Postbank Kreditkarte 2026: Mastercard, Gold & Platinum | onlinevergleich24.de
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Postbank MasterCard

Die Postbank gibt nur noch Mastercard-Kreditkarten aus: Standard, Gold und Platinum in drei Preisstufen. Wir zeigen, wie stark das passende Girokonto die Jahresgebühr senkt – mit dem Premiumkonto ist die Standardkarte dauerhaft gebührenfrei –, was Bargeld und Fremdwährung kosten, welche Versicherungen Gold und Platinum mitbringen und was Besitzer alter Visa-Karten zur Umstellung wissen sollten – und ordnen ein, für wen sich welche Karte lohnt.
Geschrieben von
Charlotte Ruzanski
Postbank Mastercard
Jahresgebühr
29 €
Bargeld
2,5 %
mind. 5 €
eff. Sollzins
11,27 %
Bei gleichzeitiger Beantragung des Giro plus Kontos im ersten Jahr kostenlos
5 % Reisebonus bei Buchung über Partner Urlaubsplus
Inklusive Einkaufsversicherung
Hohe Gebühren für Bargeldabhebungen
Postbank Mastercard Gold
Jahresgebühr
59 €
Bargeld
2,5 %
mind. 5 €
eff. Sollzins
11,39 %
Kostenlose Zahlungen im Euro-Raum
Versicherungspaket
Flexible Rückzahlungsmöglichkeiten
Bonus- und Reiseleistungen
Jahresgebühr
Hohe Gebühren für Bargeldabhebungen
Gebühren für Zahlungen im Ausland
Nur in Verbindung mit einem kostenpflichtigem Girokonto
Unzureichende Versicherungen
Postbank Mastercard Platinum
Jahresgebühr
99 €
Bargeld
2,5 %
mind. 5 €
eff. Sollzins
11,39 %
Kostenlose Zahlungen im Euro-Raum
Umfangreiches Versicherungspaket
Flexible Rückzahlungsmöglichkeiten und hoher Verfügungsrahmen
Bonus- und Reiseleistungen
Nur in Verbindung mit einem kostenpflichtigem Konto

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Die Postbank gibt an Neukunden nur noch Mastercard-Kreditkarten aus: die Postbank Mastercard für 29 €, die Mastercard Gold für 59 € und die Mastercard Platinum für 99 € im Jahr (Stand: August 2026). Die früheren Visa-Karten sind Auslaufmodelle und werden seit 2024 schrittweise ersetzt. Wie viel Sie tatsächlich zahlen, hängt vor allem von Ihrem Postbank-Girokonto ab – mit dem Premiumkonto Giro extra plus ist die Standardkarte dauerhaft gebührenfrei. Der Kartenherausgeber ist rechtlich die Deutsche Bank AG, deren Niederlassung seit 2023 die Postbank ist.

Postbank-Kreditkarten im Überblick: Mastercard, Gold und Platinum

Alle drei Karten der Postbank sind klassische Kreditkarten mit monatlicher Abrechnung und optionaler Teilzahlung. Die Unterschiede liegen in Jahresgebühr, Versicherungspaket und Reise-Extras:

Postbank-Kreditkarten im Vergleich (Stand: August 2026)
Leistung Postbank Mastercard Mastercard Gold Mastercard Platinum
Jahresgebühr 29 € 59 € 99 €
Jahresgebühr mit Giro extra plus 0 € 30 € 79 €
Erstes Jahr gebührenfrei bei gleichzeitiger Eröffnung eines Giro plus oder Giro start direkt bei gleichzeitiger Eröffnung eines Giro plus nicht angeboten
Zusatzkarte pro Jahr 15 € 29 € 79 €
Versicherungen Einkaufsversicherung zusätzlich Auslandsreisekranken- (Reisen bis 62 Tage) und Reiserücktrittsversicherung zusätzlich Auslandsreisekranken- (bis 62 Tage, ohne Karteneinsatz-Bedingung), Reiserücktritts-, Mietwagen-Haftpflichtversicherung, Garantieverlängerung
Reise-Extras keine 5 % Reisebonus 5 % Reisebonus, Priority Pass (33,32 € pro Lounge-Besuch)

Kontaktlos bezahlen Sie mit allen drei Karten in der Regel bis zu 50 € ohne PIN-Eingabe.

Gebühren und Kosten: Was die Karten wirklich kosten

Die Listenpreise von 29 €, 59 € und 99 € pro Jahr zahlt kaum jemand dauerhaft – die Postbank staffelt die Jahresgebühr nach dem Girokonto, das Sie dazu führen. Die Rabatte reichen vom gebührenfreien ersten Jahr bis zur dauerhaft kostenlosen Standardkarte; die Details stehen im Preis- und Leistungsverzeichnis.

Junge Leute profitieren besonders: Wer unter 26 ist und die Standard-Mastercard mit einem Giro plus oder Giro start direkt kombiniert, zahlt nur 5 € pro Jahr; das gebührenfreie erste Jahr gibt es zusätzlich nur, wenn Konto und Karte gleichzeitig beantragt werden (Stand: August 2026). Weitere Karten mit Junge-Leute-Konditionen zeigt unsere Übersicht zu Studenten-Kreditkarten.

Girokonto-Kopplung: Diese Kontomodelle senken die Kartengebühr

Die Kartenrabatte hängen an drei der aktuellen Kontomodelle – wer über eine Postbank-Kreditkarte nachdenkt, sollte deshalb Konto und Karte zusammen rechnen:

Postbank-Girokonten und ihre Wirkung auf die Kartengebühr (Stand: August 2026)
Kontomodell Monatspreis Vorteil bei der Kreditkarte
Giro plus 5,90 € ab 1.000 € monatlichem Geldeingang, sonst 6,90 € Mastercard und Gold im ersten Jahr gebührenfrei (bei gleichzeitiger Kontoeröffnung)
Giro extra plus 0 € ab 3.000 € monatlichem Geldeingang, sonst 11,90 € Mastercard 0 €, Gold 30 €, Platinum 79 € pro Jahr; kein Postbank-Automatenentgelt bei Euro-Abhebungen im EU-Ausland (nur mit der Standard-Mastercard und der Gold, nicht mit der Platinum)
Giro start direkt 0 € bis einschließlich 21 Jahre Mastercard im ersten Jahr gebührenfrei (bei gleichzeitiger Kontoeröffnung), danach 5 € pro Jahr für alle unter 26 Jahren

Für die übrigen Modelle Giro pur und Giro Basis weist das Preisverzeichnis keine Kartenvergünstigungen aus (Stand: August 2026).

Ob es die Karten überhaupt ohne Postbank-Girokonto gibt, beantwortet die Bank nicht eindeutig: Offiziell nennt sie als Voraussetzung ausreichende Bonität und ein vereinbartes Abrechnungskonto; Fachportale widersprechen sich in diesem Punkt. Sicher ist: Ihre Preisvorteile spielen die Karten nur in Kombination mit einem Postbank-Girokonto aus.

Vor- und Nachteile der Postbank-Kreditkarten

Vorteile
  • Standard-Mastercard mit dem Girokonto Giro extra plus dauerhaft gebührenfrei
  • Erstes Jahr für Standard und Gold gebührenfrei bei gleichzeitiger Kontoeröffnung
  • Standard-Mastercard unter 26 Jahren nur 5 € Jahresgebühr ab dem zweiten Jahr (mit Giro plus oder Giro start direkt)
  • Euro-Zahlungen in EU und EWR ohne Entgelt
  • Einkaufsversicherung bei allen drei Karten enthalten
  • Gold und Platinum mit Reiseversicherungen und 5 % Reisebonus
  • Platinum: Priority-Pass-Mitgliedschaft inklusive, Auslandsreise-Krankenversicherung ohne Karteneinsatz-Bedingung

Nachteile
  • Preisvorteile nur in Kombination mit einem Postbank-Girokonto
  • Bargeld teuer: Gebühr, mindestens – auch im Inland
  • 1,85 % Entgelt auf alle Umsätze außer Euro-Zahlungen in EU und EWR, bei Fremdwährung zuzüglich 0,50 % Währungsumrechnungsentgelt
  • Teilzahlungszins bonitätsabhängig und nicht öffentlich ausgewiesen
  • Priority Pass ohne Freikontingent: 33,32 € pro Lounge-Besuch

Bargeld und Auslandseinsatz

Bargeld ist die Schwachstelle aller Postbank-Kreditkarten: Am Geldautomaten berechnet die Bank vom Betrag, mindestens – im Inland genauso wie weltweit. Am Bankschalter sind es 3 %, ebenfalls mindestens 5 € (Stand: August 2026). Das Tageslimit liegt bei 1.000 €. Für regelmäßige Abhebungen ist die girocard oder Debitkarte zum Girokonto die günstigere Wahl.

Beim Bezahlen gilt: Umsätze in Euro sind innerhalb von EU und EWR entgeltfrei, alle übrigen Umsätze kosten 1,85 % – das trifft Fremdwährungsumsätze ebenso wie Euro-Zahlungen außerhalb von EU und EWR, etwa in Montenegro oder im Kosovo. Bei Bargeldabhebungen fällt derselbe Zuschlag von zusätzlich zur Abhebegebühr an. Bei Fremdwährungsumsätzen berechnet die Bank darüber hinaus ein Währungsumrechnungsentgelt von 0,50 % als Kursaufschlag – innerhalb des EWR bei anderen EWR-Währungen als Euro (etwa schwedischen Kronen oder polnischen Złoty) ebenso wie außerhalb des EWR (Stand: August 2026). Für häufige Reisen außerhalb der Eurozone sind die Postbank-Karten damit vergleichsweise teuer.

Teilzahlung und Zinsen: flexibel, aber teuer

Alle drei Karten sind revolvierende Kreditkarten: Sie können die Monatsabrechnung vollständig ausgleichen oder in Raten zurückzahlen. Einen festen Teilzahlungszins veröffentlicht die Postbank nicht mehr – der Satz wird bonitätsabhängig festgelegt. Finanz-Fachportale nannten zuletzt effektive Jahreszinsen zwischen rund 11,3 und 12,3 % (Stand: Mitte 2026). Damit gilt wie bei fast jeder Karte mit Teilzahlungsfunktion: Gleichen Sie die Abrechnung möglichst vollständig aus, dann fallen keine Zinsen an.

Nach Berichten von Finanzportalen bietet die Postbank zudem einen 3-Raten-Service an: Umsätze zwischen 300 und 10.000 € lassen sich gegen ein einmaliges Entgelt ab 9 € in drei gleichen Raten zurückzahlen (Stand: Juni 2026). In den aktuellen Preisdokumenten der Bank ist der Service nicht ausgewiesen – verlassen Sie sich nicht darauf, sondern fragen Sie im Zweifel bei der Bank nach.

Versicherungen: vom Einkaufsschutz bis zum Reisepaket

Alle drei Karten enthalten eine Einkaufsversicherung: Sie schützt mit der Karte bezahlte Waren mit einem Einzelpreis über 50 € für 30 Tage gegen Beschädigung, Raub und Einbruchdiebstahl – bis 1.000 € pro Gegenstand, 2.500 € pro Schadenereignis und 10.000 € pro Jahr, ohne Selbstbeteiligung (Stand: August 2026). Versicherer ist die Allianz-Gesellschaft AWP P&C S.A.

Die Gold ergänzt eine Auslandsreise-Krankenversicherung für Reisen bis 62 Tage sowie eine Reiserücktrittsversicherung; Voraussetzung ist, dass Sie die Reise mit der Karte bezahlt haben. Die Platinum erweitert das Paket: Die Auslandsreise-Krankenversicherung gilt ebenfalls für Reisen bis 62 Tage, greift aber unabhängig davon, ob Sie die Reise mit der Karte bezahlt haben (Selbstbehalt maximal 100 € je Versicherungsfall). Die Reiserücktrittsversicherung deckt bis 10.400 € je Karteninhaber samt Familie – für den Karteninhaber allein bis 5.200 € – mit 100 € Selbstbehalt je Versicherungsfall; treten Sie wegen Krankheit zurück, tragen Sie stattdessen 20 % des Schadens selbst, mindestens 100 €. Dazu kommen eine Mietwagen-Haftpflichtversicherung bis 1.050.000 € und eine Garantieverlängerung bis 1.000 € pro Schaden, maximal 2.000 € (Stand: August 2026).

Was kartengebundene Policen leisten und wo ihre Grenzen liegen, zeigen unsere Übersichten zur Reiserücktrittsversicherung und zur Mietwagenversicherung per Kreditkarte.

Mastercard Platinum: Priority Pass und Reisebonus

Für 99 € im Jahr – mit Giro extra plus 79 € – richtet sich die Platinum an Vielreisende. Ihr auffälligstes Extra ist der Priority Pass für den Zugang zu Flughafen-Lounges weltweit: Die Mitgliedschaft ist im Kartenpreis enthalten, jeder Lounge-Besuch kostet aber 33,32 € pro Person – auch für Begleitpersonen (Stand: August 2026). Freikontingente, wie sie manche Premiumkarten bieten, gibt es nicht; die Unterschiede der Modelle erklärt unser Ratgeber zum Priority Pass.

Gold und Platinum gewähren außerdem im Rahmen des Kreditkarten-Partnerprogramms 5 % Reisebonus auf Reiseleistungen, die Sie mit der Karte bezahlen; die Gutschrift erfolgt im Folgemonat (Stand: August 2026). Ob eine Karte dieser Klasse zu Ihrem Reiseverhalten passt, hilft unsere Übersicht zu Gold- und Platin-Kreditkarten einzuordnen.

Von Visa zu Mastercard: Was Bestandskunden wissen sollten

Bereits im Februar 2021 kündigte die Postbank an, ihr Kartenportfolio von Visa auf Mastercard umzustellen – betroffen waren rund 10 Millionen Karten. Seit 2024 werden Bestandskarten schrittweise getauscht, neu ausgegeben werden ausschließlich Mastercards. Eine Postbank Visa Card, Visa Card GOLD oder Visa Card PLATINUM ist damit ein Auslaufmodell und wird im Zuge der Umstellung ersetzt.

Die frühere Prepaid-Karte (Visa Card Prepaid) wird offenbar nicht mehr neu vertrieben; bestehende Karten lassen sich laut Postbank-Serviceseiten weiter aufladen (Stand: August 2026). Wer gezielt eine Karte auf Guthabenbasis sucht, findet Alternativen in unserer Übersicht zu Prepaid-Kreditkarten.

Die Turbulenzen nach der IT-Migration 2023 – lange Bearbeitungsstaus, ein von der BaFin entsandter Sonderbeauftragter – sind abgearbeitet: Ende Oktober 2025 zog die Finanzaufsicht ihren Sonderbeauftragten ab, die Servicelage gilt seither als normalisiert.

Alternativen zu den Postbank-Kreditkarten

Das stärkste Argument für die Postbank-Karten sind die Girokonto-Rabatte. Wer kein Postbank-Konto führt oder eröffnen möchte, findet am Markt günstigere Optionen: dauerhaft kostenlose Kreditkarten ohne Fremdwährungsentgelt, einige aktuell auch mit Startguthaben. Reisekarten mit ähnlichem oder größerem Leistungsumfang bieten unter anderem die easybank (ehemals Barclays), die DKB, die comdirect und – im Premiumsegment – American Express. Vergleichen Sie die Konditionen nach Ihrem Nutzungsprofil in unserem Kreditkarten-Vergleich; weitere Herausgeber zeigt die Anbieter-Übersicht.

Erfahrungen mit Postbank: Was Nutzer berichten

Das Meinungsbild zur Postbank ist gespalten. Auf Trustpilot steht die Bank bei rund 1,6 von 5 Sternen aus rund 8.000 Bewertungen (Stand: August 2026). Die Kritik richtet sich dabei weniger gegen die Kreditkarten selbst als gegen den Service insgesamt: schwer erreichbare Hotline, lange Bearbeitungszeiten, Störungen im Online-Banking; gelobt wird vor allem die Beratung in einzelnen Filialen. Zum niedrigen Gesamtwert trägt die Servicekrise nach der IT-Migration 2023 bei – aber auch Bewertungen aus dem Jahr 2026 bemängeln weiterhin Erreichbarkeit und Bearbeitungsdauern.

Speziell zu den Kreditkarten dokumentiert ein Banking-Fachportal nur wenige Nutzerberichte mit gemischtem Tenor (letzte Einträge Mitte 2024): Bemängelt werden zähe Kartenanträge und die Gebühren im Auslandseinsatz, gelobt das gebührenfreie erste Jahr und das kontaktlose Bezahlen.

Deutlich besser schneidet die Banking-App ab, über die sich auch die Kreditkarten verwalten lassen: rund 4,6 von 5 Sternen bei rund 190.000 Bewertungen im Apple App Store und rund 4,5 von 5 bei rund 155.000 Bewertungen bei Google Play (Stand: August 2026). Einzelne Rezensionen kritisieren fehlende Funktionen der 2023 neu gestarteten App, etwa bei Gemeinschaftskonten.

Fazit: Für wen sich welche Postbank-Karte lohnt

Die Postbank-Kreditkarten sind Kombiprodukte – richtig günstig werden sie nur zusammen mit dem passenden Girokonto. Für Kunden mit Giro extra plus ist die Standard-Mastercard dauerhaft gebührenfrei und damit eine solide Alltagskarte; junge Leute unter 26 zahlen mit Giro plus oder Giro start direkt ab dem zweiten Jahr nur 5 € im Jahr. Die Gold lohnt sich für gelegentliche Urlaubsreisen mit Basis-Reiseschutz, die Platinum nur für Vielreisende, die Versicherungspaket, Reisebonus und Lounge-Zugang tatsächlich nutzen – die 33,32 € pro Lounge-Besuch eingerechnet. Ohne Postbank-Girokonto überzeugen die Karten dagegen kaum: Mit 1,85 % Entgelt auf alle Umsätze außer Euro-Zahlungen in EU und EWR sowie Bargeldgebühr sind sie im Reiseeinsatz teurer als viele dauerhaft kostenlose Karten anderer Anbieter.

Häufige Fragen zu den Postbank-Kreditkarten

Die Postbank Mastercard ist vergleichbar mit der ehemaligen regulären Visa-Karte der Postbank. Sie ist für eine Jahresgebühr von 29 Euro erhältlich, die jedoch bei der Eröffnung eines Giro plus Kontos im ersten Jahr sowie bei der Eröffnung eines Giro extra plus Kontos komplett entfällt. Bargeldabhebungen sind kostenpflichtig; bei Zahlungen im EU-Ausland kommt eine Fremdwährungsgebühr hinzu.

Ob Visa oder Mastercard macht keinen Unterschied; es unterscheiden sich nur die jeweiligen Konditionen des Anbieters. Generell werden die Karten überall akzeptiert, wo man mit Kreditkarte bezahlen kann – allerdings kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass Visa-Karten nicht akzeptiert werden. Hier wäre man dann mit einer gleichwertigen Mastercard besser bedient.

Die Postbank Mastercard kostet 29 Euro jährlich. Bei Eröffnung eines Giro plus Kontos beträgt die Jahresgebühr im ersten Jahr 0 Euro, bei Eröffnung eines Giro extra plus Kontos entfällt die Gebühr dauerhaft. Bargeldabhebungen am Automaten kosten 2,5 % des Umsatzes, mindestens jedoch 5 Euro. Beim Karteneinsatz im EU-Ausland wird eine Fremdwährungsgebühr von 1,85 % auf jede Zahlung erhoben.

Über die Autorin
Charlotte Ruzanski Charlotte Ruzanski recherchiert für onlinevergleich24.de detailliert die Konditionen und spezifischen Angebote von Kreditkarten, Geschäftskonten, Mobilfunkverträgen für unterschiedliche Anwender und Unternehmensformen (Freiberufler, GmbH, UG etc.). Ihre...