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Qonto Basic
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
Qonto Basic ist der Tarif, in dem aus dem kostenlosen Einstieg ein Arbeitskonto wird. Er bringt eine physische Karte, 30 Buchungen im Monat statt fünf und einen Kundenservice, den Qonto für Basic mit „24/7“ bewirbt – Dinge, die der Starter-Tarif nicht hat und die schon ein Freiberufler mit einer Handvoll Kunden im Monat braucht.
Damit deckt Basic den Alltag eines Solo-Kontos ab: Rechnungen schreiben, Belege ablegen, per DATEV- oder Lexware-Schnittstelle an das Steuerbüro übergeben, die historische Auswertung im Blick behalten. Was in dieser Stufe noch nicht dazugehört, beginnt eine Etage höher: Unterkonto mit eigener IBAN, ein eigener Zugang für die Buchhaltung sowie Cashflow-Prognose und Automatisierungen sind ab Smart enthalten – wer die Umsatzsteuer getrennt zurücklegen will, rechnet deshalb gleich mit Smart.
Was andere Anbieter in dieser Preisklasse bieten:
96 € / Jahr (114,24 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 8 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
7 € / Monat (8,33 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.
- Preis: 108 €* im Jahr bei Vorauszahlung, das sind 9 € im Monat; bei monatlicher Abrechnung 11 €
- Zielgruppe: Freiberufler und Einzelunternehmen mit wenigen Buchungen, die ihre Buchhaltung selbst machen
- Freikontingent: 30 SEPA-Vorgänge je Monat; jeder weitere kostet 0,20 €
- Karten: eine physische One Card, dazu je zwei virtuelle und zwei Marketing-Karten im Monat
- Neu gegenüber Starter: physische Karte, laut Anbieter 24/7-Kundenservice, Sammelüberweisungen per XML, Zahlungslinks ohne eigene Transaktionsgebühr
- Grenzen: kein Unterkonto, kein Buchhaltungszugang, keine Cashflow-Prognose
- Preisbasis: Qonto-Preisverzeichnis vom 3. August 2026, alle Beträge ohne Umsatzsteuer
Was Qonto Basic kostet
Die Grundgebühr beträgt 108 €* im Jahr, wenn Sie im Voraus zahlen – rechnerisch 9 € im Monat. Bei monatlicher Abrechnung sind es 11 €, über zwölf Monate 132 €. Die Vorauszahlung spart damit 24 € im Jahr.
| Grundgebühr p. M. |
ab 9 € Aktionspreis (erste 1 Monate):0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung): 108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.) Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar): 11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.) Monatliche Abrechnung |
Alle Preise sind Nettopreise. Wer schon gegründet hat, testet den Tarif 30 Tage kostenlos; bei einer Kontoeröffnung während der Gründung wird dagegen sofort mit der Registrierung abgerechnet. Ein zweiter Zugang zum Konto kostet 10 € im Monat – im Basic-Tarif ist nur der Kontoinhaber vorgesehen.
Unter dem Versionsdatum des Preisverzeichnisses vom 3. August 2026 steht: „Dieses Datum des Inkrafttretens gilt nur für Neukunden. Für Bestandskunden tritt die Aktualisierung am 1. Oktober 2026 in Kraft.“ Ein vor diesem Datum eröffnetes Basic-Konto läuft bis zum Stichtag über die Vorgängerfassung; deren Konditionen können abweichen. Diese Seite rechnet mit den Neukundenwerten.
Was im Tarif enthalten ist
| Leistung | Im Tarif enthalten | Darüber hinaus |
|---|---|---|
| SEPA-Überweisungen und Lastschriften | 30 je Monat | 0,20 € je Buchung |
| Physische Karten (One) | 1 | 5 € im Monat je Karte |
| Virtuelle Karten | 2 je Monat | 2 € im Monat je Karte |
| Virtuelle Karten für Marketingzwecke | 2 je Monat | 2 € im Monat je Karte |
| Bargeldabhebungen mit der One Card | keine frei | 2 € je Abhebung |
| Unterkonten | keine | erst ab Smart |
| Adminzugänge | 1, der Kontoinhaber | 10 € im Monat je Person |
| Zugang für die Buchhaltung | nicht enthalten | erst ab Smart |
| Überweisung ins Ausland (SWIFT), ausgehend | im Tarif nicht frei | 0,8 % für USD, GBP, CHF und EUR; alle anderen Währungen 1,8 %, Mindestgebühr 5 € |
| Überweisung ins Ausland (SWIFT), eingehend | unter 500 € gebührenfrei | ab 500 € je 5 € |
| Alle Werte aus der Basic-Spalte des Preisverzeichnisses vom 3. August 2026, netto; der Kartenpreis aus dem Abschnitt „Zahlungskarten“. Für Euro-Überweisungen außerhalb der SEPA-Zone nennt die Preisseite abweichend eine Pauschale von 5 €. Bei Abweichungen zur Buchungsübersicht darunter gilt diese Tabelle. | ||
|
SEPA-Überweisung SEPAZahlungen in Deutschland und im Europäischer Zahlungsraum inklusive den Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen. |
|
|---|---|
| Kostenlos bis | 30 Transaktionen |
| SEPA-Gebühr | 0,20 €* |
| Sofortüberweisung | 0,20 €* |
|
SWIFT-Überweisung SWIFTInternationale Zahlungen ins nicht Europäische Ausland oder in anderen Währungen. |
|
| Ausgehende SWIFT Überweisung |
0,8 % Gebühr mind.: 5 € SWIFT-Überweisungen in USD, GBP und CHF kosten 0,8 %, mind. 5 €. Andere Währungen kosten 1,8 %, mind. 5 €. |
| Eingehende SWIFT Überweisung | 5 €* |
An Software bringt Basic das Rechnungswesen mit, aber nicht die Finanzsteuerung: Angebote und Rechnungen erstellen und versenden, automatisierte Zahlungserinnerungen, Belegverwaltung, gesetzeskonforme E-Rechnung, die Synchronisierung mit externen Rechnungstools und mehr als 50 Software-Integrationen, darunter DATEV und Lexware. Belege werden digitalisiert, aber nicht beglaubigt – das beginnt erst bei Smart, ebenso die Cashflow-Prognose, die automatische Umsatzsteuer-Berechnung im Cashflow-Modul und die Anlage von Guthaben. Einen Mehrwertsteuer-Rechner und die manuelle Zuordnung des Steuersatzes zur Buchung gibt es dagegen in jedem Tarif.
Geld annehmen geht über Zahlungslinks, Tap to Pay auf dem Smartphone und ein Kartenterminal. Das Preisverzeichnis führt die Zahlungslinks bei Basic als „Inklusive“, während es für Starter 1,4 % + 0,25 € bei Verbraucherkarten und 2,2 % + 0,25 € bei Firmenkarten ausweist; die Preisseite nennt daneben allgemein „Gebühren ab 1,4 % + 0,25 €“ – vor größeren Umsätzen lohnt die Rückfrage. Kartenzahlungen vor Ort per Tap to Pay oder Terminal kosten im Basic-Tarif 0,8 % je Transaktion bei EU-Karten und 2,6 % bei Karten von außerhalb der EU sowie bei Geschäftskarten, im Starter-Tarif 1,2 % beziehungsweise 2,6 % (Preisseite, Stand: 6. September 2026).
Zwei Funktionspakete lassen sich zubuchen: die Rechnungsautomatisierung für 15 € und die Projektverfolgung für 25 € im Monat, bei jährlicher Zahlung 144 € und 240 €.
Starter, Basic, Smart: wo die Grenzen liegen
Qonto hat 2026 unterhalb von Basic einen dauerhaft kostenlosen Tarif eingezogen. Damit ist Basic nicht mehr der Einstieg, sondern die erste Stufe, die etwas kostet – und die Frage lautet, wofür.
| Merkmal | Starter | Basic | Smart |
|---|---|---|---|
| Preis im Jahr | 0 € | 108 €* | 228 €* |
| SEPA-Buchungen im Monat | 5 | 30 | 100 |
| Physische Karten | keine, je 5 € im Monat | 1 | 2 |
| Unterkonto und Buchhaltungszugang | nicht enthalten | nicht enthalten | enthalten |
| Ausgehende SWIFT-Überweisung | 1,2 % | 0,8 % | 0,8 % |
| Software-Integrationen | mehr als 20 | mehr als 50 | mehr als 80 |
| Preise und SWIFT-Sätze kommen als Livewerte aus unserer Produktdatenbank und gelten netto bei jährlicher Vorauszahlung; die SWIFT-Sätze beziehen sich auf USD, GBP, CHF und EUR. Grundlage im Übrigen: Preisverzeichnis vom 3. August 2026. Für den Starter-Tarif gibt es keine eigene Seite; die Übersicht steht im Qonto-Überblick. | |||
Nach unten lässt sich das ausrechnen. Über dem Freikontingent kosten beide Tarife dieselben 0,20 € je Buchung. Wer ohne physische Karte auskommt, fährt deshalb mit Starter bei jedem Volumen günstiger: Ab 30 Buchungen im Monat bleibt der Abstand konstant bei 4 € im Monat zugunsten von Starter. Wer eine physische Karte will, zahlt dafür im Starter-Tarif 5 € im Monat und liegt bei rund 25 Buchungen gleichauf mit den 9 € für Basic, darüber dauerhaft etwa 1 € höher. Basic rechnet sich also nicht über den Buchungspreis, sondern über die Karte, die Sammelüberweisung und den Service.
Nach oben kostet Smart 120 € im Jahr mehr und bringt das Unterkonto, den Zugang für die Buchhaltung und einen zweiten Adminzugang. Rein über das Buchungsvolumen trägt sich das ab rund 80 Buchungen im Monat. Details auf unserer Seite zu Qonto Smart.
Zahlungsinstitut statt Bank: was für Ihr Guthaben gilt
Qonto ist als Zahlungsinstitut mit ACPR-Zulassung tätig, nicht als Bank; das deutsche Geschäft läuft über eine Berliner Zweigniederlassung, die zusätzlich der BaFin untersteht.
Sicherungspflichtig sind nach § 1 EinSiG die CRR-Kreditinstitute; entschädigt werden nach § 8 EinSiG nur Einlagen bei einem solchen Institut – Qonto ist als Zahlungsinstitut zugelassen, nicht als Kreditinstitut. Abschnitt 2.8 des Rahmenvertrags schreibt stattdessen drei zulässige Verwahrformen vor: ein Treuhandsammelkonto bei Kreditinstituten, bankgarantierte Fondsanteile oder zulässige kurzfristige Geldmarktfonds. Für ein Konto, auf dem selten mehr als ein Monatsumsatz liegt, ist das im Alltag verkraftbar – für eines, das die Umsatzsteuer über das Quartal hält, weniger. Welcher Anbieter welchen Schutz bietet, steht in unserer Anbieterübersicht.
Wie Qonto den Schutz selbst darstellt, steht auf unserer Seite zum Qonto Geschäftskonto.
Qonto Basic: Vorteile und Nachteile
- Physische Mastercard-Debitkarte im Preis, im kostenlosen Starter-Tarif kostet sie extra
- Kundenservice, den Qonto als 24/7 bewirbt – die Kontaktseite nennt für Anfragen Montag bis Freitag, 9 bis 19 Uhr
- Rechnungstool mit gesetzeskonformer E-Rechnung, Belegverwaltung und Zahlungserinnerungen
- Zahlungslinks ohne eigene Transaktionsgebühr, im Starter-Tarif kostenpflichtig
- Mehr als 50 Integrationen, darunter DATEV und Lexware
- Sammelüberweisungen per XML – im Starter-Tarif nicht enthalten
- Kein Unterkonto: Steuerrücklagen lassen sich nicht getrennt führen
- Kein eigener Buchhaltungszugang – das Steuerbüro bekommt die Daten nur über die DATEV-Schnittstelle, nicht über einen eigenen Login
- Der Kontoinhaber ist der einzige Zugang; eine zweite Person kostet 10 € im Monat
- 30 Freibuchungen im Monat; jede weitere kostet 0,20 €
- Belege werden digitalisiert, aber nicht beglaubigt
- Zahlungsinstitut: Guthaben getrennt verwahrt statt gesetzlich gesichert
- Bargeld lässt sich nur abheben – eine Einzahlung sieht das Preisverzeichnis nicht vor
Für wen sich Qonto Basic rechnet
| Profil | Empfehlung | Weiterlesen |
|---|---|---|
| Freiberufler mit bis zu 30 Buchungen im Monat, Buchhaltung in eigener Hand | Qonto Basic – dafür ist die Stufe zugeschnitten | Geschäftskonto für Freiberufler |
| Wer im Monat kaum überweist und ohne eigene Karte auskommt | Qonto Starter – dauerhaft ohne Grundgebühr | Qonto im Überblick |
| Wer Steuerrücklagen trennt oder das Steuerbüro ans Konto lässt | Qonto Smart – Unterkonto und Buchhaltungszugang beginnen dort | Qonto Smart |
| Kleingewerbe, das ohne Geschäftskonto auskommen will | Vorgeschrieben ist ein Geschäftskonto für Einzelunternehmen nicht; viele Privatkonto-AGB schließen die gewerbliche Nutzung aber aus | Geschäftskonto für Kleinunternehmer |
| Wer regelmäßig Bareinnahmen einzahlt | Qonto führt in seinem Preisverzeichnis keine Bareinzahlung – besser ein Konto mit Filial- oder Einzelhandelseinzahlung prüfen | Postbank Geschäftskonto |
| Zugeordnet nach Buchungsvolumen, Kartenausstattung und Buchhaltungszugang laut Preisverzeichnis vom 3. August 2026 (Stand: 6. September 2026). | ||
Für Gründerinnen und Gründer einer GmbH oder UG beginnt das Qonto-Gründerkonto laut Anbieter „ab 9 € (exkl. MwSt.) pro Monat“. Welcher Tarif dahintersteht und ob der Preis eine Vorauszahlung voraussetzt, nennt Qonto auf der Gründungsseite nicht; Gründungskunden zahlen die erste Rechnung bereits bei der Registrierung. Wie andere Banken die Gründung begleiten, zeigt dieses Angebot:
8,90 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
34,90 € / Monat
Monatliche Abrechnung
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Konten mit ähnlichem Zuschnitt, aber mit Bargeldeinzahlung in der Filiale beziehungsweise mit Buchhaltung im Paket:
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
4,50 € / Monat (5,35 € mit MwSt.)
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
9 € / Monat (10,71 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
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Basic ist ein ehrlicher Tarif für eine klare Lage: Ein Mensch, ein Konto, überschaubar viele Rechnungen, Buchhaltung selbst gemacht. Sobald eine zweite Person mitschaut – Steuerbüro, Partner, Aushilfe – ist die nächste Stufe die richtige, und der Aufpreis dafür ist gering.
Die Zahlen dieser Seite stehen in der Basic-Spalte des Qonto-Preisverzeichnisses „Preise und Gebühren – Geschäftskonto und Zahlungsdienste“ (Fassung Deutschland, 3. August 2026); Rechtsgrundlage und Produktbeschreibung stammen aus dem Rahmenvertrag für Zahlungsdienste (Fassung 17. Juni 2026) und der Preisseite, beide am 6. September 2026 abgerufen. Preise, die sich oft ändern, werden live aus unserer Produktdatenbank geladen.
Häufig gestellte Fragen – FAQ
Bei jährlicher Vorauszahlung sind es 108 €* netto, umgerechnet 9 € je Monat; wer monatlich abrechnen lässt, zahlt 11 € netto. Dazu kommen nur Posten, die Sie tatsächlich nutzen: weitere Karten, ein zweiter Zugang, Buchungen über dem Freikontingent.
Über das Buchungsvolumen allein nicht: Die Gebühr über dem Freikontingent ist in beiden Tarifen gleich hoch. Basic lohnt sich, sobald Sie eine physische Karte brauchen – ab rund 25 Buchungen im Monat ist Starter mit Karte teurer –, Sammelüberweisungen per XML einreichen oder den beworbenen Rund-um-die-Uhr-Service wollen. Starter hat fünf Freibuchungen, keine physische Karte und kein XML.
Einen eigenen Login bekommt er nicht: Den Buchhaltungszugang führt das Preisverzeichnis bei Starter und Basic als nicht enthalten, er beginnt beim Smart-Tarif. Die Datensynchronisierung mit DATEV und Lexware gibt es dagegen in jedem Tarif, auch im kostenlosen Starter; in Basic läuft sie über den DATEV Bankdatenservice per PIN/TAN. Das DATEV-Sammelverfahren, der Belegbilderservice und der Rechnungsdatenservice kommen erst mit Smart dazu.
Nein. Das Preisverzeichnis führt für Basic „1 Konto“ ohne Unterkonto; das erste Unterkonto mit eigener IBAN gehört zum Smart-Tarif. Wer die Umsatzsteuer getrennt halten will, braucht deshalb entweder die nächste Stufe oder ein zweites Konto.
Eine physische One Card, dazu je zwei virtuelle Karten und zwei Karten für Marketingzwecke im Monat; jede weitere virtuelle Karte kostet 2 € im Monat. Jede weitere physische Karte kostet monatlich 5 € als One, 8 € als Plus und 20 € als Metallkarte X.
Nein. Das EinSiG erfasst nur Kreditinstitute, und Qonto hat eine Zulassung als Zahlungsinstitut. An die Stelle der Entschädigung tritt ein Aussonderungsanspruch: Das Guthaben liegt separat verwahrt und ist laut Rahmenvertrag dem Zugriff von Qonto-Gläubigern entzogen.
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