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Guthaben statt Rechnung: Prepaid ohne Bindung
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Prepaid heißt: Sie laden Guthaben auf, buchen daraus ein Paket aus Minuten, SMS und Datenvolumen – und der Anbieter hat nichts vorzustrecken. Deshalb gibt es keine Mindestlaufzeit, keine monatliche Rechnung und keinen Anlass für eine Bonitätsprüfung. Dafür bleibt die Pflicht, die Karte vor der Freischaltung mit einem Ausweis zu legitimieren, und die Aufgabe, selbst ans Aufladen zu denken.
Der Vergleich oben zeigt die Prepaid-Familien von Telekom, Vodafone CallYa, o2 und congstar samt ihren Jahrestarifen. Die Discounter Aldi Talk, Lidl Connect und Edeka smart stehen im Text: Sie funken in denselben Netzen, verkaufen aber im Supermarkt und über eigene Apps. Wer statt Guthaben lieber eine Rechnung, aber keine Bindung will, findet die monatlich kündbaren Verträge auf der Seite zu den Handytarifen mit Vertrag.
- Keine Laufzeit, keine Rechnung: Optionen laufen vier Wochen oder ein Jahr und verlängern sich nur, wenn Guthaben da ist.
- Ausweispflicht: Seit dem 1. Juli 2017 muss jeder Anbieter Name und Geburtsdatum vor der Freischaltung anhand eines Ausweisdokuments prüfen (§ 172 Abs. 2 TKG) – per Video, in der Postfiliale, mit dem Online-Ausweis oder im Shop.
- Drei Netze, viele Marken: congstar und Edeka smart funken im Telekom-Netz, Lidl Connect bei Vodafone, Aldi Talk bei Telefónica.
- eSIM digital: Vodafone CallYa, o2, Aldi Talk und Edeka smart liefern das Prepaid-Profil ohne Plastikkarte.
- EU-Roaming gilt auch für Prepaid; Schweiz und Großbritannien regelt jeder Anbieter selbst.
So funktioniert Prepaid: Guthaben, Optionen, Verlängerung
Eine Prepaid-Karte hat zwei Ebenen: das Guthaben und die Option. Das Guthaben laden Sie auf – im Supermarkt, an der Tankstelle, in der App oder im Kundenportal des Anbieters, bei congstar auch per WhatsApp. Aus dem Guthaben bezahlt die Karte dann die Option, also das Paket aus Allnet-Flat, SMS und Datenvolumen, das die Anbieter in Stufen von S bis XL staffeln. Die Optionen laufen in der Regel vier Wochen – Telekom und Aldi Talk nennen 4-Wochen-Pakete, Edeka smart 28 Tage – und verlängern sich automatisch, sofern das Guthaben reicht; ist es leer, fällt die Karte auf den Grundtarif ohne Option zurück, bis Sie nachladen.
Daneben gibt es Jahrestarife: Telekom, Vodafone CallYa und congstar führen je einen, Aldi Talk und Lidl Connect mehrere Jahrespakete in verschiedenen Größen. Sie werden einmal bezahlt, laufen zwölf Monate und sind für alle gedacht, die nicht alle vier Wochen an die Verlängerung denken wollen. Der Preis je Monat liegt in der Regel unter den Vier-Wochen-Optionen, dafür ist das Geld auf einmal fällig. Welche Stufe zu welchem Verbrauch passt, zeigt der Vergleich oben; als Anhaltspunkt lag der Verbrauch 2025 im Schnitt bei rund 8,4 GB je SIM und Monat (Bundesnetzagentur, Jahresbericht Telekommunikation 2025).
Aldi Talk und Telekom bieten außerdem reine Datenoptionen für Router und Tablets an – Aldi Talk als „Home & Go“ mit eigenem Router. Wer damit den Festnetzanschluss ersetzen will, findet die Homespots auf unserer Seite zum Internetvergleich.
Aktivieren: die Ausweisprüfung nach § 172 TKG
Eine anonyme SIM-Karte gibt es in Deutschland nicht. Seit dem 1. Juli 2017 muss jeder Anbieter von Prepaid-Karten vor der Freischaltung Name und Geburtsdatum anhand eines Ausweisdokuments prüfen: Personalausweis, Reisepass, ein anderer amtlicher Lichtbildausweis, mit dem die Ausweispflicht im Inland erfüllt wird – also auch ausländische Pässe –, Aufenthaltstitel, Ankunftsnachweis, Aufenthaltsgestattung oder Duldung (§ 172 Abs. 2 TKG). Die Daten löscht der Anbieter mit Ablauf des Kalenderjahres, das auf das Vertragsende folgt.
Vier Wege haben sich durchgesetzt:
- Video-Identifikation: Videoanruf oder automatisierte Prüfung mit Ausweisfoto und Video-Selfie über Dienstleister wie WebID Solutions, Nect oder den Videochat der Deutschen Post. o2 gibt dafür „etwa 5 Minuten“ an; Aldi Talk bietet den Videochat rund um die Uhr, am Smartphone nur per App.
- Postfiliale: Mit Ausweis und Coupon in einer der über 8.500 Filialen der Deutschen Post – bei Vodafone CallYa, congstar und Edeka smart möglich.
- Online-Ausweis: Personalausweis, elektronischer Aufenthaltstitel oder eID-Karte für EU-Bürger plus PIN und NFC-Smartphone; die Post nennt dafür „ungefähr 2 Minuten“. congstar und Vodafone CallYa bieten den Weg an.
- Shop: Ausweis im Telekom Shop, im Vodafone-Shop, im Fachhandel oder in einem der über 10.000 Partnershops von Aldi Talk vorzeigen; Vodafone schaltet nach dem Fachhandel innerhalb von 24 Stunden per SMS frei.
| Anbieter (Netz) | Ident-Wege | Besonderheit |
|---|---|---|
| Telekom MagentaMobil Prepaid (Telekom) | Online-Ident per Video oder Nect-App, Telekom Shop | Karten- und Rufnummer der Prepaid-Karte bereithalten |
| Vodafone CallYa (Vodafone) | Selfie-Ident, Videoanruf, Online-Ausweis, Post, Vodafone-Shop, Fachhandel | Karten aus Supermarkt, Kiosk und Tankstelle über die CallYa-Registrierung |
| o2 Prepaid (Telefónica) | Video-Ident mit Personalausweis oder Reisepass | Karte bleibt aktiv, solange sie alle sechs Monate genutzt wird |
| congstar (Telekom) | POSTIDENT per Videochat oder Online-Ausweis, Telekom Shop, Handel | Ident-Weg hängt vom Kaufweg ab |
| Aldi Talk (Telefónica) | Video-Identifikation online, Shop-Ident in Partnershops | Ausweise brauchen holografische Sicherheitsmerkmale; Freischaltung „innerhalb von wenigen Stunden“ |
| Edeka smart (Telekom) | Nect-Ident automatisch rund um die Uhr oder POSTIDENT, beides per App | Freischaltung meist binnen weniger Stunden, in Einzelfällen bis 24 Stunden |
| Lidl Connect (Vodafone) | auf der Tarifseite nicht genannt | 5G in allen Smart- und Datentarifen |
| Quellen: Hilfe- und Aktivierungsseiten der Anbieter, Deutsche Post (POSTIDENT), Personalausweisportal – abgerufen am 24.09.2026. | ||
Die häufigsten Gründe sind belegt: Die eingegebenen Daten weichen von den Ausweisdaten ab – sie müssen exakt übereinstimmen, sonst startet der Prozess von vorn; das Dokument steht nicht auf der Positivliste des Dienstleisters oder trägt nicht die verlangten Sicherheitsmerkmale; die Verbindung bricht ab. Beim Vodafone-Ableger SIMon mobile brauchen syrische und afghanische Staatsangehörige zusätzlich zum Reisepass einen deutschen elektronischen Aufenthaltstitel. Scheitert die Prüfung endgültig, storniert etwa SIMon die Bestellung – der Weg über die Postfiliale mit Ausweis bleibt dann offen.
Aufladen, Guthaben und Gültigkeit
Die Karte lebt vom Guthaben, und für das Guthaben gelten Fristen. Bei o2 bleibt die SIM aktiv, solange sie mindestens alle sechs Monate genutzt wird – durch Aufladen oder eine kostenpflichtige Aktion; jede Aufladung startet den Sechs-Monats-Zeitraum für das gesamte Guthaben neu, und nach einer Deaktivierung bleiben drei Monate, um das Restguthaben auszahlen zu lassen. Welche Fristen bei anderen Anbietern gelten, steht in deren Bedingungen; wer die Karte nur im Urlaub oder als Zweitkarte nutzt, sollte die Frist im Kalender haben.
Aufgeladen wird in der App oder im Kundenportal des Anbieters, bei Aldi Talk zusätzlich mit Guthabenbons aus jeder Filiale, bei congstar auch per WhatsApp. Edeka smart hat sein Web-Kundenportal zum 1. August 2025 eingestellt – dort läuft alles über die App. Eine Kündigung ist bei Prepaid selten nötig, weil ohne Guthaben nichts verlängert wird; wer die Nummer freigeben oder Restguthaben auszahlen lassen will, braucht sie trotzdem. o2 verlangt dafür einen Brief mit eigenhändiger Unterschrift des Vertragsinhabers.
Discounter oder Netzbetreiber: wer in welchem Netz funkt
Prepaid-Karten gibt es von den drei etablierten Netzbetreibern selbst und von Marken, die sich in deren Netze einmieten. Die Netzqualität ist grundsätzlich die des Trägernetzes – im connect-Netztest 01/2026 erreichte die Telekom „überragend“ (975 Punkte), Vodafone und Telefónica jeweils „sehr gut“ (937 Punkte) –, unterscheiden können sich Höchstgeschwindigkeit, 5G-Zugang und Priorisierung bei Auslastung. Wo genau eine Marke funkt, steht in der Vertragszusammenfassung, nicht im Markennamen.
| Marke | Netz | Kaufweg | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Telekom MagentaMobil Prepaid | Telekom | online, Telekom Shop | Vier-Wochen-Pakete, Jahrestarif, Datentarife |
| Vodafone CallYa | Vodafone | online, Vodafone-Shop, Supermarkt, Kiosk, Tankstelle | eSIM bei der Bestellung wählbar, Jahrestarif |
| o2 Prepaid | Telefónica | online | eSIM direkt online, sechs Monate Nutzungsfrist |
| congstar | Telekom | online, Telekom Shop, Handel | Jahrespaket, Aufladen per WhatsApp |
| Aldi Talk | Telefónica | jede Aldi-Filiale, online | Jahrespakete, Home-&-Go-Router, eSIM für Handys |
| Lidl Connect | Vodafone | online (lidl.de), Lidl-Filiale | 5G in allen Smart- und Datentarifen, Jahrestarife |
| Edeka smart | Telekom | online, App | App-only seit August 2025, eSIM, 28-Tage-Optionen |
| Quellen: Tarif- und Hilfeseiten der Anbieter, abgerufen am 24.09.2026; Leistungserbringer bei Aldi Talk ist die E-Plus Service GmbH. fraenk (Telekom-Netz) und SIMon mobile (Vodafone-Netz) sind keine Prepaid-Karten, sondern monatlich kündbare Verträge mit Rechnung. | |||
Der Discounter ist die richtige Wahl, wenn der Preis je Gigabyte zählt und Sie ohne Shop auskommen; der Netzbetreiber, wenn Sie Wert auf 5G ohne Einschränkung, Filialservice und eine breite Auswahl an Optionen legen. Wer die Karte nur für Anrufe und gelegentliches Surfen braucht, ist mit einem Basistarif ohne Option am günstigsten – dort wird nach Verbrauch abgerechnet.
Prepaid als eSIM
Die eSIM ersetzt die Plastikkarte durch ein Profil, das der Anbieter auf den fest verbauten Chip im Smartphone lädt. Bei Prepaid liefern Vodafone CallYa (Wahl bei der Bestellung, QR-Code und ePIN per E-Mail, Profil nur auf einem Gerät aktiv), o2 (direkte Online-Bestellung, QR-Code als Brief in vier bis sechs Tagen oder digital per E-Mail nach der Ausweisprüfung, Tausch-eSIM kostenlos), Aldi Talk (nur Smartphones, keine Smartwatches, Tausch kostenlos) und Edeka smart das Profil digital. Ob Telekom-Prepaid und congstar-Prepaid direkt als eSIM starten, zeigt erst der Bestellprozess – die Hilfeseiten beider Anbieter nennen es nicht ausdrücklich (Stand: 24.09.2026). Ob das eigene Gerät eSIM-fähig ist, verrät die Tastenfolge *#06#: Erscheint eine EID, ist der Chip da.
Prepaid im Ausland: EU, Schweiz, Großbritannien
„Roam like at home“ gilt für Prepaid genauso wie für Verträge: In der EU, in Island, Liechtenstein und Norwegen sowie in der Republik Moldau und der Ukraine nutzen Sie Guthaben und Option zu Inlandskonditionen – die Telekom sagt das für ihre Prepaid-Tarife ausdrücklich. Der Anbieter darf lediglich in einem Vier-Monats-Fenster prüfen, ob Sie mehr im Ausland als im Inland nutzen. Die Schweiz und Großbritannien sind nicht erfasst: Vodafone CallYa und Aldi Talk schließen Großbritannien ein – Aldi Talk bis zum 31.12.2026 mit Verlängerung vorbehalten –, die Schweiz nicht; o2 und congstar bieten für die Schweiz Zusatzpakete an; für Telekom-Prepaid ist nur die EU-Regel belegt (Anbieterangaben, Stand: 24.09.2026). Aldi Talk sperrt Daten-Roaming außerhalb der EU ab einer Kostenschwelle im Monat – ein Kostenschutz, den Sie vor einer Reise bewusst im Blick haben sollten.
Rufnummer mitnehmen – auch bei Prepaid
Die Rufnummernmitnahme ist im Mobilfunk jederzeit möglich und kostenlos, auch von einer Prepaid-Karte zu einem Vertrag und umgekehrt; direkte Entgelte dürfen die Anbieter nicht berechnen (§ 59 TKG). Bei Prepaid gibt es keinen Vertrag zu kündigen, aber die Nummer muss beim alten Anbieter zur Mitnahme freigegeben werden – o2 stellt dafür ein Formular bereit, das auch die Auszahlung des Restguthabens regelt. Voraussetzung ist wie beim Vertrag, dass Name, Anschrift und Geburtsdatum bei beiden Anbietern übereinstimmen.
Prepaid oder Vertrag: die Entscheidung
| Situation | Empfehlung | Weiterlesen |
|---|---|---|
| Neu in Deutschland, noch kein Konto oder keine SCHUFA-Historie | Prepaid-Karte des Netzbetreibers oder Discounters, Ident per Video oder Post | Aktivieren |
| Kinder, Zweitkarte, Wenignutzer | Basistarif ohne Option oder kleine Vier-Wochen-Option | So funktioniert Prepaid |
| Verlängerung soll nicht jeden Monat anstehen | Jahrestarif | So funktioniert Prepaid |
| eSIM-only-Smartphone | CallYa, o2, Aldi Talk oder Edeka smart | Prepaid als eSIM |
| Neues Smartphone über die Rate finanzieren | Laufzeitvertrag | Handytarife mit Vertrag |
| Rechnung statt Aufladen, aber keine Bindung | monatlich kündbarer Vertrag (Flex-Tarife, fraenk, SIMon mobile) | Handytarife mit Vertrag |
| Regelmäßig in der Schweiz | Zusatzpaket einplanen oder Daten-Roaming abschalten | Prepaid im Ausland |
| Die Zuordnung folgt dem Telekommunikationsgesetz und den Anbieterangaben; sie ersetzt nicht den Blick in die Vertragszusammenfassung des konkreten Tarifs. | ||
Häufige Fragen zu Prepaid-Handytarifen
Ja. Seit dem 1. Juli 2017 muss jeder Anbieter vor der Freischaltung Name und Geburtsdatum anhand eines Ausweisdokuments prüfen (§ 172 Abs. 2 TKG): Personalausweis, Reisepass, ein anderer amtlicher Lichtbildausweis, Aufenthaltstitel, Ankunftsnachweis, Aufenthaltsgestattung oder Duldung. Geprüft wird per Video-Identifikation, in der Postfiliale, mit dem Online-Ausweis oder im Shop.
Für eine Bonitätsprüfung gibt es keinen Anlass, weil der Anbieter nichts vorstreckt: Sie zahlen im Voraus, es entsteht keine Forderung. Ein ausdrückliches Versprechen „ohne SCHUFA“ gibt allerdings keiner der Anbieter ab; die Ausweisprüfung bleibt in jedem Fall.
Das regelt jeder Anbieter in seinen Bedingungen. o2 nennt sechs Monate: Die Karte bleibt aktiv, solange sie mindestens alle sechs Monate genutzt wird – durch Aufladen oder eine kostenpflichtige Aktion; nach einer Deaktivierung bleiben drei Monate, um das Restguthaben auszahlen zu lassen.
Ja, bei Vodafone CallYa (QR-Code und ePIN per E-Mail), o2 (QR-Code per Brief oder digital nach der Ausweisprüfung), Aldi Talk (nur Smartphones) und Edeka smart. Ob Telekom-Prepaid und congstar-Prepaid direkt als eSIM starten, zeigt der Bestellprozess. Die Tastenfolge *#06# verrät, ob Ihr Gerät eSIM-fähig ist.
Ja. In der EU, in Island, Liechtenstein, Norwegen, der Republik Moldau und der Ukraine nutzen Sie Guthaben und Option zu Inlandskonditionen. Schweiz und Großbritannien gehören nicht dazu: Vodafone CallYa und Aldi Talk schließen Großbritannien ein, für die Schweiz bieten o2 und congstar Zusatzpakete an (Anbieterangaben, Stand: 24.09.2026).
Ja, jederzeit und kostenlos (§ 59 TKG). Die Nummer muss beim alten Anbieter zur Mitnahme freigegeben werden – o2 stellt dafür ein Formular bereit, das auch die Auszahlung des Restguthabens regelt. Name, Anschrift und Geburtsdatum müssen bei beiden Anbietern übereinstimmen.
Quellen und Rechtsgrundlagen (Stand: 24.09.2026)
Gesetze (gesetze-im-internet.de, abgerufen am 24.09.2026): § 172 TKG (Ausweisprüfung vor der Freischaltung, zulässige Dokumente, Löschfrist) · § 59 TKG (Rufnummernmitnahme) · § 54 TKG (Vertragszusammenfassung).
Behörden und EU (abgerufen am 24.09.2026): Bundesnetzagentur, Jahresbericht Telekommunikation 2025 (PDF; Datenvolumen je SIM) · Bundesnetzagentur: Roaming · Bundesnetzagentur: Anbieterwechsel und Rufnummernmitnahme · Your Europe: Roaming in der EU · Personalausweisportal: Online-Ausweis und elektronischer Aufenthaltstitel.
Anbieterangaben (abgerufen am 24.09.2026): Telekom Prepaid-Tarife · Telekom Nutzungsbedingungen Online-Ident (PDF) · Telekom Roaming · Vodafone CallYa Hilfe (Registrierung) · Vodafone CallYa Tarife · Vodafone eSIM · Vodafone EU-Regulierung · o2 Prepaid-Tarife · o2 Prepaid-Service (Guthaben) · o2 Kündigung · o2 eSIM · o2 Schweiz-Roaming · congstar Prepaid · congstar Karte aktivieren · congstar Roaming · Aldi Talk (Tarife, Fußnoten) und Aldi Talk FAQ (Registrierung) · Lidl Connect · Edeka smart Service · SIMon mobile SIM-Aktivierung · Deutsche Post POSTIDENT. Die Tarifkarten im Vergleich stammen aus unserer eigenen Produktdatenbank.