine GmbH, eine UG, eine GbR oder ein Unternehmen in Gründung kann hier ein Konto eröffnen; im kostenlosen Solo-Tarif geht das nicht. Der Grundpreis liegt bei 8 € im Monat, im Jahresabo bei 7 € (Stand: 6. September 2026, ohne Umsatzsteuer).
Mit dem Wechsel steigen drei Werte deutlich: das kostenfreie Überweisungsvolumen, die Kartenausstattung und die Geschwindigkeit des Supports. Der Zuschnitt bleibt trotzdem klein – zwei Nutzerzugänge, zwei Unterkonten.
Konten für kleine Teams und Gesellschaften direkt zum Vergleichen:
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
12,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
15,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
- Grundpreis: 8 € im Monat, 7 € bei jährlicher Zahlung, jeweils ohne Umsatzsteuer (Stand: 6. September 2026)
- Offen für: Freiberufler, Einzelunternehmer, eingetragene Kaufleute, GmbH, UG, GbR, OHG, KG, PartG, AG sowie GmbH und UG in Gründung
- Ausstattung: zwei Nutzerzugänge, 2 Wallets mit eigener IBAN, je Nutzer eine physische und drei virtuelle Visa-Debitkarten
- Überweisungen: ausgehende SEPA-Zahlungen bis 25.000 € Monatsvolumen ohne Entgelt
- Extras gegenüber Solo: 1 % Cashback auf Kartenumsätze, Chat-Antwort binnen drei Stunden, Termin- und wiederkehrende Zahlungen
Der Tarif, der das Konto für Gesellschaften öffnet
Die wichtigste Grenze bei Finom verläuft nicht zwischen billig und teuer, sondern zwischen Solo und Basic. Unsere Produktdatenbank führt für den Basic-Tarif alle gängigen Rechtsformen als zugelassen: Freiberufler, Gewerbetreibende, Einzelunternehmer, eingetragene Kaufleute, GmbH, UG, AG, KGaA, GbR, OHG, KG, GmbH & Co. KG, Partnerschaftsgesellschaft und Genossenschaft. Nicht dabei ist der eingetragene Verein.
Für Gründer entscheidend: GmbH und UG in Gründung sind ab dieser Stufe zugelassen. Das Stammkapital lässt sich also auf ein Finom-Konto einzahlen, bevor die Gesellschaft im Handelsregister steht. Finom bestätigt das im eigenen Hilfezentrum: „Wir können auch ein Konto für Unternehmen eröffnen, die sich in Gründung befinden, wie z. B. GmbH i.G. und UG i.G.“ Welche Anforderungen an ein Gründungskonto sonst gelten, steht im Ratgeber Geschäftskonto für GmbH und UG.
Wer als Einzelunternehmer startet und später umfirmiert, spart sich mit Basic den Kontowechsel. Wer dagegen dauerhaft allein arbeitet und keine Gesellschaft plant, zahlt hier für eine Zulassung, die er nicht braucht – dann reicht Finom Solo.
Was Basic kostet – und wo die Grenze zum kostenlosen Tarif liegt
Finom bietet zwei Abrechnungsarten an: monatlich kündbar für 8 € oder mit jährlicher Vorauszahlung für rechnerisch 7 € im Monat. Beide Preise weist der Anbieter ohne Umsatzsteuer aus – wer die Kleinunternehmerregelung nutzt und keinen Vorsteuerabzug hat, rechnet mit dem Bruttopreis. Die ersten 30 Tage sind kostenlos.
| Grundgebühr p. M. |
ab 7 € Jahresabo (Vorauszahlung):96 € / Jahr (114,24 € mit MwSt.) Entspricht ca. 8 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 7 € / Monat (8,33 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
|
SEPA-Überweisung SEPAZahlungen in Deutschland und im Europäischer Zahlungsraum inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
|
|---|---|
| Kostenlos bis | 25.000 € Volumen |
| SEPA-Gebühr |
0,03 % Gebühr: 0,03 %Begrenzung: Max. 150 €0,03 % Gebühr – Bei mehr als 25.000 € Umsatz / Monat |
| Sofortüberweisung |
0,03 % Hinweis: 0,03 % Gebühr – Bei mehr als 25.000 € Umsatz / Monat |
|
SWIFT-Überweisung SWIFTInternationale Zahlungen ins nicht Europäische Ausland oder in anderen Währungen. |
|
| Ausgehende SWIFT Überweisung | 5 € + 0,5 %* |
| Eingehende SWIFT Überweisung | 5 €* |
Der größte Sprung liegt beim Überweisungsvolumen: Ausgehende SEPA-Zahlungen sind bis 25.000 € im Abrechnungszeitraum frei – das Zehnfache des Solo-Tarifs. Darüber berechnet Finom 1 € zuzüglich 0,03 % je Überweisung, höchstens 150 €. Auch der prozentuale Aufschlag fällt damit auf ein Zehntel.
Auslandszahlungen kosten 0,5 % vom Betrag zuzüglich einer Pauschale von 5 €; im Solo-Tarif ist es das Doppelte.
Einzahlen können Sie auch im Basic-Tarif nicht – Finom hat keine Filialen und keine Partner-Kasse. Beim Abheben greift eine Staffel nach dem Betrag, den Sie im Abrechnungszeitraum bereits abgehoben haben. Finom selbst gliedert sie auf der Preisseite in vier Stufen – bis 2.000 €, bis 5.000 €, bis 10.000 € und darüber –, nennt die Prozentsätze aber nur in der vollständigen Preistabelle, die am 6. September 2026 nicht abrufbar war. Unsere Produktdatenbank führt für Basic die ersten 500 € ohne Gebühr, danach 1 % bis 2.000 €, 5 % bis 5.000 € und 8 % darüber. Lassen Sie sich die geltende Staffel vor dem Abschluss zeigen.
Zwei Zugänge, zwei Wallets, vier Karten je Nutzer
Basic ist für kleine Teams gedacht, und das heißt bei Finom genau zwei Personen. Beide bekommen einen eigenen Zugang, und beide können eigene Karten führen: je Nutzer eine physische und drei virtuelle Visa-Debitkarten ohne Aufpreis. Die Prime Card kostet zusätzlich 14,99 € (Stand: 6. September 2026).
Dazu kommen 2 Wallets – Unterkonten mit eigener IBAN. Damit lässt sich die Steuerrücklage vom Betriebsgeld trennen, ohne ein zweites Konto zu eröffnen. Auf Kartenumsätze zahlt Finom im Basic-Tarif 1 % Cashback; die vom Anbieter beworbenen „bis zu 3 %“ gelten erst ab der nächsten Stufe.
| Merkmal | Solo | Basic | Smart |
|---|---|---|---|
| Grundpreis im Monat | 0 € | 8 €, im Jahresabo 7 € | 19 €, im Jahresabo 17 € |
| Nutzerzugänge | 1 | 2 | unbegrenzt |
| Wallets mit eigener IBAN | 1 | 2 | 3 |
| Visa-Karten je Nutzer | 0 physisch, 1 virtuell | 1 physisch, 3 virtuell | 3 physisch, 10 virtuell |
| Kostenfreies SEPA-Volumen | 2.500 € | 25.000 € | 50.000 € |
| Ausgehende Auslandszahlung | 1 % | 0,5 % | 0,4 % |
| Cashback | 0 % | 1 % | 3 % |
| Gesellschaften zugelassen | nein | ja | ja |
| Preise, Karten und Cashback nach der Preisseite finom.co/de-de/pricing/, abgerufen am 6. September 2026, jeweils ohne Umsatzsteuer. Wallets, Freivolumen und Auslandssätze als Livewerte aus unserer Produktdatenbank. Oberhalb von Smart führt Finom drei weitere Stufen: Core, Pro und Grow. | |||
Buchhaltung und Rechnungsstellung
Der Funktionsumfang bei Rechnungen und Belegen unterscheidet die Finom-Tarife kaum: Rechnungen schreiben und versenden, Zahlungseingänge automatisch zuordnen, Belege digital ablegen und elektronische Rechnungen erzeugen – das läuft in jeder Stufe. Welche E-Rechnungs-Formate der Anbieter unterstützt, sagt er in seinen öffentlichen Texten nicht. Unsere Produktdatenbank führt für Basic zusätzlich die Anbindung an DATEV, LexOffice und sevDesk sowie einen eigenen Zugang für die Buchhaltung.
Was Basic gegenüber Solo hinzufügt, sind Werkzeuge für den Zahlungsalltag: geplante und wiederkehrende Zahlungen sowie eine Ausgabenverfolgung. Für ein Zwei-Personen-Unternehmen mit regelmäßigen Mieten, Abos und Lieferantenzahlungen ist das der praktische Gewinn. Sammelzahlungen – viele Überweisungen in einem Vorgang – bleiben dagegen dem Smart-Tarif vorbehalten. Welche Anbieter Buchhaltung sonst ins Konto holen, führt der Ratgeber Geschäftskonto mit Buchhaltung auf.
Die Antwortzeit im Chat ist der leiseste, im Alltag aber spürbarste Unterschied zum kostenlosen Tarif: Finom sagt für Basic eine Antwort binnen drei Stunden zu, für Solo erst am nächsten Geschäftstag. Wer eine hängende Zahlung klären muss, merkt das (Stand: 6. September 2026).
E-Geld-Institut statt Bank
Der Preis ändert nichts am Vertragspartner: Die Zahlungs- und E-Geld-Dienste erbringt die Finom Payments BV, ein von der De Nederlandsche Bank lizenziertes E-Geld-Institut – keine Bank. Die gesetzliche Einlagensicherung erfasst nach § 1 EinSiG nur Kreditinstitute; der Entschädigungsbetrag aus § 8 EinSiG greift hier also nicht. Stattdessen sind Kundengelder getrennt vom Firmenvermögen zu verwahren.
Für eine GmbH oder UG hat das eine besondere Seite: Auf dem Gründungskonto liegt vorübergehend das gesamte Stammkapital. Wer 25.000 € einzahlt und Wert auf den gesetzlichen Schutz legt, wählt für diese Phase besser eine Bank und wechselt danach. Lizenz, Aufsicht und Guthabenschutz stehen ausführlich auf der Anbieterseite zu Finom, der Vergleich der Anbietertypen in unserer Übersicht der Geschäftskonto-Anbieter.
Kontoeröffnung mit Gesellschaft
Bei Freiberuflern und Einzelunternehmern läuft die Eröffnung wie im Solo-Tarif: Zugang anlegen, Tätigkeit und Steuernummer angeben, per Video-Ident legitimieren. Bei Gesellschaften kommt die Prüfung der Firmendaten dazu – Finom holt die Unterlagen nach eigenen Angaben weitgehend selbst aus dem Handelsregister, statt sie anzufordern, und wirbt damit, dass sich das Konto so „in wenigen Minuten“ einrichten lasse.
Bei einer Gesellschaft in Gründung gibt es noch keinen Handelsregistereintrag – wie Finom diese Lücke schließt, sagt der Anbieter öffentlich nicht; rechnen Sie damit, die Gründungsunterlagen selbst hochzuladen. Eine Schufa-Abfrage ist in unserer Produktdatenbank für Finom nicht hinterlegt, vom Anbieter aber auch nirgends ausdrücklich ausgeschlossen. Welche Unterlagen je Rechtsform verlangt werden, führt der Ratgeber Geschäftskonto eröffnen auf.
Finom Basic: Vorteile und Nachteile
- Offen für fast alle Rechtsformen, auch für GmbH und UG in Gründung
- Zehnfaches SEPA-Freivolumen gegenüber dem kostenlosen Tarif
- Je Nutzer eine physische und drei virtuelle Visa-Debitkarten inklusive
- Zweiter Nutzerzugang ohne Aufpreis
- 1 % Cashback auf Kartenumsätze
- Auslandszahlungen halb so teuer wie im Solo-Tarif
- Chat-Antwort binnen drei Stunden statt am nächsten Werktag
- Geplante und wiederkehrende Zahlungen sowie Ausgabenverfolgung
- Nur zwei Nutzerzugänge – ab der dritten Person führt kein Weg an Smart vorbei
- Bargeld lässt sich nicht einzahlen, Abhebungen sind gestaffelt teuer
- Keine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen und kein Kontokorrentkredit
- Keine gesetzliche Einlagensicherung, sondern getrennt verwahrte Kundengelder
- Steuerzahlungen ans Finanzamt laut Anbieter noch nicht unterstützt
- Kein eingetragener Verein zugelassen
- Preise ohne Umsatzsteuer beworben – ohne Vorsteuerabzug zahlen Sie brutto
Alternativen zum Basic-Konto
Innerhalb von Finom ist die Frage schnell beantwortet: Wer mehr als zwei Personen aufs Konto lassen will, braucht Finom Smart – dort ist die Nutzerzahl nicht mehr begrenzt. Wer unter 2.500 € Überweisungsvolumen im Monat bleibt und keine Gesellschaft führt, fährt mit Solo günstiger.
Außerhalb von Finom lohnt der Blick vor allem für Gründer, denen der gesetzliche Einlagenschutz wichtig ist: Commerzbank Klassik und Postbank Business Giro sind Bankkonten mit Filialzugang und Kontokorrentkredit, FYRST Base läuft unter der Lizenz der Deutsche Bank AG. Qonto Basic ist der direkte Wettbewerber im selben Preisbereich, rechnet aber nach Stückzahl statt nach Volumen.
| Profil | Empfehlung | Weiterlesen |
|---|---|---|
| GmbH oder UG in Gründung, digital arbeitend | Finom Basic – die günstigste Finom-Stufe mit Gründungskonto | Konto für GmbH und UG |
| Zwei Personen, viele kleine Zahlungen | Finom Basic – Volumenmodell statt Stückpreis | Qonto Basic zum Vergleich |
| Team ab drei Personen | Finom Smart – Basic deckelt bei zwei Zugängen | Finom Smart |
| Stammkapital soll gesetzlich gesichert liegen | Gründungskonto bei einer Bank statt bei einem E-Geld-Institut | Commerzbank Klassik |
| Regelmäßige Bareinnahmen | Finom scheidet aus – Einzahlungen sind nicht vorgesehen | Postbank Business Giro |
| Zuordnung nach Rechtsform, Teamgröße und den Konditionen der genannten Anbieter, Stand: 6. September 2026. | ||
Die zugelassenen Rechtsformen stammen aus dem Finom-Hilfezentrum und aus unserer Produktdatenbank, Preise und Kartenzahlen aus der Preisseite von Finom, alle abgerufen am 6. September 2026. Wo eine Angabe nur in einer der beiden Quellen steht, ist das an Ort und Stelle vermerkt.
Häufig gestellte Fragen
Finom hat den Tarif umbenannt: Was heute Basic heißt, hieß früher Start. Auch Finom selbst führt den alten Namen intern weiter: Der Anmeldelink für den Basic-Tarif trägt bis heute den Parameter „start“.
Ja, ab dem Basic-Tarif. Finom nennt GmbH i. G. und UG i. G. im eigenen Hilfezentrum ausdrücklich als zugelassene Rechtsformen; im kostenlosen Solo-Tarif sind Gesellschaften ausgeschlossen.
Zwei. Beide erhalten einen eigenen Zugang und eigene Karten. Ab der dritten Person brauchen Sie den Smart-Tarif, dort ist die Zahl der Teammitglieder nicht mehr begrenzt.
Ausgehende SEPA-Zahlungen sind bis zum monatlichen Freivolumen ohne Entgelt. Darüber berechnet Finom je Überweisung 1 € zuzüglich 0,03 % des Betrags, höchstens 150 € (Stand: 6. September 2026).
Sie senkt den Preis von 8 € auf rechnerisch 7 € im Monat, also um 12 € im Jahr, verlangt aber die Vorauszahlung für zwölf Monate. Für ein junges Unternehmen, das den Anbieter erst testet, ist die monatlich kündbare Variante die ruhigere Wahl.
Nicht durch die gesetzliche Einlagensicherung – die gilt nur für Kreditinstitute, und das Konto führt ein E-Geld-Institut. Das Stammkapital muss dort getrennt vom Firmenvermögen des Anbieters verwahrt werden; einen Entschädigungsanspruch mit gesetzlicher Frist ersetzt das nicht. Wem dieser Schutz in der Gründungsphase wichtig ist, wählt dafür ein Bankkonto.
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.