FYRST Base: kostenloses Konto für Einzelunternehmer
Wie wir unser Geld verdienen

FYRST Base

FYRST Base ist das Basiskonto der digitalen Geschäftskundenmarke der Deutsche Bank AG. Gewerbetreibende und Freiberufler führen es ohne Grundpreis; für alle anderen Rechtsformen nennt das Preisverzeichnis einen monatlichen Grundpreis. Enthalten sind ein Freikontingent für beleglose Buchungen, eine Debit Mastercard und der Bargeldzugang über die Postbank. Buchhaltungsanbindung, Unterkonten und die girocard-Karte kosten Aufpreis.
Geschrieben von
Janine El-Saghir
FYRST Base
Eignung
Top-Match für Holdings · 92 %
Grundgebühr p. M.
ab
0 €
Kosten / Buchung
0,19 €
Kosten / Monat
ab 0 €
Kontoeröffnung in 7 Minuten mit sofortiger IBAN
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Bargeldlösung und Kreditangebote
Support durch erfahrene Banker via Mail oder Telefon
Kontokorrentkredit nicht direkt verfügbar

Werbehinweis: Anbieter-Links in dieser Übersicht sind Werbelinks (Affiliate-Links) — für Abschlüsse darüber erhalten wir eine Provision vom Anbieter.

FYRST Base
Eignung
Top-Match für Holdings · 92 %

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FYRST Base kostet Freiberufler und Gewerbetreibende nichts – und ist trotzdem kein abgespecktes Konto: Debit Mastercard, Echtzeitüberweisung, Bargeld an Postbank-Schaltern, Auslandszahlungsverkehr und die Geschäfts-Kreditlinie stehen genauso offen wie in den bezahlten Modellen. Bezahlt wird nur, was über das Freikontingent hinausgeht.

Der Haken steckt an drei Stellen: Juristische Personen zahlen einen Grundpreis, jede Zusatzleistung ist hier teurer als in den größeren Modellen, und oberhalb des Freikontingents beginnt der Zähler zu laufen. Wie weit das Konto trägt, lässt sich ausrechnen.

Die FYRST Kontomodelle direkt zum Vergleichen:

FYRST Base
Eignung
Top-Match für Holdings · 92 %
Grundgebühr p. M.
ab
0 €
Kosten / Buchung
0,19 €
Kontoeröffnung in 7 Minuten mit sofortiger IBAN
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Bargeldlösung und Kreditangebote
Support durch erfahrene Banker via Mail oder Telefon
Kontokorrentkredit nicht direkt verfügbar
FYRST Complete
Eignung
Top-Match für Holdings · 90 %
Grundgebühr p. M.
10 €
Kosten / Buchung
0,08 €
Kontoeröffnung in 7 Minuten mit sofortiger IBAN
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Inkl. Auftragsmanagement
Bargeldlösung und Kreditangebote
Kontokorrentkredit nicht direkt verfügbar

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FYRST Base – Essentials
  • Grundpreis: 0 € im Monat für Gewerbetreibende und Freiberufler; für alle anderen Rechtsformen 6,00 € (Stand: 7. September 2026)
  • Freikontingent: 50 beleglose SEPA-Buchungen im Monat, jede weitere 0,19 €
  • Enthalten: FYRST Card (Debit Mastercard), Online-Banking und App, Echtzeitüberweisung, Bargeld an Postbank-Schaltern und -Automaten; die Mitarbeiterkarte FYRST Card plus ist ohne Jahresentgelt zubuchbar
  • Kostet extra: jede weitere Karte, die girocard-fähige FYRST Service Card, Unterkonten, die DATEV-Anbindung
  • Zielgruppe: Freiberufler, Einzelunternehmer und Kleingewerbetreibende mit moderatem Buchungsvolumen
  • Sicherheit: gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € – FYRST ist ein Angebot der Deutsche Bank AG

Kostenlos – aber nicht für jede Rechtsform

Das Preis- und Leistungsverzeichnis von FYRST unterscheidet zwei Gruppen. „Gewerbetreibende und Freiberufler“ führen das erste FYRST-Base-Konto zu 0 € Grundpreis. Für „alle anderen Rechtsformen“ nennt dasselbe Dokument 6,00 € im Monat – ab dem ersten Monat.

Sechs Freimonate stehen nur auf der Website, nicht im Preisverzeichnis

Die Produktseite von FYRST wirbt damit, juristische Personen führten das Base-Konto sechs Monate ohne Grundpreis und zahlten erst danach 6,00 €. Im Preis- und Leistungsverzeichnis (Stand: 4. Mai 2026) steht diese Frist nicht; dort gelten für alle anderen Rechtsformen 6,00 € ab dem ersten Monat. Vertraglich maßgeblich ist das Preisverzeichnis. Wer als GmbH, UG oder GbR eröffnet, sollte sich die sechs Freimonate vor der Unterschrift schriftlich bestätigen lassen – es geht um 36,00 €.

Eröffnen können nach Angabe von FYRST fast alle gängigen deutschen Rechtsformen – von Freiberuflern und Gewerbetreibenden über GbR, OHG und KG bis zu UG, GmbH und e. K. Die einzige Bedingung, die der Anbieter nennt, ist ein deutscher Unternehmenssitz; welche Formen ausgeschlossen sind, sagt er nicht.

Was FYRST Base kostet

FYRST Base: die Konditionen im Einzelnen (Stand: 7. September 2026)
Position FYRST Base
Grundpreis im Monat 0 € für Gewerbetreibende und Freiberufler, 6,00 € für andere Rechtsformen
Freie beleglose SEPA-Buchungen 50 im Monat, Ein- und Ausgänge
Jede weitere Buchung 0,19 €
Beleghafte Überweisung, Inlandsscheck 5,00 € je Posten – der höchste Satz der drei Modelle
Bargeld am Schalter kein Postenentgelt; Einzahlung 3,00 € je angefangene 5.000 €
Zweite FYRST Card 12 € im Jahr
FYRST Service Card (girocard) 24,00 € im Jahr
Unterkonto mit eigener IBAN 6,00 € im Monat je Konto – im Base-Modell ist keines enthalten
DATEV-Anbindung über Service-Rechenzentren 5,00 € im Monat
Rückbelastete SEPA-Lastschrift 5,11 € gegenüber dem Einreicher
Grundpreis, Freikontingent, Postenpreis, Kartenentgelt und Lastschriftrückgabe als Livewerte aus unserer Produktdatenbank, gegengeprüft am „Preis- und Leistungsverzeichnis FYRST“ (Stand: 4. Mai 2026). Die übrigen Werte stammen aus demselben Dokument und aus der Preisübersicht auf fyrst.de, abgerufen am 7. September 2026.

Auffällig ist das Muster: Bei den Buchungen ist Base das günstigste Modell, bei allem anderen das teuerste. Die zweite Karte kostet hier doppelt so viel wie im Complete-Konto, die girocard-Karte ein Drittel mehr, die Bareinzahlung 0,50 € mehr je 5.000 € und die beleghafte Überweisung 1,00 € mehr. Wer diese Leistungen regelmäßig braucht, zahlt den gesparten Grundpreis an anderer Stelle zurück.

Wie weit das Freikontingent trägt

Oberhalb des Freikontingents kostet jede weitere beleglose Buchung 0,19 €. Gezählt werden Zahlungsein- und -ausgänge gleichermaßen, also auch jede Kundenzahlung, die eingeht, und jede eingelöste Lastschrift.

Trotzdem trägt das kostenlose Konto weiter, als der Postenpreis vermuten lässt – weil das nächstgrößere Modell einen Grundpreis von 10 € hat, der erst einmal wieder hereingeholt werden muss.

Monatskosten von FYRST Base und FYRST Complete nach Buchungszahl (Stand: 7. September 2026)
Beleglose Buchungen im Monat FYRST Base FYRST Complete Günstiger
50 0,00 € 10,00 € Base
75 4,75 € 10,00 € Base
100 9,50 € 12,00 € Base
123 13,87 € 13,84 € Complete – erstmals
200 28,50 € 20,00 € Complete
Eigene Rechnung nach dem „Preis- und Leistungsverzeichnis FYRST“ (Stand: 4. Mai 2026): Base 0,00 € Grundpreis, 50 Freiposten, danach 0,19 €; Complete 10,00 € Grundpreis, 75 Freiposten, danach 0,08 €. Gilt für Gewerbetreibende und Freiberufler; ohne Karten-, Bargeld- und Belegposten.

Bis 122 beleglose Buchungen im Monat ist das kostenlose Base-Konto günstiger als FYRST Complete – auch dann, wenn das Freikontingent längst überschritten ist. Ab 123 dreht sich das Verhältnis. Wer als Freiberufler auf 80 oder 100 Buchungen kommt, hat also keinen Grund zu wechseln, sondern zahlt einfach die Differenz.

Anders sieht es für juristische Personen aus: Mit 6,00 € Grundpreis im Base-Konto schrumpft der Abstand zum Complete-Konto auf 4,00 €, und die Schwelle rutscht auf 72 Buchungen im Monat – bei 71 Buchungen kostet Base 9,99 €, bei 72 schon 10,18 € gegenüber 10,00 € im Complete.

Die Zahl, auf die es ankommt

Zählen Sie in Ihrem letzten Jahresauszug alle beleglosen Buchungen – Eingänge mitgerechnet – und teilen Sie durch zwölf. Liegt der Schnitt bei 122 oder darunter, bleibt Base für Sie das günstigste FYRST-Konto. Ein einzelner starker Monat ändert daran wenig: 30 Buchungen über dem Freikontingent schlagen mit 5,70 € zu Buche. Erst wenn der Schnitt dauerhaft darüber liegt, lohnt der Wechsel.

Karten: eine Debit Mastercard, keine girocard

Zum Konto gehört die FYRST Card, eine Debit Mastercard – keine girocard. Zubuchbar ist die FYRST Card plus, eine Zusatzkarte für Mitarbeiter, ebenfalls ohne Jahresentgelt. Eine Ersatzkarte kostet nichts.

Wer eine girocard braucht, bucht die FYRST Service Card für 24,00 € im Jahr dazu; im Base-Konto ist das der höchste der drei Preise. Jede weitere FYRST Card kostet 12 € im Jahr, ebenfalls der höchste Satz der drei Modelle. Echte Kreditkarten mit Verfügungsrahmen stehen im FYRST-Preisverzeichnis nicht; in seiner FAQ nennt der Anbieter dafür zwei Postbank-Mastercards, ohne Konditionen dazu auszuweisen. Was davon zu halten ist, steht auf unserer Übersicht zum FYRST Geschäftskonto.

Zahlungen in Euro innerhalb der EU und der übrigen EWR-Staaten sind mit allen FYRST-Debitkarten kostenfrei. Für sonstige Verfügungen – also außerhalb des EWR oder in Fremdwährung – berechnet FYRST 1,85 % zuzüglich Währungsumrechnungsentgelt.

Bargeld: die entscheidende Unterscheidung

An Automaten und Schaltern der Postbank heben Base-Kunden ohne Postenentgelt ab und zahlen ohne Postenentgelt ein. Für die Einzahlung selbst fallen 3,00 € je angefangene 5.000 € an – 0,50 € mehr als in den beiden größeren Modellen. Beim Bargeld-Code an Kassen von Partnerunternehmen ist die Auszahlung entgeltfrei, das Einzahlen kostet 1,5 % der Summe.

Die Leistungsliste des Base-Kontos verschweigt die Zusatzkarte

In der Vorteilsliste der Base-Produktseite steht „Kostenlos Bargeld im Deutsche Bank Cash-Group-Netz“ und „Bargeldauszahlungen an rund 7.000 Cash Group Automaten möglich“ – ohne Zusatz. Auf ihrer Bargeld-Seite schreibt FYRST es dagegen vollständig: „mit der FYRST Service Card“. Maßgeblich ist das Preisverzeichnis: Mit der inklusiven FYRST Card sind Postbank- und Deutsche-Bank-Automaten sowie die ausländischen Kooperationspartner entgeltfrei; bei anderen Zahlungsdienstleistern, also auch bei Commerzbank und HypoVereinsbank, kostet die Abhebung 3,95 €. Ab der siebten solchen Abhebung im Jahr lohnt die Service Card für 24,00 € – oft schon früher, weil der Automatenbetreiber ein eigenes Entgelt verlangen kann.

Wo das Base-Konto aufhört

Drei Punkte grenzen das Base-Konto nach oben ab:

  • Unterkonten: Im Base-Konto ist keines enthalten; jedes weitere Konto kostet 6,00 € im Monat. Complete bringt eines ohne Grundpreis mit, Premium bis zu fünf. Wer die Umsatzsteuer-Rücklage getrennt halten will, zahlt hier also 72,00 € im Jahr.
  • DATEV-Anbindung: 5,00 € im Monat, technisch als beleglose Datenübertragung über Service-Rechenzentren. Nur im Premium-Konto ist sie enthalten.
  • Kontowechselservice: kostenlos, aber laut FYRST „derzeit natürlichen Personen vorbehalten“ – das gilt in allen Modellen, nicht nur hier. Eine GmbH zieht ihr Konto selbst um.

Die Geschäfts-Kreditlinie steht dagegen auch Base-Kunden offen: 3.000 € bis 250.000 €, von FYRST beworben mit „ab 9,95 % effektivem Jahreszins“, dazu 1,00 % Kreditprovision im Jahr auf den nicht in Anspruch genommenen Teil. Beantragt wird sie im Online-Banking; FYRST nennt Bonität und Volljährigkeit als Voraussetzung, keine Wartezeit.

Wie sich der Anbieter insgesamt im Markt einordnet, zeigt unsere Übersicht zum FYRST Geschäftskonto.

FYRST Base: Vorteile und Nachteile

Vorteile
  • Kein Grundpreis für Freiberufler und Gewerbetreibende
  • Ein festes Freikontingent für beleglose Buchungen, Ein- und Ausgänge gleichermaßen
  • Bis 122 Buchungen im Monat das günstigste FYRST-Konto – weit über das Freikontingent hinaus
  • Debit Mastercard inklusive, Mitarbeiterkarte und Ersatzkarte ohne Jahresentgelt
  • Bargeld an Postbank-Schaltern und -Automaten ohne Postenentgelt
  • Geschäfts-Kreditlinie ohne Wartezeit beantragbar
  • Gesetzliche Einlagensicherung über die Deutsche Bank AG, deutsche IBAN

Nachteile
  • Für juristische Personen kostenpflichtig – und die Freimonate stehen nur auf der Website
  • Alle Zusatzleistungen teurer als in den größeren Modellen
  • Kein Unterkonto enthalten, jedes kostet 6,00 € im Monat
  • DATEV-Anbindung kostet 5,00 € im Monat
  • Kostenfreies Bargeld an der ganzen Cash Group nur mit der kostenpflichtigen Service Card
  • Keine girocard ohne Aufpreis; Kreditkarten führt FYRST nicht im eigenen Preisverzeichnis
  • Kontowechselservice nur für natürliche Personen

Für wen FYRST Base reicht

Welches Profil zu welchem Konto passt (Stand: 7. September 2026)
Profil Empfehlung Weiterlesen
Freiberufler mit bis zu 122 Buchungen im Monat FYRST Base – auch über dem Freikontingent noch das günstigste FYRST-Konto Geschäftskonto für Freiberufler
Kleingewerbe mit Kleinunternehmerregelung FYRST Base – kein Grundpreis, kein Mindestumsatz Geschäftskonto für Kleinunternehmer
123 Buchungen im Monat und mehr FYRST Complete – das größere Freikontingent trägt den Grundpreis FYRST Complete
GmbH oder UG Base ist möglich, aber kostenpflichtig – die Freimonate vorher bestätigen lassen Geschäftskonto für GmbH und UG
Getrennte Rücklagen für Steuern und Projekte Unterkonten kosten hier extra; Complete und Premium bringen sie mit FYRST Geschäftskonto
Regelmäßiges Kassengeschäft mit hohen Bareinzahlungen Die Postbank bietet den dichteren Schalterzugang und Beratung vor Ort Postbank Business Giro
Die Schwelle von 123 Buchungen ergibt sich aus dem Vergleich der Preisformeln beider Modelle nach dem „Preis- und Leistungsverzeichnis FYRST“ (Stand: 4. Mai 2026) und gilt für Gewerbetreibende und Freiberufler.

Grundlage dieser Seite sind das „Preis- und Leistungsverzeichnis FYRST“ (Stand: 4. Mai 2026) und die FYRST-Seite zum Base-Konto in der Fassung vom 7. September 2026. Grundpreis, Freikontingent, Postenpreis und Kartenentgelt werden als Livewerte ausgegeben.

Häufig gestellte Fragen – FAQ

Für Gewerbetreibende und Freiberufler ja: Der Grundpreis beträgt 0 € im Monat, ohne Mindestumsatz und ohne Mindestlaufzeit. Für alle anderen Rechtsformen nennt das Preis- und Leistungsverzeichnis 6,00 € im Monat; die Produktseite von FYRST spricht dagegen von sechs Freimonaten. Was über das Freikontingent hinausgeht, kostet ebenso extra wie die girocard-Karte, jedes Unterkonto und die DATEV-Anbindung.

50 beleglose SEPA-Buchungen im Monat. Gezählt werden Zahlungsein- und -ausgänge gleichermaßen; jede weitere Buchung kostet 0,19 €.

Ab 123 beleglosen Buchungen im Monat. Darunter bleibt Base günstiger, obwohl das Freikontingent schon überschritten ist – die 10,00 € Grundpreis des Complete-Kontos müssen erst durch den niedrigeren Postenpreis wieder hereingeholt werden. Für juristische Personen, die im Base-Konto 6,00 € zahlen, liegt die Schwelle bei 72 Buchungen.

Die FYRST Card, eine Debit Mastercard, sowie die FYRST Card plus – beide ohne Jahresentgelt. Eine girocard gibt es nur als kostenpflichtige FYRST Service Card für 24,00 € im Jahr; eine echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen bietet FYRST nicht an.

Ja – in Postbank-Filialen, an Postbank-Automaten mit Einzahlfunktion und über den Bargeld-Code im Einzelhandel. Ein Postenentgelt fällt dafür nicht an; berechnet werden 3,00 € je angefangene 5.000 € beziehungsweise 1,5 % des Betrags beim Bargeld-Code.

Ja. Die FYRST Geschäfts-Kreditlinie über 3.000 € bis 250.000 € steht auch Base-Kunden offen und wird im Online-Banking beantragt. FYRST bewirbt sie mit „ab 9,95 % effektivem Jahreszins“ und berechnet 1,00 % Kreditprovision im Jahr auf den nicht genutzten Teil; Bonität und Volljährigkeit sind Voraussetzung.

FYRST Base
Kontoeröffnung in 7 Minuten mit sofortiger IBAN
Für Start-ups geeignet, alle gängigen Rechtsformen
Bargeldlösung und Kreditangebote
Support durch erfahrene Banker via Mail oder Telefon
Kontokorrentkredit nicht direkt verfügbar

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Über die Autorin
Janine El-Saghir Janine El-Saghir ist die leitende Redakteurin und Content-Strategin bei der qmedia GmbH und prägt maßgeblich die inhaltliche Ausrichtung von onlinevergleich24.de. Ihre Stärke liegt darin, die...